,,Tut mir leid, aber ich brauche dich für meinen Plan", sagt er und kommt näher. ,,Was ist bitteschön deinen Plan?! War das auch dein Werk, dass meine kleine Schwester schläft!?", funkelt Luki ihn wütend an. ,,Natürlich nicht. Das tat sie aus ihren eigenen Willen", meint er. ,,Du fragst mich was mein Plan ist? Also gut, ich verrate es dir. Ich will, dass du alle Homunculus wiederauferstehen lässt. Ich will die Macht erhalten und wenn du an meiner Seite bist, kriege ich alles was ich will", grinst Bradley dreckig. ,,Vergiss das! Das werde ich nicht tun!", knurrt sie. ,,Das habe ich mir schon gedacht", fängt er an zu lachen und beugt sich etwas tiefer runter. Er guckt sie in die Augen und nimmt seine linke Augenkappe weg. Plötzlich aktiviert er sein Auge. Das war das Homunculus Tattoo. ,,Wa..", weiter konnte Luki nicht reden und rührt sich nicht mehr vom Fleck. Bradley unterzieht ihr eine Gehirnwäsche und ändert all ihre Erinnerungen bisher komplett um. Nun wurde Luki erneut ohnmächtig. ,,Envy! Du kannst sie ins Bett bringen. Sie steht jetzt auf unserer Seite", lacht Bradley und geht raus. Envy geht nun zu Luki und befreit sie.
Er hebt sie hoch und bringt sie ins Zimmer. Er legt sie ins Bett und beobachtet ihr Gesicht. ,,Luki..warum ausgerechnet mein Erzfeind...", flüstert er und streichelt ihre Wange. Luki schläft wie ein Stein und atmet dabei ruhig. Envy kommt langsam näher und küsst auf ihren Lippen. ,,Es wäre schön, wenn du meine Küsse erwidern würdest...", flüstert er weiterhin und legt seinem Gesicht dann auf ihren Bauch. Envy liebt sie so sehr, dass er für sie alle töten würde. Doch er weiß, Luki würde seine Liebe niemals erwidern. ,,Ich muss wohl diesen Bastard töten..keine Sorge, ich komme gleich wieder", meint er und steht auf. Er geht in der Dunkelheit raus und schleicht ins Büro von Roy. Er legt einen Zettel auf dem Tisch und verschwindet auch nun gleich wieder. ,,Lass uns den letzten Kampf austragen. Es wird entschieden wer sterben wird", zischt Envy und kehrt zurück zu deren Versteck.
Roy geht am nächsten Morgen ins Büro, da er vieles erledigen muss und ist dabei schlecht gelaunt, da er schlecht geschlafen hatte. Luki kam nicht mehr nach Hause und Edward weiß auch nicht wo sie ist. Roy begrüßt seine Kollegen und setzt sich dann am Tisch. Er entdeckt sofort einen Zettel. ,,Hm?", hebt er eine Augenbraue hoch und öffnet diesen Zettel. Er liest sich durch. Als er fertig war, schmiss er diesen Zettel auf dem Boden und läuft stürmisch raus aus dem Büro. ,,Huch, Mustang?", schaut Riza ihn hinterher mit zwei Tassen Kaffee in der Hand. Auf dem Zettel stand folgendes: Du wunderst dich bestimmt wo deine kleine Luki ist? Sie ist nämlich bei mir. Wenn du sie wiederhaben willst, komm zu dem Treffpunkt und zwar ALLEIN. Sehe ich, dass du jemanden mitgebracht hast, kann ich für Luki's Leben nicht garantieren.
Treffpunkt: Dort wo wir letztes Mal gekämpft
haben.
~E.
Roy zieht sich zu Hause um und ist richtig wütend. ,,Dieser Arschloch! Er wagst es mein Mädchen anzufassen. Na warte, er weiß nicht mit wem er zu tun hat", knurrt er und geht am Nachmittag zu dem vereinbarten Treffpunkt. Niemand weiß davon.
Nun war er in einer riesigen Tunnel mit mehrere Wege. ,,Ich bin hier, du Arschloch!", brüllt er und hat die Handschuhe schon an. Denn man weiß nie wo er kommt. ,,Wie ich sehe, hast du dich dran gehalten", kommt Envy zum Vorschein und grinst breit. Roy guckt ihn richtig wütend an. ,,Wo ist Luki!?", brüllt er. ,,Ihr geht es gut, sie ist in ihrem Zimmer. Luki gehört mir", meint Envy. Roy kann sich nicht mehr im Zaun halten und snipst seine Fingern. Eine gewaltige Feuerball kommt auf Envy zu. Doch Envy konnte ausweichen und greift ihn an. Die beiden fangen an zu kämpfen. Der Kampf zieht sich in die Länge bis Luki dazu kam. Sie stand zwischen den beiden. ,,Man Envy, wieso hast du mir nichts gesagt, dass der Mörder von meiner Schwester hier ist!?? Zwar habe ich meine Schwester wiederbelebt, aber wieso zum Teufel lebt er noch?!", zeigt Luki mit Zeigefinger auf ihn. Roy schaut sie geschockt an. ,,Hey Kleines..was ist los? Hat Envy dir was angetan?", fragt er.
Luki guckt Roy hasserfüllt an wie noch nie. Roy spürt einen Stich im Herzen. ,,Envy! Was hast du getan?!", brüllt Roy ihn an. Envy fängt an zu lachen und hebt die Hände hoch. ,,Ich wars nicht. Das war King Bradley", meint er. Roy's Augen weiten sich. ,,Das ist....", wird er auf 180 und will Roy angreifen. Doch Luki aktiviert ihre Blitze um ihren Körper und rennt blitzschnell auf ihn zu. Luki verpasst mit ihren Blitze seine Wange eine tiefe Wunde. Roy schreit vor Schmerz auf und fällt zum Boden. Er hält sofort seine Wange fest, die viel Blut rauslaufen. ,,Luki, warum? Wir hatten doch in letzten Tage schöne Tage miteinander verbracht. Wir haben Filme geschaut und dabei gekuschelt. Luki...ich vermisse dich und ich will deine süße Lippen wieder auf meine spüren. Denn du bist mir wichtig. Bitte tu mir das nicht an...mir tut echt leid was ich gestern Abend gesagt habe...", schaut Roy sie traurig gleichzeitig schmerzvoll an. ,,Was du da erzählst, ist so ein Quatsch. Du bist der Mörder von meiner Schwester! Du hast noch Glück, dass du noch lebst. Normalerweise hätte ich dich hier auf der Stelle getötet", knurrt Luki eiskalt und geht zu Envy. Envy schlägt Roy so fest, dass Roy gleich auf der Stelle ohnmächtig wird. Luki und Envy gehen zu Bradley. Nun lässt Luki alle Homunculus wiederaufstehen.
-Throwback Ende-
Roy schaut auf seinen Händen und seufzt. ,,Es sieht wirklich übel aus. Es wird bald Krieg ausbrechen. Wir müssen uns jetzt darauf vorbereiten und trainieren", sagt er. Miki starrt ihn eine Weile an ohne irgendein Wort zu sagen. Sie weiß nicht, wie sie drauf reagieren soll. Es waren zu viele Informationen für sie. Nun kommt eine Person rein. ,,Havoc?", schaut Roy ihn verwirrt an. ,,Wir haben ein fettes Problem. Bradley hat uns Zeit gegeben. Der Krieg wird in drei Monaten ausbrechen", sagt Havoc.
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Fullmetal Alchemist - I stand by your side
FanfictionNachdem Edward Elric seinen kleinen Bruder, Alphonse seinen Körper zurückgeholt hatte, besaß er keine Alchemie mehr und somit kann er diese auch nicht mehr benutzen. Die beiden Geschwister haben beschlossen, getrennte Wege zu gehen. Alphonse in den...
