Als wir beim Flieger waren,hatten wir uns umgezogen und saßen jetzt auf unseren Plätzen. Plötzlich kam einMann runter. „Eine Minute bis zum Absprung, Sam", sprach er und lief an unsvorbei zur Türe. Wir standen aber nicht auf. Bucky und Sam starrten sich dieganze Zeit an. Ich seufzte was Bucky etwas zum Grinsen brachte. Plötzlich standSam auf. Bucky und ich taten es ihm gleich. Er holte seine Brille. „Wie siehtunser Plan aus?", fragte Bucky. Sam drehte sich zu ihm um während er einFunkgerät in sein Ohr stöpste. „Na toll", sprach Bucky und setzte sich wiederhin. „Also kein Plan" „Dreißig Sekunden", schrie der Mann von vorher während eran der offenen Tür stand. „Genieß den Flug, Buck", sprach Sam. „Nein. So darfstdu mich nicht nennen", erklärte Bucky. Ich sah ihn fragend an. „Warum nicht? Sohat dich Steve genannt. Und Miriam macht es auch." „Steve kannte mich länger.Und Steve hatte ein Plan. Geschweige Miri. Sie ist meine Freundin und sie hatimmer ein Plan", ergänzte Bucky. Ich verdrehte die Augen. „Fünfzehn Sekundenbis zum Absprung", erklang die Stimme vom Mann wieder. Sam lief zur Tür. „Ichhabe einen Plan", sprach Sam. „Ach Echt?", fragte Bucky und stand auf. „Und wiesieht der aus?!", schrie Bucky noch doch Sam sprang aus dem Flugzeug. „Na Toll",entgegnete Bucky unmotiviert. Ich stieß ihm mit dem Ellenbogen in die Seitewobei er mich fragend ansah. „Musste das sein?", fragte ich ihn. Er grinste undlief zur Tür. „Wo sind die Fallschirme?", fragte Bucky während er sich umsah.„Wir sind in 60 Meter Höhe. Das ist zu niedrig für ein Fallschirm", erklärteder Mann. Bucky lief zur Tür. Ich ihm hinterher. „Ich brauch sowieso keinen",entgegnete Bucky und stellte sich vor die Tür. Ich neben ihm. „Schaffst dudas?", fragte mich Bucky und sah mich an. Ich nickte und holte mein Stab raus.„Seid ihr sicher?", fragte der Mann. „Ja", grinste Bucky leicht nervös. Er risssich den Ärmel von seiner Jacke ab damit sein Metalarm mehr Freiheit hatte undsprang raus. „Talent", sprach ich, schüttelte kurz mein Kopf und spranghinterher. Ich konnte sehen wie Bucky durch die Äste lief. Ich wollte ihmhelfen aber er war schon zu weit unten. Als noch 5 Meter vom Boden fehlten,öffnete ich mein Stab, welcher zwischen den Ästen stecken blieb. Ich lies michfallen und landete Elegant neben Bucky auf, der auf dem Boden lag. Mit meinemArmband lies ich mein Stab wieder klein werden und runterfallen. „Warten kannstdu auch nicht oder?", fragte ich ihn und bot ihm mein Arm an. „Ich hab dasalles aufgenommen. Das weißt du, ja?", sprach sam Durchs Funkgerät. Plötzlichflog Redwing über Bucky. „Noch ein bisschen näher und ich mach das Teil platt",entgegnete Bucky. „ok. Richtung Norden, komm schon", sprach Sam. Ich half Buckyhoch und zusammen liefen wir zu Sam. Zusammen liefen wir Redwing hinter her indas verlassene Gebäude rein. Drinnen angekommen sahen wir uns um. Es sah sehrheruntergekommen aus. An manchen Stellen fehlte das Dach und überall warenGraffiti Sprays an den Wänden. Plötzlich flog Redwing über Bucky. Dieser schlugsofort nach ihm. „Woho tu ihm nichts", beschwerte sich Sam lachend über Funk.Wir liefen weiter zu Sam.
DU LIEST GERADE
Frost Flower (Bucky Barnes ff)
AçãoHey! Mein Name ist Miriam Rogers, die kleine Schwester von Captain America und das hier ist meine Geschichte
