Am nächsten Morgen wachte Bill um 11:00 auf, Elsa hingegen erst um 13:00. Als sie aufwachte saß Bill schon angezogen und fertig gemacht mit seinem Laptop auf dem Schoß auf seinem Sessel. Sie rieb sich die Augen, streckte sich und sah ihn dann an.
,,Guten Morgen Elsa, hast du gut geschlafen?"
Fragte Bill sie lieb.
,,Guten Morgen...Ja habe ich. Was machst du denn da? Du bist doch wohl nicht etwa im Darknet oder?"
Fragte sie skeptisch.
,,Nein, ich bin nicht im Darknet. Hier schau."
Er drehte seinen Laptop kurz zu ihr hin.
Er war diesmal wirklich nicht im Darknet, dass freute Elsa. Vor allem das er sich mal einsichtig zeigte und diesmal nicht so gleichgültig. Auch Elsa stand dann irgendwann auf und machte sich fertig für den angebrochenen Tag.
Irgendwann kam Bill auf sie zu, mit einem Lächeln im Gesicht.
,,Du lächelst ja so, ist was?"
Fragte Elsa.
,,Nein, ich freue mich nur so jemanden wie dich zu haben, verstehst du?"
Er setzte sich lächelnd zu ihr auf die Couch.
,,Oh ähm...Danke. Hach Bill, ich fühle mich ebenfalls zu dir hingezogen."
Schwärmte Elsa.
Elsa kam ihm immer näher und lehnte sich an ihn, bis sich die beiden irgendwann küssten. Lange,
lieblich, schön. Was Bill eigentlich nie mochte und immer verabscheute, hatte er jetzt. Doch jetzt mochte er es und liebte es zugleich, er liebte Elsa.
Ihre Nähe, ihren Körper, ihre Gedanken. Ihre Denkweise auf die Welt, einfach alles. Am liebsten wollte er sich nie wieder von ihr trennen. Da kam ihm eine Idee in den Kopf: Er wollte für Elsa ein Geschenk besorgen, und wusste auch schon genau was es sein sollte. Eine wunderschöne Halskette, die funkelte wie ihre Augen. Er erhob sich von seiner Couch und stellte sich vor sie.
,,Ich gehe nochmal weg, nachher bin ich wieder da Elsa. Es dauert auch nicht lange, versprochen."
Lächelte er sie an.
,,Wohin willst du denn? Kann ich mitkommen?"
Sie freute sich ebenfalls.
,,Ich gehe in die Stadt wenn es dir nichts ausmacht. Und nein, niemanden töten oder sonst was. Ob du mitkommen kannst? Nein, bleib hier. Es dauert auch nicht lange."
Er nahm ihre Hände und kniete sich zu ihr hin.
,,Aber du machst nichts schlimmes ja?"
,,Himmel nein, wenn ich es dir verspreche dann halte ich es auch Elsalein."
Er zwinkerte ihr zu und richtete sich dann wieder auf.
DU LIEST GERADE
Hitman | ✔️
Horreur,,Und wie viele Menschen hast du in deinem Leben schon umgebracht?" ,,Mehr als du in deinem Leben gesehen hast." Er war ein kaltblütiger Mörder, ohne Gewissen. Ohne Identität, ohne Gefühle. Blut und Hilfeschreie waren für ihn belustigend, Leichen se...
