Bill machte das Tor auf und ging durch den großen Rosenbogen durch. Bevor er jedoch an der Haustür klopfte, kam ihm eine Idee, eine schreckliche. Er blieb unter dem Rosenbogen stehen und suchte sich eine rote Rose, mit vielen Dornen dran. Als er eine fand, machte er sie ab und behielt sie in den Händen. Die vielen scharfen und spitzen Dornen kamen durch deine Lederhandschuhe nämlich nicht durch. Schließlich klopfte er nun an der Tür. Er wartete ein paar Minuten, bis plötzlich völlig verschüchtert ein kleines Mädchen die Tür aufmachte. Ihre grünen Augen schauten durch den kleinen Türspalt, hinauf zu Bill. Sie trug ein weißes Kleidchen, weiße Ballerinas und ihre blonden Haare hingen lang an ihr herunter.
Er lächelte sie an, wie ein normaler Mensch, als würde er ihr nichts böses wollen. Er hockte sich zu ihr runter, doch auf einmal ging das Mädchen einen Schritt zurück.
,,Du brauchst vor mir keine Angst zu haben Kleines, schau mal, ich habe dir sogar eine Rose mitgebracht."
Lächelte er sie lieb an.
,,Mama hat gesagt ich darf nicht mit fremden reden..."
Murmelte sie Bill an.
,,Da hat sie Recht. Hey, ich bin Bill. Jetzt kennst du meinen Namen, also bin ich nicht mehr fremd für dich."
Er gab ihr seine kalte Hand.
,,Ich bin Pia."
Fing sie an zu lächeln. Seine Art gefiel ihr, doch die Kleine konnte ja nicht wissen was er mit ihr vorhatte...
,,Darf ich vielleicht reinkommen Pia? Dann kannst du mir mehr über dich erzählen."
Seine Zähne strahlten sie an.
,,Ok."
Fing sie an zu lachen. Sie öffnete die Tür weiter und ließ Bill hinein.
Bill richtete sich auf und ging hinein. Hinter sich machte er die Tür zu. Er war doppelt so groß wie die kleine Pia. Sein Fläschen hielt er in seiner Tasche bereit. Pia führte ihn ins große Wohnzimmer, er ging ihr langsam hinterher.
,,Bist du alleine Pia?"
Tat er fröhlich.
,,Jaaa."
Sagte sie sich freuend.
,,Duuuu Billl?"
Pia blieb stehen und drehte sich zu ihm um.
,,Ja?"
Lächelte er auf sie hinab. Wieder hockte er sich zu ihr runter und legte seine Hände auf seinen Schoß.
,,Kannst du mir meine Haare kämmen?"
Fragte sie ihn lieb.
,,Na klar kann ich das machen Kleines. Gibst du mir deinen Kamm?"
Wieder richtete er sich auf.
,,Ja komm mit!"
Fröhlich rannte sie auf die weiße, große Couch zu, die im Wohnzimmer stand.
Auf dem durchsichtigen Couchtisch lag ihr rosafarbener Kamm. Pia setzte sich auf die Couch und wartete, bis Bill sich neben sie setzte...
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Hitman | ✔️
Horror,,Und wie viele Menschen hast du in deinem Leben schon umgebracht?" ,,Mehr als du in deinem Leben gesehen hast." Er war ein kaltblütiger Mörder, ohne Gewissen. Ohne Identität, ohne Gefühle. Blut und Hilfeschreie waren für ihn belustigend, Leichen se...
