Chapter 03

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,,Schon okay", meint Edward lächelnd. ,,Du musst mir nicht sofort erzählen", fügt er hinzu. Luki schaut ihn an und nickt leicht. Der Kellner geht zu den beiden und schaut die beiden lächelnd an. ,,Ich hätte gerne eine Apfelschorle und Luki hätte gern ein..", schaut Edward sie fragend an. ,,W-Wasser", sagt sie leise. Der Kellner nickt. ,,Und was wollt ihr essen?", fragt er. ,,Ich möchte Spaghetti Pesto", sagt Luki. ,,Und ich nehme Reis mit Hänchen", lächelt Edward. Der Kellner nickt und nimmt die Menükarten mit und entfernt sich. ,,So erzähl mal. Was ist passiert, dass du keine Alchemie mehr benutzen kannst?", fragt Luki. ,,Also gut..", atmet Edward tief durch.

-Throwback-

,,Verdammt Al! Du bist wirklich ein Idiot!", brüllt Edward seinen kleinen Bruder an. Doch seine Rüstung rührt sich nicht vom Fleck. Alphonse hat sein Leben für Edward's rechter Arm riskiert. ,,Denk nach, Edward", murmelt Edward zu sich und versucht nachzudenken wie er am besten Alphonse zurück holen kann. ,,Ehm Edward? Du..kannst mich benutzen", sagt Van Hohenheim, der Vater von Edward und Alphonse. Izumi, die ihn abstützt, schaut ihn geschockt an. ,,Was sagst du da?", schaut Edward zu ihn. ,,Benutze mich. Du weißt, in mir befindet sich der Stein der Weisen", sagt sein Vater und hat seinen Arm um Izumi gelegt. Dabei ist er schwer verletzt. ,,Hör auf so einen Quatsch zu erzählen, Scheißvater!", brüllt Edward plötzlich und lässt seine Tränen runter fließen. ,,Was ist hier los?", fragt Roy, der im den Zeitpunkt blind war. ,,Es geht um Al's Seele", meint Riza. Van Hohenheim schaut Edward mit großen Augen an. Edward wischt die Tränen weg und schaut seine Hände an. May weint auf Alphonse's Rüstung. ,,Es tut mir sooo leid, Edward", sagt sie weinend.

Plötzlich macht es ihn Klick. Genau, das ist es!, denkt er. Alle schauen ihn an und wundern sich, wieso Edward auf einmal grinst. ,,Tschüss Leute, wir sehen uns später", sagt er. ,,Huch? Was hast du vor, Edward?", fragt Izumi. ,,Ich gehe zum Tor der Wahrheit", sagt er und legt die beide Händen zusammen,daraufhin legt er die Hände auf den Boden. Da er vorher schon einen Transmutationskreis mit einem Stock erstellt hatte, fängt der Kreis an zu leuchten. ,,Edward warte!", ruft Darius. Doch Edward war weg. Er steht nun vor dem Tor der Wahrheit. Vor ihm sitzt eine weiße Person auf dem Boden vor seinen eigen Tor und grinst wie ein Honigpferd. ,,Was führt dich hierher, lieber Edward Elric?", fragt die weiße Person. ,,Warum wohl?", grinst Edward. ,,Du willst zu deinen kleinen Bruder gehen, oder? Der befindet sich ganz hinten. Also was bietest du an?", grinst er weiterhin. ,,Ich werde mein Tor zerstören", zeigt Edward auf sein eigenes Tor. Der weiße Person reißt die Augen auf. ,,Ohh? Das ist ja interessant. Du bist dir auch ganz sicher? Du wirst danach nie wieder Alchemie benutzen", meint er. ,,Das ist mir bewusst. Ich kann damit leben. Ich habe auch Freunde um mich herum, die mich unterstützen werden." sagt Edward grinsend. ,,Na dann. Tu es", grinst der weiße Person. Edward dreht sich um und zerstört sein eigenes Tor.

-Throwback Ende-

Luki schluckt schwer. Das hätte er eigentlich nicht tun sollen. Schließlich kann ich ihn auch ohne weiteren Hilfsmitteln retten, denkt sie. ,,Das wars. So ist es passiert", meint Edward und lächelt dabei leicht. ,,Vermisst du es?", guckt sie ihn an. ,,In bestimmten Situationen irgendwie schon. Aber es ist schon okay. Hauptsache mein kleiner Bruder Alphonse hat sein Körper wieder bekommen.", sagt er. Luki nickt. Verdammt! Er darf bloß nicht erfahren, was ich für Kräfte habe..., denkt sie. Schon kommt der Kellner mit den Getränken wieder und stellt es auf den Tisch ab. ,,Dankeschön. Sag mal, Luki. Wie alt bist du?", fragt er und schaut sie an. ,,S-siebzehn..", sagt sie und schaut auf ihren Glas. ,,Echt? Hab dich jünger geschätzt", lacht er leicht. ,,Ich bin auch siebzehn", fügt er hinzu. Luki hebt ihren Kopf hoch und starrt ihn an. ,.D-du auch? Obwohl du nicht so groß bist?", meint sie. Edward's Miene verändert sich. ,,Was soll das heißen?! Ich bin größer als du, du Fisch!", meckert er. Luki fängt an zu lachen. ,,Tut mir leid Edward", kichert sie.

,,Tzz..", muss er dann auch lachen. Die beiden reden eine Weile über verschiedene Themen. Der Kellner kommt wieder und serviert die beiden deren Essen und entfernt sich wieder. ,,Guten Appettit", sagt Edward. ,,Dir auch", lächelt Luki kurz. Die beiden fangen an zu essen. Doch nach einer Weile bemerkt Luki, dass ihr langsam schlecht wird. Edward schaut sie an und bemerkt, dass sie blass wird. ,,Luki..? Geht es dir gut?", fragt er besorgt. ,,Mir wird schlecht. Wo ist die Toilette?", fragt sie leise. ,,Ich bring dich dahin ja?", meint er und steht auf. ,,Nein, nein, mach dir bitte keine Umstände", sagt sie und fühlt sich schlechter. ,,Keine Diskussion, bitte", hilft er ihr beim Aufstehen. Die beiden laufen zur Toilette. Doch plötzlich bemerkt Luki jemanden am Fenster stehen. Sie schaut kurz hin und erkennt Envy. Sofort bleibt sie stehen und blinzelt. Doch diese Person war nun verschwunden. ,,Luki? Alles okay?", fragt er und schaut sie besorgt an. ,,Eh ja, ich dachte nur, dass ich jemanden gesehen habe", murmelt sie und geht mit Edward weiter. Gemeinsam gehen sie auf die Damen Toilette. Schon muss Luki sich auf die Toilette übergeben. ,,Fuck man", flucht Edward vor sich hin und hält ihre dreckige, dunkle blonde Haare hoch. Dabei schließt er die Kabinetür hinter sich zu. ,,Luki...", streichelt er nebenbei ihr Rücken. ,,Alles okay?", fragt er. Doch Luki beantwortet seine Frage nicht und fängt an zu husten. ,,Verdammt, war das viel", murmelt sie. ,,Vielleicht sollten wir bei dir langsam angehen was an Essen angeht", meint er und schaut sie an. Sie wollte was sagen, doch Edward's Handy klingelt plötzlich. ,,Nicht jetzt man. Das ist ein schlechter Zeitpunkt", sagt er leicht genervt. ,,G-geh..ruhig ran", sagt sie leise und setzt sich auf dem Boden hin. ,,Ne ne, du bist wichtiger", meint er und hilft sie beim Aufstehen. Die beiden gehen raus und laufen zum Waschbecken. Luki wäscht ihr Mund sauber und schaut sich in ihr Spiegel. Edward steht hinter ihr. Doch sein Handy klingelt immer wieder. Edward wurde genervt. ,,Ich warte draußen auf dich", sagt er und verlässt die Damentoilette.

Fullmetal Alchemist - I stand by your side Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt