Seine Worte erleichtern mich. Ich will mich nicht blamieren, weil ich irgendetwas falsch mache. „Leg dich hin", sagt Alec und positioniert sich zwischen meinen Beinen. Dann schiebt er ein Kissen unter meinen Hintern und umschließt meinen Schaft mit einer Hand.
Mit seinen Lippen knabbert er vorsichtig an der Haut meiner Hoden, bevor einer komplett in seinem Mund verschwindet. Das kitzelt und fühlt sich zeitgleich so gut an. Anschließend schlängelt sich seine Zunge ihren Weg von der Peniswurzel rauf zur Spitze, wo er zärtlich daran saugt. Seine Zunge wandert in kreisenden Bewegungen, um meine Eichel und er bringt mich schon jetzt halb um den Verstand.
Nach einer Weile gibt er meinen Schwanz wieder aus seinem Mund frei und pumpt in noch ein paar mal kräftig. Dann höre ich, wie er die Packung des Kondoms aufreißt und dann das Klacken der Gleitgeltube. Etwas Kaltes trifft meinen Eingang, aber es sind nur seine Finger die Gleitgel darauf verteilen.
Meine Knie habe ich zu mir herangezogen und nun zieht Alec meine Hüfte noch ein Stück zu sich ran. „Alles gut?", fragt er mich, während seine harte Länge über meinen Schließmuskel streicht. Ich nicke nur, denn ich bin zu nervös, um zu antworten.
Der Druck auf meinen Eingang verstärkt sich und ich schaue in Alecs konzentriertes Gesicht, wie er sich Stück für Stück in mich schiebt. Ein Stechen zieht durch meinen Hintern, als der Muskelring seiner Eichel nachgibt und ich kralle meine Finger in die Haut seines Armes den er auf der Matratze abgestützt hat.
Er verharrt in der Bewegung und schaut mich an. „Michael, alles okay? Tut es weh?" „Ja, du bist zu groß." „Alles gut, gewöhn dich erstmal an die Dehnung. Wir machen ganz langsam, okay?"
Er beugt sich vor und streicht dann über meinen Penis und über den Bauch. Dann schiebt er sich Stück für Stück weiter, bis er sich bis zur Wurzel in mich versenkt hat. Ein Schmerzensschrei verlässt meine Lippen und schnell halte ich mir den Mund zu. Alec nimmt die Hand von meinem Lippen, zieht sich ein Stück zu sich hoch und verwickelt mich in einen Kuss.
„Du bist so verdammt eng. Du hättest mich schon fast dazu gebracht, direkt in dir zu kommen", flüstert er mir ins Ohr. „Beweg dich in mir", bitte ich ihn und lasse meinen Oberkörper wieder auf die Matratze sinken.
Sanft stößt er in mich und immer wieder entfährt mir ein Stöhnen, wenn er sich tief in mir versenkt. Als er dann auch noch beginnt meinen Schaft zu massieren, bin ich nicht mehr Herr meiner Sinne und versinke in meiner Lust.
Der Anblick von Alecs austrainiertem Körper, wie er sich zwischen meinen Beinen vor- und zurück bewegt und seine Stimulationen an meinem Schwanz bringen mich schließlich zum Höhepunkt. „Alec", stöhne ich noch, bevor mein warmer Samen auf meinen Oberkörper spritzt. Alec beschleunigt das Tempo seiner Stöße und stößt dann noch ein paar mal tief in mich und kommt mit meinem Namen auf seinen Lippen.
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Nur dein schmutziges Geheimnis
Romance„Ich hätte mich glücklich schätzen sollen, dass es etwas gab, was er nur mit mir teilte. Doch alles was ich wollte, war kein Geheimnis mehr sein." Michael und Alec besuchen zusammen das College. Dies scheint auch schon die einzige Gemeinsamkeit, den...
