Seine Augen weiten sich und seine Lippen sind leicht geöffnet. Ich spüre, wie sein Blick über meinen Oberkörper wandert und an dem Handtuch hängen bleibt. Unter seinen intensiven Blicken werde ich sofort wieder hart und das Handtuch kann das nur schwer verdecken.
Ich sehe wie Alec schwer schluckt und seine Lippen mit seiner Zunge befeuchtet. Das trägt nicht zur Linderung meines Problems bei. Ich scanne seinen Körper ebenfalls ab, er hat sich umgezogen und trägt jetzt eine graue Jogginghose in der sich ebenfalls eine Beule abzeichnet.
Auch ich befeuchte schnell meine Lippen und schaue wieder in sein Gesicht. Er sieht so gut aus, aber bin ich bereit direkt etwas neues anzufangen?
Seine Augen sind verdunkelt und mein harter Schwanz zuckt verräterisch, auf der Suche nach erlösender Reibung.
Scheiß drauf, ich will ihn. Mit einem schnellen Schritt trete ich auf ihn zu. In seinen Augen sehe ich funkelndes Verlangen, während er an meine Hüfte fasst und mich näher zu ihm zieht.
Sehnsüchtig lehne ich mich gegen ihn und verbinde unsere Lippen zu einem heißen Kuss. Gierig bewegen sie sich aufeinander. Seine Zunge stuppst neckend an meine Unterlippe und bittet um Einlass, den ich ihr sofort gewähre.
Unsere Zungen erkunden den Mund des anderen und kämpfen spielerisch um die Dominanz, während meine Hände anfangen seinen Körper zu erkunden.
Vorsichtig streiche ich über seine Brust und nehme mir besonders Zeit für seine Nippel, die hart durch das T-Shirt hervor treten. Leise stöhnt er in meinen Mund und mein Penis zuckt bei diesem erregenden Geräusch.
Seine Hände wandern über meinen Rücken und legen sich auf meinen Hintern, um mich näher an ihn zu drücken. Unsere Längen stoßen durch den Stoff aneinander und wir Stöhnen beide erregt auf.
Mit einer Hand greife ich in seine weichen Haare und mache das Chaos noch größer. Meine Gedanken sind ausgeschaltet und kreisen nur noch um Alexander und seinen heißen Körper.
Langsam rutscht mein Handtuch nach unten und ich stehe nackt vor ihm. Mein harter Schwanz streckt sich ihm entgegen und er leckt sich gierig über die Unterlippe.
"Ich bin immer sehr für Gleichberechtigung", murmel ich und ziehe ihm mit einem Ruck sein Oberteil über den Kopf. Sofort gleiten meine Hände über die weiche Haut runter, bis sie am Bund seiner Jogginghose anhalten.
"Gleichberechtigung klingt gut", keucht Alec mit rauer Stimme und ich lasse seine Hose auf den Boden fallen.
Beim Anblick seiner Erektion muss ich hart schlucken. Er ist einfach perfekt. Sein Oberkörper ist mit einem dezenten Sixpack ausgestattet, seine Haut hell und weich und sein Schwanz hat die schönste Form, die ich je gesehen habe.
"Magnus, geht es dir zu schnell? Wenn ja musst du jetzt etwas sagen, ich weiß nicht ob ich mich sonst noch zurück halten kann", knurrt er und ich greife als Antwort mit meiner Hand um seinen Penis.
Sein Stöhnen schickt eine Welle der Erregung durch meinen Körper und unsere Lippen treffen sich erneut zu einem stürmischen Kuss. Langsam drängt Alex mich in Richtung einer Türe und wir landen in seinem Schlafzimmer.
In der Mitte steht ein großes Boxspringbett und ich lasse mich darauf fallen. Schnell krabbelt er über mich und legt sich zwischen meine Beine.
Unsere Längen reiben aneinander und ich bin meinem Orgasmus jetzt schon zum Greifen nah. Lange habe ich nicht mehr so ein Verlangen nach Sex gespürt und den Drang, dass er mich jetzt auf der Stelle nimmt.
Bei Will war ich meistens Top, hatte keine Lust darauf ihn in mir zu fühlen, aber bei Alec packt mich das Verlangen und ich spreize meine Beine noch mehr, um ihm zu zeigen was ich will.
Blind, während unserem heißen Zungenspiel, greift er in die Nachttischschublade und kurz darauf fühle ich kühle Finger, die meinen Eingang massieren.
Kurz zucke ich zusammen, als ein Finger mit kühlem Gel in mich dringt, gefolgt von meinem erleichterten seufzen. Es ist lange her, dass ich Bottom war, aber ich will ihn.
Sanft bewegt er seinen Finger in mir und führt einen zweiten ein. Keine Sekunde trennen sich unsere Lippen und unsere Schwänze reiben immer noch zwischen unseren Körpern aneinander.
Das Gefühl seiner Finger, die mich vorsichtig weiten, ist unglaublich und ich winde mich erregt unter ihm. Fragend sieht er mich an "Magnus, bist du dir sicher?"
"Alexander, ich war mir noch nie sicherer. Nimm mich endlich, ich halte es nicht mehr lange aus", keuche ich zwischen mehreren Stöhnern und ziehe ihn wieder an mich.
Ich spüre seinen harten Schwanz an meinem Eingang und beiße mir vor Erregung auf meine Unterlippe. "Lass das, da will ich jetzt dran knabbern", knurrt er und gleitet dabei ein Stück in mich.
Scharf ziehe ich die Luft ein und versuche mich krampfhaft zu entspannen. Es ist wirklich schon zu lange her.
"Magnus, schau mich an", sagt Alec sanft und ich sehe in seine funkelnden Augen. "soll ich aufhören?", fragt er mich vorsichtig und ich schüttel wild den Kopf. "Es ist einfach schon lange her, seit dem letzten Mal", sage ich und spüre wie der Schmerz etwas nach lässt.
Zärtlich streicht Alec mir über die Wange und fängt an meinen Hals zu küssen. Seine Zunge fährt über die empfindliche Haut und er knabbert vorsichtig an meinem Ohrläppchen.
Sofort stöhne ich laut und spüre wie er grinst. Mein Ohrläppchen ist eine meiner erogenen Zonen und er hat sie sofort gefunden. Will hatte das bis heute noch nicht geschafft.
Von dem erregenden Gefühl abgelenkt, entspanne ich mich deutlich und Alec gleitet tiefer in mich, bis er ganz in mir steckt. Auch er stöhnt dabei und hat seine Augen genüsslich geschlossen.
"Bitte beweg dich" bettel ich unter ihm und bewege meine Hüfte fordernd an ihn. Mit zusammen gepressten Augen schüttelt er leicht den Kopf. "Ich kann nicht", stöhnt er "du bist so verdammt eng, ich komme jeden Moment."
Von seinen Worten angeturnt, spüre ich ein Ziehen in meinem Unterleib. Meine Hand krallt sich in seinen Hintern und drückt ihn so noch etwas weiter in mich, während mein Penis zwischen uns gepresst ist.
Leicht rolle ich meine Hüften und wir keuchen beide erregt. Vorsichtig lässt Alec sich ein Stück aus mir gleiten und stößt wieder in mich. Sofort trifft er meine Prostata und ich sehe Sternchen.
Er ist so gut. Seine Stöße sind nicht schnell, aber dafür treffen sie gezielt die richtigen Stellen. Mein Orgasmus kommt immer näher und unser Stöhnen erfüllt den Raum. "Alexander!", stöhne ich "ich komme gleich."
"Komm für mich Magnus", stöhnt er ebenfalls und erhöht sein Tempo. Laut stöhne ich seinen Namen und ergieße mich zwischen uns.
Er folgt mir nur Sekunden später und ich spüre ihn wild in mir pulsieren. Erschöpft lässt er sich auf meine Brust sinken und schließt die Augen. So intensiven Sex hatte ich noch nie, diese pure Lust war so elektrisierend.
Meine Brust fängt an zu vibrieren und ich sehe verwundert zu Alec, der am kichern ist. "Was amüsiert dich so?", frage ich, muss dabei aber ebenfalls grinsen.
"Normalerweise halte ich länger durch, ich glaube das sollten wir noch mal üben", kichert er, wird dann aber sofort ganz still "Falls du dich überhaupt weiter mit mir treffen willst", murmelt er jetzt unsicher und ich streichel ihm sanft über den Rücken.
Das war der beste Sex, den ich je hatte. Natürlich will ich das wiederholen. "Alexander, du warst doch gerade selbst dabei, das war einfach Wow. Ich wäre ein Idiot, wenn ich dich wieder gehen lassen würde", sage ich lächelnd und sehe in seine braun grünen Augen.
"Ich bin gerade mehr als froh, dass du die richtige Entscheidung für dich getroffen hast", murmelt er und schließt seine Augen. Seine Atemzüge werden ruhig und gleichmäßig und ich liege unter ihm, mit einem breiten Lächeln auf den Lippen.
Das war sie definitiv. Die richtige Entscheidung; in das Taxi gestiegen zu sein und nicht, wie ich es erst vor hatte, zu laufen. Meine Faulheit hat mich mit diesem tollen Mann zusammen gebracht und ich habe das Gefühl, dass das der Anfang von etwas Großem ist.
~Ende~
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Malec Oneshots 👬👨❤️💋👨❤️
RomantikHier ein paar Oneshots und kleine Storys über Magnus und Alec. Keine extra Smut Warnung vor den Geschichten 😉 das gehört einfach manchmal zu den beiden. Mir gehören natürlich nur die Ideen für die Geschichten, aber die Figuren stammen von der to...