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Wir sind jetzt schon eine Weile in London unterwegs und so langsam schlägt das Wetter um und es fängt an zu regnen.

Paddy beschließt kurzerhand, jetzt schon in das Restaurant zu gehen.

Da keiner was dagegen hat, machen wir uns auf den Weg und stehen kurze Zeit später vor einem edel aussehenden Italiener.

Unsicher schaue ich zu Katja, bevor ich augenverdrehend Paddy anblicke.

Paddy weiß genau, dass ich diesen Luxus nicht mag und nicht brauche.

Katja hingegen scheint das zu genießen.

Das Essen ist schnell gewählt und dazu Wein. So dauert es auch nicht lange, bis die Stimmung noch heiterer wurde als es vorher schon war.

Je mehr Wein ich trinke, desto selbstbewusster werde ich und fühle mich in meiner Kleiderauswahl wohl.

Dies scheint auch Paddy zu bemerken, der mir immer wieder fragende Blicke zuwirft, die ich jedoch gekonnt ignoriere.

Nach dem Essen entschuldige ich mich kurz und gehe auf Toilette.

Als ich wieder herauskomme, steht Paddy vor der Tür und zerrt mich wortwörtlich in die hinterste Ecke, bevor er mich verlangend küsst.

So schnell wie er mich geküsst hat  löst er sich auch wieder von mir. "Little Sunshine, du machst mich heute wahnsinnig!" Dann wendet er sich von mir ab und verschwindet ebenfalls in den Toilettenräumen, während ich zurück zu unserem Tisch gehe.

Katja und Christian schauen mich fragend an, doch ich spiele ahnungslos. "Wo ist denn Paddy?" - "Ist er dir nicht nachgelaufen?" fragt Christian grinsend. "Nein, warum sollte er auch? Ich war auf Toilette" - "da wollte Paddy auch hin, hat er zumindest gesagt". Kaum, dass die Worte ausgesprochen waren, kam Paddy zurück.

Wir haben noch mal eine Flasche Wein bestellt und genießen diesen in Ruhe. Also zumindest ich. Paddy hingegen kann es kaum erwarten, dass die Flasche leer wird. Er hat die Rechnung auch bereits gezahlt. Scheint, als hätte er es eilig.

Als wir dann alle ausgetrunken haben, ist Paddy förmlich aufgesprungen und wir verlassen das Restaurant.

Im Hotel angekommen, teilen wir uns auf. Katja und Christian wollen noch an die Bar gehen, während Paddy und ich auf's Zimmer wollen.

Kaum, dass wir unser Zimmer betreten haben, küsst Paddy mich wieder stürmisch.

"Du hast mir so gefehlt!" raunt er mir zwischen seinen Küssen zu. Als Antwort darauf lasse ich meine Hand unter sein Hemd gleiten und berühre seine Haut um den Bauchnabel.

Sofort stöhnt Paddy auf und drückt mich noch enger gegen die Tür. Seine Hände wandern meine Seiten hoch und runter.

Mutig durch den Wein beginne ich, quälend langsam die Knöpfe an Paddy's Hemd zu öffnen. Dabei berühre ich immer wieder rein zufällig seine nackte Haut. Jedesmal schließt Paddy die Augen und stöhnt leise. Da er ein Bein zwischen meine Beine geschoben habe, kann ich mittlerweile recht deutlich spüren, wie sehr ihm das gefällt.

"Oh little Sunshine, deine Spielchen machen mich so an!"

Genauso langsam wie ich die Knöpfe geöffnet habe, ziehe ich ihm sein Hemd aus und werfe es achtlos auf den Boden. Dabei zieht er scharf Luft ein, da ich beginne, sanfte Küsse auf seinen Oberkörper zu verteilen.

Plötzlich macht Paddy einen Schritt zurück und grinst mich verschwörerisch an, dann beginnt er, mich auf die selbe Weise zu quälen. Er verteilt sanfte Küsse mein Kinn entlang und greift dann den Saum meines Kleides, um es mir auszuziehen.

Here to stayGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt