Astoria kam sich seltsam vor. Die Wohnung wirkte ungewohnt, obwohl es doch eigentlich ihre eigene Wohnung gewesen war. Die Wohnung, die sie liebte und in der sie sich richtig wohl und zufrieden gefühlt hatte. Es war einfach nur seltsam. Es war auch seltsam, dass so viele Dinge fehlten. Alles, was man verzehren könnte, war entsorgt. Selbst die Grundnahrungsmittel wie Öle, Essige und Gewürze. Ob das nicht übertrieben war? Sie wusste es nicht. Sie trat in ihr Schlafzimmer und zögerlich in ihr Bad, das auch seltsam leer wirkte. Keine Hygieneprodukte waren mehr da. Nicht einmal mehr ihr Make-up oder ihr Lieblingsparfüm waren noch vorhanden. Alles hatten sie entsorgen lassen, zur Sicherheit.
Sie ließ die kleine Reisetasche von ihren Schultern rutschen und öffnete diese, nur um den Kulturbeutel zu entnehmen, denn Narzissa angelegt hatte. Unter anderem mit Make-up und einigen Dingen, die sie hier, in Astorias Wohnung, entsorgen hatte lassen. Astoria musste unbedingt Einkaufen gehen. Um zu einem ihren Vorratsschrank in der Küche zu füllen und hier wieder die Hygieneartikel zuhaben, die sie sonst brauchte. Sie stellte den Kulturbeutel auf die Ablage über dem Waschbecken ab, bevor sie sich in dem winzigen Raum umsah. Hier war sie gelegen. Hier hatte sie gedacht, sie müsste sterben. Und dann, war da plötzlich Dracos Stimme gewesen. Sie hatte mit Mühe und Not auf sich aufmerksam gemacht. Was, wenn Draco nicht gekommen wäre? Wenn er stur geblieben wäre oder sich gedacht hätte, dass Astoria mit Absicht nicht kam? Wenn er sie nicht gehört hätte? Ein Schauer lief ihr über den Rücken und sie wandte sich ab als Draco besorgt ihren Vornamen murmelte.
Er stand im Türrahmen des Schlafzimmers, in einem maßgeschneiderten Anzug und sein Blick war voller Sorge. Sie waren eigentlich auf den Weg zur Arbeit. Sie wollte nur hierher, um sich für die Arbeit anzuziehen, weil sie keine passende Kleidung in Dracos Wohnung dafür hatte. Er hatte zwar vorgeschlagen, etwas zu holen, aber sie konnte ja nicht für immer ihre Wohnung meiden. Irgendwann musste sie zu einem normalen Ablauf zurückkehren.
„Geht es? Sollen wir zurück?" Sie lächelte schwach und schüttelte den Kopf. „Nein, alles gut. Ich... zieh mich um und mach mich schnell fertig, ja?"
Er nickte zögerlich.
„Gut. Ich gehe runter zum Bäcker und hol uns Kaffee und etwas zu Essen."
Sie nickte, obwohl sie keinen Hunger verspürte. Wahrlich nicht. Sie machte ihre Haare. Legte Make-up auf und suchte aus ihrem Schrank einen Rock und eine Bluse raus, die sie anzog, nur um sich kurz im Spiegel zu mustern. Sie sah annähernd wieder wie früher aus. Vielleicht noch etwas blass um die Nase, aber ansonsten wirkte sie wie immer und das war immerhin schon etwas.
Sie wollte den Schrank wieder schließen und hielt inne, als sie einen unbekannten Schoner auf einem Kleiderbügel entdeckte. Sie griff danach und öffnete den Kleiderschoner, nur um innezuhalten, als sie grauen und rosafarbenen Stoff erkannte. Ihr Ballkleid. Sie nahm den Schoner komplett ab und fuhr über den feinen Stoff. Es sah aus wie neu. Ob Narzissa es reinigen hatte lassen? Vermutlich. Es hatte Unmengen gekostet, aber sie wollte hübsch aussehen für den Ball. Nicht nur für sich, auch für Draco. Den Ball auf den Draco mit ihr offiziell gehen wollte. Völlig umsonst. Sie hörte die Haustür und sah über die Schulter als Draco laut sagte
„Ich habe Kaffee dabei und belegte Croissants."
„Wunderbar", rief sie zurück und fuhr weiter über den feinen Stoff. Sie hörte, wie er wieder ins Schlafzimmer kam und seufzte, als er sie mit dem Kleid entdeckte.
„Ich wusste nicht, dass meine Mutter es schon zurückgebracht hat."
„Ich wusste nicht, dass es überhaupt überlebt hat." Sie spürte, wie er neben sie trat. Sie lachte lustlos auf. „Es hat ein halbes Vermögen gekostet, damit ich es einmal trage für wenige Minuten und damit fast krepiere."
Was schade war. Es war ein wunderschönes Kleid.
Sie sah ihn an, als er sich vorbeugte und sie auf die Wange kurz küsste und dann seine Nase gegen ihre Stirn drückte.
„Du siehst darin sicherlich großartig aus. Wir werden einen Anlass dafür finden." Er stupste sie wieder an und sie lächelte milde. „In Ordnung?"
Sie nickte stumm und ließ das Kleid los, bevor sie sich ganz zu ihm wandte.
„Und? Kann ich so gehen?"
„Wieso nicht? Du siehst heiß aus."
Sie rollte mit den Augen und wollte an ihm vorbeigehen, als er seine Arme um sie schlang und sie an sich zog.
„Draco", murmelte sie, als er sie am Hals küsste. „Wir haben keine Zeit dafür. Ich muss in die Arbeit und du hast um neun Uhr ein Meeting. Hast du das schon vergessen?"
Er brummte und ihre Hände legten sich auf seine, die auf ihrem flachen Bauch ruhten.
„Wir haben noch nicht besprochen, wie wir vorgehen?"
Sie runzelte die Stirn.
„Wie wir vorgehen?"
„Mit unserer Beziehung? Ich denke nicht, dass wir das lange verheimlichen können. Die Presse spekuliert ohnehin schon." Nun, die Spekulationen waren eher vage. Sie hatten über die Vergiftung berichtet. Darüber, dass sie Aurorenzentral ermittelte. Dass es jemand aus der Familie Greengrass war und so wie Astoria Lucius gestern verstanden hatte, vermuteten in der Arbeit ohnehin schon alle, dass es dabei um Astoria ging. Die im Mungo wusste es ohnehin. „Ich werde das nicht weiter verheimlichen. Du bist meine Freundin." Sie musste grinsen. Wie sich das anhörte. „Scheiß auf das Gerede und die Presse."
„Okay", sagte sie schlicht und er ließ sie los und sie wandte sich ihm zu.
Seine Braue wanderte nach oben.
„Okay? Einfach so? Was ist passiert?"
Sie zuckte die Schultern und er grinste diabolisch. Er wollte sie küssen, doch sie hielt ihn auf.
„Ich werde trotzdem in der Arbeit nicht mit dir vögeln."
Er rollte mit den Augen.
„Spielverderberin. Aber damit kann ich leben."
Er küsste sie und sie löste sich schwer von ihm.
„Wir sind spät dran. Wir müssen uns beeilen und aufbrechen", erinnerte sie ihn und er nickte zustimmend.
Was sie taten. Sie gaben bei der Ankunft in der Arbeit keinen Gesprächsstoff den anderen. Sie verabschiedeten sich nicht einmal, wobei Draco ihr vielsagend zuzwinkerte, bevor sich die Aufzugtüren geöffnet hatten. Astoria grüßte jemanden und seufzte als sie an ihren Schreibtisch ankam. Es herrschte Chaos. Sie sah geöffnete und ungeöffnete Post. Einige Schreibmappen. Und andere Dokumente. Himmel, Lucius hatte recht, er beherrschte das Chaos nicht. Sie wandte sich um, als sie hastige Schritte hörte und Lucius erschien.
„Morgen Astoria", sprach er erleichtert und sie lächelte.
„Morgen Lucius."
Er sah auf ihren Arbeitsplatz und wirkte verlegen.
„Ja, ich habe ja gesagt, es ist schlimm."
„Es wäre vielleicht nicht so schlimm, wenn du dir helfen hättest lassen von einen der anderen Sekretärinnen."
Er verzog das Gesicht.
„Die schaffen das nicht so wie du. Du verstehst und kennst mich."
Nun, als seine persönliche Assistentin sollte sie das auch.
„Ich mache hier klar Schiff, in Ordnung? Dann können wir später die restliche Woche besprechen", schlug sie vor.
„Ja, aber nur wenige Stunden, Astoria. Du hast den Heiler gehört, du sollst es langsam angehen lassen."
Sie unterdrückte ein Augenrollen und Lucius verschwand, was sie nutzte, um hier klar Schiff zu machen. Es brauchte wahrlich Zeit, wenigstens etwas System in die ganze Angelegenheit hineinzubringen. Astoria versuchte die weiter zurückliegende Post, als erste zu öffnen und zu sortieren. Und brachte dann die ersten Mappen zu Lucius, der sie zwar mahnend ansah, aber nichts weiter dazu sagte, dass sie natürlich nicht nur vier Stunden arbeitete. Erst am frühen Nachmittag war das Durcheinander wenigstens so weit gebannt, dass sie mit ruhigem Gewissen Feierabend machen konnte und zuvor die Post, die rausmusste, abgab, damit sie sicher am gleichen Tag noch rausging. Sie war zufrieden mit dem Pensum, dass sie geschafft hatte.
Sie verabschiedete sich nicht von Draco, weil er in einem Meeting saß und sie sich ohnehin am Abend sehen würden. Sie ging einkaufen. Das war wichtig. Sie tobte sich bei den Lebensmitteln aus und gab ein kleines Vermögen dafür aus. Es tat ihr beinahe schon weh, aber sie liebte gutes Essen. Gutes Essen konnte wie Balsam für die Seele sein. Umso mehr hatte sie so etwas wie Verlust gespürt, als Narzissa ihr erklärt hatte, dass man alles in ihrer Wohnung entfernt hatte. Gute Produkte, einfach so in den Müll. Was für eine Verschwendung. Darüber dachte sie auch noch nach, als die Lebensmittel in ihrer Wohnung längst verräumt waren und sie bereits in der Küche stand und kochte. Gnocchis mit Spinat, braunen Champignons, mit etwas Knoblauch, Zwiebeln, getrockneten Tomaten und einer schmackhaften Sahnesoße. Himmel, sie könnte sich darin baden, dachte sie amüsiert als sie probierte und den Ofen herunterdrehte, nur um nach der Weinflasche zugreifen und diese zu öffnen. Sie hatte ganz vergessen, wie viel Spaß ihr das immer machte zu kochen.
Sie hörte den Kamin und wusste, dass es Draco war.
„Ich bin hier", ließ sie ihn wissen und er tauchte im Rahmen der Tür auf, während er seine Krawatte vom Hals riss und sein Sakko auszog.
„Da kann ich dich lange suchen." Sie grinste. Vermutlich war er erst in seiner Wohnung gewesen. Er runzelte die Stirn, trat an eines der voll gestellten Regale und trat dann auch noch an einen weiteren Schrank und öffnete diesen. „Wow, du hast scheinbar eingekauft."
„Ich musste das tun. Auch wenn die im Laden vermutlich dachten, ich würde für den Weltuntergang Besorgungen machen."
Er gluckste rau und sie seufzte, als er hinter sie trat und sie fest umarmte.
„Ich habe dich vermisst", murmelte er gegen ihr Ohr und drückte dann seine Lippen auf dieses.
„Es war nur ein Tag. Nicht einmal wirklich"
Eher ein paar Stunden.
„Mir egal. Ich habe dich trotzdem vermisst."
Als er sie auf den Hals küsste und seine Hand beinahe zufällig unterhalb ihrer Brust darüber strich, hielt sie ihn kurz auf.
„Ich habe für uns gekocht."
Er brummte. Küsste sie unterhalb des Ohres. „Können wir nicht erst zum Nachttisch kommen?"
„Nein?", lachte sie und lachte noch mehr als er an ihr vorbeigriff, den Herd abdrehte und sie praktisch über seine Schultern warf.
„Du kannst nicht einfach... Malfoy!", protestierte sie, als er ihr einen Klaps auf ihren Po gab. „Du hast keinerlei Beherrschung. Weißt du das eigentlich?"
Sie keuchte auf, als er sie auf ihrem Bett niederließ und ohne Probleme über ihr auftauchte und sie hart küsste.
„Liebst du das nicht an mir?", fragte er provokant, als sie an seinem Hemd herumnässelte.
Er zerrte wieder an ihren Lippen. Half ihr mit ihrem Shirt und zog ihr ihr Höschen, samt ihrer Jogginghose aus. Ob das immer so sein würde? Dass sie sich anzogen, wie zwei Magneten? Sie keuchte auf, als er eine Spur hinab zu ihrem Bauch küsste. Merlin, es gehörte ihm verboten, dass er dabei so gut aussah. Sie schloss die Augen und zitterte, als er ihren Innenschenkel küsste und sie spürte, wie sich dieses Ziehen in ihrer Mitte aufbaute. Merlin, sie wollte ihn, und zwar sofort.
„Draco", wisperte sie schwer und sah ihn wieder an, als er sich etwas aufrichtete und seinen Hosenknopf und den Reißverschluss öffnete, nur um seine Hose die Beine hinab zuschieben und sich dann wieder über sie zu beugen.
Genau deshalb war es gut, dass sie nicht eng zusammenarbeiteten. Sie würden zu gar nichts mehr kommen, sondern vermutlich sich den Verstand aus dem Leib vögeln.
Sie wisperte erneut seinen Namen als seine Hände wieder nach oben wanderten und aufreizend ihre Brüste berührten. Astoria schlang ihre Arme um ihn. Zog ihn zu sich, um ihn gierig zu küssen. Das Pochen ihrer Mitte war beinahe unerträglich. Sie spreizte ihre Beine weiter für ihn, während er tiefer rutschte. Sein Gewicht verteilte. Ihre Hand griff zwischen ihrer beider Körper und Draco keuchte laut auf, als sie nach seinem harten Penis griff.
„Fuck... Astoria."
Er bog sich ihr entgegen und beinahe von allein glitt sein Penis in ihre Hitze, was sie beide scharf einatmen ließen. Sie fanden viel zu schnell zu diesem vertrauten Rhythmus. Wie immer, als wären sie füreinander gemacht.
Seine Zunge stieg hungrig in ihren Mund, während sie sich ihm entgegen bäumte. Seinen Stößen entgegenkam. Merlin, sie würde irgendwann den Verstand verlieren, da war sie sich sicher. Seine Küsse wurden drängender und Astoria selbst wollte ihn am liebsten noch enger bei sich haben, war vermutlich gar nicht mehr möglich war. Sie spürte bereits das aufkommende Gefühl, dass sich in ihr erhob, während sie beide immer mehr unregelmäßiger atmeten und ihre Bewegungen abgehakter und schneller wurden. Sie würde kommen, sie spürte es. Ihre Finger krallten sich in ihn, als er eine Hand zwischen sie wandern ließ und kleine Bewegungen über ihre Klitoris machte. Es gab ihr den Rest.
Sie versteifte sich. Umklammerte ihn, während ein erstickter Laut aus ihrer Kehle drang und sie über die Klippe sprang. Für einige Sekunden die Welt stillstand. Sie nahm kaum wahr, dass Draco in seiner Bewegung innehielt. Sie beruhigte sich langsam und nahm dann wahr, dass Draco immer noch in ihr war und noch nicht gekommen war. Sie murmelte seinen Namen, doch er schenkte ihr nur dieses umwerfende Lächeln, bevor er sie zärtlich küsste und dann wieder begann sich zubewegen. Langsam. Gekonnt. Sie war immer noch unter Strom. Es war beinahe schon zu viel für sie, als er sie wieder reizte. Merlin, sie würde sterben. Sie klammerte sich fast verzweifelt an ihn. Murmelte immer wieder seinen Namen und schloss die Augen. Sie hatte das Gefühl, dass er gerade überall war.
Er küsste sie auf ihre geschwollenen Lippen. Auf ihr Schlüsselbein. Ihren Hals. Ihre Fingernägel gruben sich in seinen Rücken als seine Stöße tiefer und schneller wurde. Ihre Körper sich wieder und wieder trafen. Sein Atem wurde langsam zu einem rauchen Keuchen. Er keuchte heiser immer wieder ihren Namen. Sie konnte nicht klar denken, als Draco sie erneut über die Klippe schickte und er das letzte Mal vorstieß und er mit einem Grollen ihr folgte, nur um auf ihr zusammenzubrechen. Sie atmeten laut und Astoria schloss müde und zufrieden die Augen, während sie wahrnahm, wie Dracos Lippen immer wieder sanfte Küsse auf ihrer erhitzten Haut verteilten und das Zittern ihres Körpers langsam nachließ. Es dauerte eine Weile, bevor er sich von ihr herunterrollte und sie gleichzeitig mit sich zog. Festhielt, als wolle er sie von der Kälte dieser Welt beschützen.
„Besser als der Hauptgang, oder?", fragte er nach einer Weile und sie boxte ihn, während er heißer leise lachte.
„Denkst du, wir werden das in zehn Jahren auch noch tun?", fragte sie nach einer Weile, während seine Hand über ihren Rücken kleine Muster mit den Fingern malte.
„Das hoffe ich doch", erwiderte er und sie dachte darüber nach.
„Ist es nicht seltsam, dass der Sex von Beginn an zwischen uns so gut ist, obwohl wir uns zuerst nicht ausstehen konnten?"
„Nein", meinte er knapp und Astoria hob den Kopf.
Seine Augen wirkten dunkel und sein Blick war zufrieden.
„Nein?"
Er hob die Hand und strich ihr einige wilden Strähnen hinters Ohr. Wie konnte er das einfach so sagen? Gerade er, der sie vermutlich in Gedanken mehrfach ermordet hatte. Wie konnte er das einfach so wissen?
„Weil wir füreinander bestimmt sind."
Ihre Mundwinkel zuckten leicht, bevor sie die Lider etwas senkte.
„Du glaubst an so etwas?"
„Eigentlich nicht."
„Eigentlich?", wiederholte sie amüsiert.
„Bis das mit uns passiert ist."
Sie lächelte breiter, bevor sie sich vorbeugte und ihn zärtlich küsste. Merlin, er war wunderbar.
„Ich liebe dich, Draco", murmelte sie gegen seine Haut als er sie wieder in seine Arme zog.
Und das war die Wahrheit, sie liebte dieses arrogante Arschloch viel zu sehr.
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Leidenschaft umfasst Liebe und Hass
FanfictionSie war für Draco ein Dorn im Auge und es machte es nicht gerade besser, dass sein Vater ihr Mentor war und er sie praktisch jeden Tag zu Gesicht bekam. (Drastoria).
