Ich brauche dich 5

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Die leicht geöffneten Lippen küssen ihren Weg den Hals hinauf bis zu meinem Ohr. Kurz spüre ich wie er an meinem Ohrläppchen knabbert, dann aber weiter meinen Kiefer entlang küsst, bis er an meinen Lippen angekommen ist.

Völlig berauscht von diesem Gefühl schließen sich meine Augen und meine Hände wandern erkundend seinen Oberkörper entlang. Ein Terrain, dass ich besser kenne als meinen eigenen. Meine Fingerkuppen streichen über seine erregten Nippel und entlocken ihm ein süßes Stöhnen.

Langsam reisen sie weiter, über die Konturen seiner definierten Bauchmuskeln, bis hin zu dem leichten V-Ansatz, der in seiner Jeans verschwindet. Eine Gänsehaut bildet sich an den Stellen und ein Feuerwerk voll Glück explodiert in mir, dass er doch noch auf meine Berührungen reagiert.

Schnell finde ich den Knopf seiner Hose und öffne sie geschickt, bevor ich sie mit Hilfe meiner Beine, die nach wie vor um seine Hüfte geschlungen sind, nach unten schiebe. Die Boxershorts die er trägt ist enganliegend und schwarz. Deutlich zeichnet sich die Kontur seines harten Glieds ab und sanft streiche ich mit meiner Fingerspitzen einmal über die Länge.

Ein zufriedenes Seufzen ertönt an meinen Lippen und auch seine Hände betasten meinen Gürtel, bevor sie ihn mit einem Ruck öffnen und meine Hose als nächstes dran ist.

Kurz lasse ich ihn aus der Umklammerung meiner Beine, sodass er mir die Hose schnell über die Knöchel zieht und ich jetzt ebenfalls nur in Boxershorts vor ihm sitze. Er selbst zieht schnell seine Schuhe aus und kickt die Hose, die bis jetzt um seine Knöchel lag zur Seite.

Sofort steht er wieder zwischen meinen Beinen und schlingt seine Arme um mich. "Du bist so wunderschön", flüstert er an mein Ohr und alleine von seiner Stimme fängt mein Penis an zu zucken. Ich will ihn und ich will gerade über nichts anderes nachdenken. Dafür ist später Zeit.

"Schlafzimmer", kann ich nur heraus bringen und er greift wieder an meinen Hintern und zieht mich mit einem Ruck in seine Arme. Mit schnellen Schritten durchquert er meine Küche und auch das Wohnzimmer. Unsere Lippen liegen wieder aufeinander und nur nebenbei bekomme ich mit, dass er eine Türe öffnet.

Aprubt bleibt er jedoch stehen und ich sehe ihn verwirrt an. "Nicht das Schlafzimmer", kommentiert er rau und ich sehe mich kurz in meinem Bad um, bevor mir ein leises Kichern entweicht. Schnell dreht er sich mit mir zur anderen Türe und stößt sie auf.

Mit drei Schritten ist er am Bett angekommen und legt mich vorsichtig in der Mitte ab, bevor er selbst über mich klettert. Sofort finden sich unsere Münder wieder und sein Becken stößt sich auf der Suche nach Reibung nach vorne. Hart treffen unsere Mitten aufeinander und meine Hände wandern zu seinem Hintern, um ihn auf mir zu bewegen.

Immer wieder verlassen Seufzer und Stöhnen unsere Lippen und jede Zelle in meinem Körper schreit gerade 'Endlich'. Kurz trennen wir uns von einander, um auch das letzte Kleidungsstück los zu werden. "Magnus", haucht Alec leise und ich weiß genau was er will.

Schnell befeuchte ich meine Finger und lege mich zwischen seine Beine. Auf seiner Brust verteile ich gehauchte Küsse, während ich sanft mit meinen feuchten Fingern seinen Eingang umkreise. Süße Laute verlassen seinen Mund und ich dringe vorsichtig mit einem Finger in ihn ein.

Kurz spüre ich, wie er sich anspannt, bevor er sich selbst leicht auf meinem Finger bewegt. Liebevoll und hauch Zart beiße ich in seine Brustwarze, während ich einen zweiten Finger in ihn gleiten lasse. Mein ganzer Körper steht unter Strom bei den Berührungen unserer nackten Haut aufeinander.

Unsere Bewegungen sind so dringlich und verlangend, dass ich mich zurück halten muss, ihn nicht sofort zu nehmen. Mein dritter Finger gleitet in ihn und ich spüre, wie sich seine Muskeln allmählich entspannen und ich immer leichter rein und raus gleiten kann.

Malec Oneshots 👬👨‍❤️‍💋‍👨❤️Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt