Lucius schüttelte verärgert den Kopf. Er konnte es kaum glauben. Er bebte vor Wut.
„Wieso hast du dem überhaupt zugestimmt? Sie überhaupt hier eingeladen in unser Haus?"
Er konnte nicht glauben, dass Narzissa ihnen so in den Rücken gefallen war.
„Wieso?", fragte Narzissa aufgebracht gegen. „Weil sie mir leidgetan hat. Weil sie ihre Mutter ist und sie mich um ihre Hilfe gebeten hat."
„Mutter", spottet er. Cecilia war vieles, aber eindeutig keine gute Mutter. „Was hast du denn geglaubt, was passiert, wenn die Beiden aufeinandertreffen?", fragte er ärgerlich und schenkte sich Scotch in ein Glas ein.
„Ich dachte, sie möchte sich mit ihrer Tochter versöhnen. Merlin, Lucius, ich dachte doch nicht, dass die ganze Sache so eskaliert. Denkst du wirklich, ich habe darüber nicht nachgedacht? Aber Cecilia hat so verzweifelt gewirkt und ständig betont, wie wichtig es ihr sei, dass sie wieder Kontakt zu ihrer jüngsten Tochter hat."
„Nun, scheinbar ist ihr das im Grunde nur das zweitwichtigste. Das erste ist wohl vor allen den Leuten eine heile Familie vorzuspielen."
Denn scheinbar sollte Astoria nicht nur Kontakt zu ihrer Mutter wieder regelmäßiger haben, sondern auch zu Avery. Er konnte es kaum fassen.
„Ich dachte, es wäre hier gut, weil es ein neutraler Ort wäre. Hätte ich gewusst, wie das ganze eskaliert, hätte ich es nie getan. Niemals. Denkst du, ich würde zulassen, dass man Astoria so weh tut?" Lucius wandte sich um und sah die Verzweiflung in den Augen seiner Frau. „Ich wollte ihr nur helfen. Ich wollte ihnen helfen, weil ich wirklich geglaubt habe, dass Cecilia es ernst meint und versuchen wollte, den Rest ihrer Familie wiederzuvereinigen. Ich hätte doch nie geglaubt ..."
Sie bedeckte ihren Mund kurz mit ihrer Hand.
„Mir zerriss es das Herz als Cecilia ihr nicht glaubte." Lucius stellte sein Glas weg und zog seine Frau sanft in seine Arme. „Es tut mir leid, Lucius. Ich wollte nicht, dass man ihr erneut wehtut", schluchzte sie gegen seine Brust und Lucius drückte sie etwas fester.
„Es ist nicht deine Schuld. Du wolltest nur helfen." Was absolut nach hinten losgegangen war. „Beruhig dich, Zissy", bat er leise und drückte seine Lippen auf ihr Haupt und Narzissa beruhigte sich nur langsam. „Hast du mit Cecilia noch einmal gesprochen?"
„Natürlich, habe ich das versucht", beteuerte die Blondine und ließ ihn los. „Aber sie wollte es nicht hören. Ich habe ihr versichert, dass es wahr ist, und sie hat mich auch der Lügerei bezichtigt."
Er schnaubte. Cecilia war naiv und eine Idiotin.
„Denkst du, sie wird Edward damit konfrontieren?", fragte sie und fuhr sich kurz über die Augen.
„Sicher."
Und Lucius fragte sich, ob Edward dies abstreiten würde oder er es rechtfertigen würde, mit irgendeiner dummen Ausrede.
„Ich muss mich bei ihr entschuldigen", murmelte Narzissa und als Lucius die Stirn runzelte. „Astoria", erklärte seine Frau. „Ich muss mit ihr reden."
„Lass ihr Zeit", bat Lucius und legte seine Hände auf ihre Schultern. „Ich bin mir sicher, dass Draco sich gut um sie kümmert. Sie muss mit Sicherheit erst herunterkommen. Lass ihr ein wenig Zeit und Luft, Narzissa."
Sie wirkte gequält.
„Ich wollte ihr nicht wehtun."
„Das hast du nicht", antwortete Lucius sanft. „Und ich bin mir sicher, dass sie das weiß, Zissy. Aber lass ihr etwas Luft."
„Wir müssen ihr helfen", erwiderte sie entschieden und er lächelte schwach.
„Das tun wir doch."
„Sie braucht eine Familie."
„Zissy", wisperte er. „Die hat sie. Sie hat ihre Schwester und ihren Schwager, sie hat Draco." Sie nickte erleichtert. „Und sie hat uns."
Sie nickte schwach und meinte dann leise.
„Denkst du, dass mit Draco und Astoria wird halten?"
Er zuckte kaum sichtbar die Schultern.
„Ich weiß es nicht. Ich denke ja. Ich möchte es wohl vor allem glauben. Aber eins weiß ich mit Sicherheit, dass Draco und sie sich wirklich lieben."
Ob es halten würde, war eine andere Frage.
Astorias Hand legte sich auf die Kugel ihrer Schwester und sie malte durch den Pullover unsichtbare Herzchen auf den Stoff mit ihrem Finger. Ihre Schwester war heute vor ihrer Wohnung gestanden, als sie nach der Arbeit nachhause gekommen war. Ihre Mutter hatte aufgebracht, Daphne davon erzählt, was Astoria dem Verlobten ihrer Mutter vorwarf und im Gegensatz zu ihrer Mutter, zweifelte Daphne scheinbar kein Stück. Sie war hierhergekommen, um mit ihr zu reden. Sie hatte es nicht infrage gestellt, sondern wollte sofort alles wissen und Astoria hatte ihr alles erzählt. Seitdem lagen sie hier zusammen in ihrem Bett und schwiegen, während Astoria über dieses winzige Leben in dem Bauch ihrer Schwester strich. Es beruhigte sie irgendwie.
„Tori?", fragte Daphne leise. „Warum hast du nichts gesagt?" Sie sah ihre Schwester nicht an und zuckte nur stumm die Schultern. „Tori?", hakte Daphne erneut nach und die beiden Schwestern sahen sich an. Astoria seufzte und rutschte zu ihrer Schwester auf, die sich zu Astoria auf die Seite drehte. „Wieso nicht?"
„Ich habe keine Ahnung." Sie dachte darüber nach. „Zu Beginn wollte ich darüber nicht reden. Es war leichter, es zu verbergen." Sie senkte die Lider als Daphne ihren Namen hauchte und strich ihr dann ein paar Strähnen aus dem Gesicht. „Später...", redete sie weiter. „War es für mich leichter, nicht darüber zu reden. Dich damit nicht zu belasten."
„Mich belasten?", fragte Daphne entsetzt. „Oh Tori, ich wünsche ich hätte, dir irgendwie helfen können, oder..."
Sie brach ab als Astoria entschieden den Kopf schüttelte.
„Nein. Mach dir bitte keine Vorwürfe. Lucius hat sich um mich gekümmert. Auch Narzissa. Sie haben wirklich... wirklich alles in der Machtstehende getan."
Selbst die teuren Kosten der psychologischen Behandlung übernommen.
„Er ist wirklich ein guter Mensch, oder?"
„Lucius?", hakte sie nach und Daphne nickte stumm. „Ja", lächelte Astoria milde. „Ja, er hat viele Fehler gemacht. Aber er hat das Richtige getan und er hat unsere Familie gerettet, Daphne. Lucius ist für mich... so etwas wie ein Onkel."
Ein Vaterersatz. Daphne umarmte sie und kuschelte sich an Astoria.
„Und ich dachte, du bist nur nett zu ihm, weil er uns geholfen hat, dass wir nicht auf der Straße landen. In Wirklichkeit hat er dein Leben gerettet."
Astoria brummte und sie schwiegen eine Weile.
„Mutter denkt, dass ich lüge."
„Ja, ich weiß. Sie hat so viele furchtbare Dinge gesagt", gestand Daphne. „Aber als sie mir das heute erzählt hat. Also von dem Streit gestern zwischen euch. Bin ich sofort hierher. Ich habe gewusst, dass du so etwas nicht erfinden würdest."
„Ich werde nie wieder mit ihr reden. Nie wieder", schwor Daphne und schloss Astoria etwas fester in die Arme.
Astoria schob sie etwas von sich weg als sie das Baby treten spürte und setzte sich auf, um ihre Hände daraufzulegen. Daphne gluckste als das Kind erneut gegen den Bauch trat.
„Es ist so stark."
„Sie", verbesserte Daphne sie und Astorias Augen weiteten sich.
„Sie?" Daphne strahlte und Astoria umarmte sie fest. „Ich fasse es nicht. Was sagt Cooper dazu?"
„Er freut sich wie ein verrückter Niffler auf die Kleine. Er hat schon gut zwei Dutzend Namen zur Auswahl und würde es am liebsten jeden erzählen."
Cooper war ein guter Mann. Der beste für Daphne.
„Und freust du dich?"
Daphne nickte milde lächelnd.
„Ja. Ich will eine große Familie, Tori. Ich weiß, mit Mama war es nie leicht. Aber wenn ich an die Zeit mit unserem Vater denke, habe ich nur gute Erinnerungen."
Ja, so ging es ihr auch.
Beide Schwestern sahen auf, als es an der geöffneten Tür des Schlafzimmers klopfte und Draco im Rahmen stand. Draco hatte sich nicht beschwert, dass Daphne da war, obwohl sie eigentlich nach der Arbeit gemeinsame Zeit verbringen wollten.
„Ich gehe dann", meinte er sanft und Daphne setzte sich selbst auf.
„Ich halte euch auf und..."
Sie brach ab, als er die Hände hob.
„Nein. Nein nicht. Ich muss ohnehin noch einiges besorgen und ich wollte mich mit Blaise treffen."
Astoria stand auf und ging kurz zu ihm, nur um ihn sanft zu küssen und ihn dann anzusehen.
„Danke."
„Schon gut", nuschelte er und drückte sie erneut, bevor er im Kamin verschwand und Astoria sich wieder ihrer Schwester zuwandte, die breit grinste.
„Ich hätte nie gedacht, dass ich das sagen werde, aber der Kerl liebt dich wirklich."
Ja, tat er und sie ihn. Himmel, hätte ihr das jemand vor einigen Monaten gesagt, hätte sie an ihren Verstand gezweifelt.
Draco hatte Astoria und ihrer Schwester Freiraum gelassen, was ihm nur recht war. Er hatte zwar Lebensmittel besorgen müssen, aber schlussendlich hatte er diese Aufgabe einer Elfe aufgehalst. Er hatte mit Blaise reden wollen und das hatte er getan. Er hatte Blaise von seinem Verdacht erzählt, dass Pansy etwas mit der Vergiftung von Astoria zu tun hatte. Blaise hatte ihn nur verstört angesehen und dann unsicher gelacht.
„Wie meinst du, dass Pansy hat damit etwas zu tun? Wie denn bitte schön?"
Und dann hatte Draco erzählt. Erzählt, wo er Pansy getroffen hatte und dass er da diese Idee hatte. Blaise hatte ihm nicht folgen können. Hatte gefragt, warum deshalb Pansy es sein sollte, nur weil Milly in der Nähe wohnte. Weil Pansy ihn vermutlich gesehen hatte. Mit Sicherheit, mit Astoria. Das war zumindest Dracos Vermutung.
Blaise hatte erst wieder gelacht. Darüber gespottet, dass Pansy wahrlich alles andere als ein netter Mensch war, aber es ein ganz anderer Besen war, jemanden zu vergiften. Tödlich zu vergiften. Ja, das war Draco auch bewusst gewesen, aber umso mehr er darüber nachdachte, um so ersichtlicher wurde es für ihn. Es war definitiv nicht Avery. Potter konnte das jetzt ausschließen. Er hatte mit der lebensbedrohlichen Vergiftung nichts zu tun. Das hatte er auch Blaise erklärt. Es gab niemanden, der etwas gegen Astoria hatte. In der Firma würden die Leute wohl eher ihn vergiften wollen als sie, die sich um alle möglichen Angestellten kümmerte, besonders wenn Draco wieder zu irgendwelchen Praktikanten unhöflich war. Sie wurde in der Firma seiner Familie sehr geschätzt. Wer sollte es sonst gewesen sein?
Pansy ergab Sinn, auch wenn sie nicht zusammen waren. Pansy hatte schon immer diesen Besitzanspruch gegenüber Draco. Er konnte sich nur zu gut an ihre Kleinkriege erinnern im eigenen Hogwartshaus, wenn er mit anderen Mädchen flirtete. Es waren regelrechte Dramen entstanden. Was, wenn Pansy sie beide gesehen hatte und wieder so einen Krieg anzetteln wollte? So wie er Pansy einschätzte, kannte sie nicht einmal die genaue Wirkung des Gifts.
„Was wirst du jetzt tun?", hatte Blaise gefragt und Draco hatte nur ahnungslos die Schultern gezuckt.
Er wusste es nicht. Er wollte keine Drachen scheu machen. Es war nur ein Gedanke. Ein Verdacht. Er hatte nicht einmal Beweise für seine Theorie. Er fragte sich seit Stunden, ob er mit Astoria darüber reden sollte oder nicht. Oder ob er erst weitere Nachforschungen betreiben musste. Sollte er Potter einweihen?
Er wusste es nicht. Er wusste gar nichts. Er fühlte sich einfach nur unruhig. Zumindest dachte er darüber nach, während er in seinem eigenen Bett lag und im Dunkeln an die Decke starrte, während die Lichter der Stadt nur zu sehen waren. Er wollte niemanden verrückt machen, aber anderseits konnten sie das ganze doch nicht einfach so stehen lassen. Bei Merlin, Astoria, wäre fast gestorben. Er hätte Astoria beinahe verloren. Er konnte das nicht einfach ignorieren. Er musste mit irgendjemanden darüber sprechen. Draco seufzte bei dem Gedanken und hielt inne, als er hörte, wie die Tür geöffnet wurde.
„Tori", gab er verwundert von sich und wandte den Kopf, um auf seinen Wecker zu sehen, als er sich aufsetzte.
Es war fast zwei Uhr morgens. Sie grinste als sie auf sein Bett kletterte und er schloss die Augen als sie ihn zur Begrüßung küsste.
„Ich habe nicht damit gerechnet, dass du heute noch kommst", ließ er sie wissen, während sie eine Weste auszog.
Sie trug darunter nur eine Jogginghose und ein Shirt und Draco war sich ziemlich sicher, dass sie per Kamin zu ihm gekommen war. Er schloss erneut die Augen, als sie sich vorbeugte, ihre Arme um ihn schlang und ihn wieder küsste. Er blinzelte und sie lächelte sanft.
„Danke, dass du meiner Schwester und mir den Freiraum gegeben hast."
Er nickte.
„Schon okay. Konntet ihr alles klären?"
Sie wog den Kopf etwas hin und her.
„Vieles, aber nicht alles. Aber Daphne weiß jetzt Bescheid. Also, zumindest über die wichtigsten Dinge. Sie hat sofort gewusst, dass ich nicht lüge, was die... Nun, diese damalige Nacht beinhaltete."
„Deine Schwester ist ja auch nicht blind und geblendet von Avery."
Sie lächelte gequält und legte dann ihren Kopf schief.
„Darf ich bei dir bleiben?"
„Was ist das für eine dämliche Frage?", spottete er und als sie ihn boxen wollte, fing er ihre Hand ab und küsste sie dafür.
Er zog sie enger an sich, als er den Kuss vertiefte. Teilte ihre Lippen und ließ seine Hände unter ihr Shirt über ihren nackten Rücken nach oben wandern. Sie trug keinen BH. Merlin, wie er sie begehrte. Das Feuer war sofort da. Keine dämlichen Gedanken. Keine Müdigkeit. Sie hob die Hände als er ihr Shirt packte und es über ihren Kopf zog und seufzte seinen Namen als er seine Lippen gegen ihre Brüste drückte. Sie hatte schöne Brüste. Perfekte Brüste. Er vergrub seine Finger in ihrem weichen Haar als er sie erneut küsste, bevor er selbst sein Shirt auszog. Die restliche Kleidung war nicht erwähnenswert. Er würde nie müde werden, mit Astoria zu schlafen, niemals, dachte er als er sanft über ihre Haut streichelte und überrascht aufkeuchte als sie ihn entschieden auf den Rücken drückte.
„Was wird das?", fragte er sichtlich amüsiert und seine Augen schlossen sich, als sie nach seinem Penis griff und sich auf ihn niederließ. „Scheiße", schluckte er hart und er hörte sie amüsiert kichern.
Ihre Hände fuhren über seine Brust und sie küsste ihn kurz, nur damit sich ihre Blicke begegneten. Sie war eine verdammte Göttin, war ihr das klar? Sie bewegte sich langsam, während er immer wieder ihren Namen murmelte, und seine Hände legten sich fest an ihre Hüfte, um wenigstens etwas Kontrolle vorspielen zu können, während sie zu einem Rhythmus fanden. Sie legte ihren Kopf in den Nacken, keuchte seinen Namen, während ihr Mund sich etwas öffnete. Gab es irgendeine Frau, die ihn jemals so erotisch angemacht hatte, wie Astoria? Nein, niemals. Sie war sein perfektes Gegenstück. Wieso hatte er das so viele Jahrelang nicht gesehen? War er blind gewesen? Vermutlich. Blind vor Eifersucht und Hass.
Ihrer beider Atem ging schneller als ihre Bewegungen eiliger wurden.
„Fuck", keuchte er auf und presste sich gegen sie als er sich aufsetzte und sie fester an sich drückte. Ihrer beider Bewegungen abgehackter wurde und er kam als sie kamen. Sie sich fester um ihn schlang und er dabei gierig ihren Mund mit seinen Lippen versiegelte. Als er zurück in die Kissen fiel, zog er sie mit sich. Hielt sie mit seinen Armen fest, während sie beide unregelmäßig atmeten. Haut an Haut klebte und sein Schwanz langsam in ihr erschlaffte. Als sie sich etwas aufsetzte, küsste sie ihn zärtlich, bevor sie sich neben ihn ins Bett fallen ließ und sie beide die Decke anstarrten. Er würde sie nie wieder in seinem Leben missen wollen. „Wir sollen zusammenziehen", meinte er in die Stille hinein und sie beide wandten die Köpfe jeweils dem andern zu, um sich anzusehen.
„Ja, vielleicht sollten wir das", stimmte sie ihm zu und lächelte als er es tat, nur um sie in seine Arme zu ziehen und sie sanft zu liebkosen.
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Leidenschaft umfasst Liebe und Hass
FanfictionSie war für Draco ein Dorn im Auge und es machte es nicht gerade besser, dass sein Vater ihr Mentor war und er sie praktisch jeden Tag zu Gesicht bekam. (Drastoria).
