Kapitel 8: Nachsitzen mit Blut

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Professor Umbridge kochte vor Wut. ,, Sie werden jeden Freitag bei mir Nachsitzen und glauben sie mir es wird ihnen noch leid tun!", zischte sie nicht mehr mit ihrer zuckersüßen Stimme. ,, Was denn das ich Pink werde!", kicherte Rosie und rannte davon. Sie hörte nur noch das Umbridge vor sich hin fluchte. Wer war diese Frau?, fragte sich Rosie. Rosie rannte in den Gemeinschaftsraum wo sie von Ginny angesprungen wird. ,, Rosie! Wie war es bei dir alles ok?", fragte sie mich. Rosie setzte sich zu ihrem Bruder der gerade sich mit Hermine und Ron unterhält. ,, Ginny, ich erzähle es dir gleich!", brummte sie. Harry sah jetzt auf. ,, Alles ok mit dir?", fragte er besorgt. ,, Nicht wirklich, musste eben bei Snape nachsitzen und jetzt muss ich auch noch bei Umbridge bei der Tussy nachsitzen, kenne die noch nicht mal!", knurrte sie und ihre Hände machten Fäuste. Ron stöhnte und Hermines Augen weiteten sich. Ginny starrte vor sich hin und Harry blieb der Mund offen. ,, Sag wer ist hier?", wiederholte Harry entsetzt. ,, Umbridge!", meinte Rosie irritiert. ,, Jetzt mal im Ernst wer pink trägt, ist kaum so schlimm wie ein Maulwurf!", kicherte sie verstummte aber gleich wieder bei dem Gesichtsausdruck von Harry. ,, Die ist richtig schlimm, aber was macht die denn hier, die wurde letztes Jahr rausgeworfen, ich hoffe nicht das sie hier wieder unterrichtet!", sagte Harry und seufzte. ,, Ich glaube sie will einfach mehr über Rosie heruasfinden, Dumbledore würde es nicht erlauben sie hier wieder einzustellen!", behauptete Hermine. ,, Und was hat es mit dem Nachsitzen aufsich!", meldete sich Ginny zu Wort. ,, Das weiß ich auch noch nicht!", meinte Harry. ,, Ich glaube ich gehe zu Dumbledore, Rosie du bleibst hier das ist zu gefährlich, wenn sie dir nochmal begegnet...!", weiter kam er nicht. ,, Glaub mir Harry, ich bin nicht so nutzlos und hilflos!", bestätigte Rosie arrogant. ,, Na gut komm mit, aber sei nett und nicht frech!", meckerte Harry. Rosie nickte und da verschwanden alle beide aus dem Gemeinschaftsraum. Als sie die Korridore hoch liefen, fiel Harry ein das er den Tarnumhang vergessen hat. ,, Ist egal, wir sind gleich da!", meinte Rosie ermutigend. Plötzlich hörten sie Schritte. ,, Schnell hinter die Statue!", zischte Harry, aber schon zu spät. Vor ihnen stand die schwarz, gekleidete Fledermaus. ,, So was machen zwei Gryffindors nachts im Korridor!", bellte er laut. ,, Ich kann es ihnen erklären, Rosie hatte einen Traum...!", begann er zu lügen, aber Rosie fiel ihm ins Wort. ,, Es ist so Professor, Umbridge ist hier im Schloss und da hat sie mir aufgebrummt jeden Freitag nachzusitzen, aber sie ist ja nicht mehr hier auf der Schule, oder?", fragte 'sie neugierig. ,, Jeden Freitag, Umbridge hier im Schloss?", fragte er irritiert. ,, Ja ich bin hier im Schloss!", sagte eine zuckersüße Stimme hinter ihnen. Snapes Gesichtsausdruck wurde sehr kalt. ,, Oh Professor entschuldigen, sie den Ausdruck eben, was machen sie hier?", versuchte er höflich zu klingen. ,, Eigentlich bin ich hier um mit Dumbledore zu sprechen, ich wollte gerade gehen, aber da habe ich Miss Potter gesehen, schon wieder und will sie jetzt gleich mitnehmen auf mein Revier!", sagte sie zuckersüß. Snapes Gesichtausdruck nahm auf einmal Panik an, verblasste aber sehr schnell wieder. ,, Gut', aber morgen ist sie wieder hier!", befahl er. ,, Das Professor liegt an ihr!", meinte sie und befahl mich mitzunehmen. ,, Kann ich auch nicht einfach anstelle von Rosie mitgehen?", fragte Harry entsetzt. ,, Nein Mister Potter, deine Schwester muss Manieren lernen und das geht nur wenn ich sie mitnehme!", sagte sie und verschwand mit einem Plopp mit Rosie.

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Snapes Sicht:

Ich sah wie Umbridge Lilys Tochter mitnahm. Ich wurde sofort in Panik ausgelöst. ,, Mister Potter gehen sie in ihr Schlafsaal!", befahl ich schnell. Ich sah das Potter Angst um seine Schwester hatte. ,, Kann ich nicht helfen?", fragte er stattdessen. ,, Nein verschwinden sie!", fauchte ich zurück und da verschwand er. Ich rannte panisch zum Flohnetzwerk zum Orden. Er sah Lupin. Er durfte mich nicht sehen. So ging ich heimlich an ihm vorbei zu Kathrin, seine Liebe. Er hat sie geliebt, seit Lily Tod ist. ,, Kathrin!", rief er in ihr Zimmer. ,, Ja ich bin hier!", rief sie zurück. Snape ging zu ihr und er vergaß das Lilys Tochter in Gefahr war. ,, Komm rein Severus!", sagte sie lächelnd. Sie saß im Bett und las etwas. Severus sah in ihr hübsches Gesicht und in ihre blauen Augen. ,, Ist was Severus?", fragte sie etwas besorgt. ,, Ne alles gut!", meinte er und sah genau in ihr Gesicht. Sie kam auf ich zu und küsste ihn wild. Nach ein paar Minuten lagen sie auch schon im Bett zusammen.

Tochter von Lily Potter #Wattys2016Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt