Alle Jubelten. McGonaggle kroch aus ihrem Versteck und machte Feuerlichter an, doch plötzlich wurde es dunkel und grau und ohrenbetäubend. Ich hielt mir vor Schreck die Ohren zu. ,,Ihr denkt Harry und Rosie Potter können euch retten? Aber das ist Irrsinn! Niemand außer mir kann dir Weltherrschaft übernehmen! Also gibt mir Harry und Rosie Potter, gibt mir die beiden und ich lasse Hogwarts unversehrt, ihr habt eine Stunde Zeit!", zischte Voldemorts Stimme in den Raum. Ich versuchte mich zu halten und versuchte die Augen aufzumachen. Dieses mal ging es leicht, die Stimme ist verschwunden. Viele schrien immer noch, aber es ließ langsam nach. Harry Potter schien auch wieder zu sich zu kommen. ,, Na los! Einer muss die beiden schnappen!", schrie eine Slytherin. Harry und ich starrten uns unfassbar und erschrocken an. Harry und ich nahmen uns an die Hände und hofften, dass es nicht so geschehen wird. Plötzlich kam Ginny und stellte sich vor uns. Genauso wie Fred, George, Hermine, Ron und alle Auroren und die von Gryffindor, Hufflepuff und ein paar Rawenclaws. Plötzlich kam jemand angehumpelt: Filch. ,, Schüler außerhalb der Betten! Schüler außerhalb der Betten!", schrie Filch alamierend, aber als er alle Schüler sah, schien er verwirrt. ,, Sie wurden angeordnet die Betten zu verlassen, sie jämmerlicher Trottel!", fuhr McGonaggle ihn an. Filch wollte schon etwas erwidern, aber ließ es doch. ,, Oh tschuldige Mem!", meinte er und wollte gerade wieder gehen. ,, Aber Filch, sie sind gerade am richtigen Zeitpunkt erschienen! Würden sie bitte die Slytherins und ein paar Rawenclaws wegschicken!", erklärte McGonaggle. ,, Und wo soll ich sie hinführen, Mem?", fragte Filch genervt. ,, Ich denke der kerker wäre ein passender Ort!", endete McGonaggle und der Raum platzte in Beifall aus. Die Slytherins und Rawenclaws wurden von Filch weggeführt. Jetzt waren Harry und ich die Hauptrollen. Wir beide waren in der Mitte und die anderen außen Rum und warten auf Anweisungen. ,, Was sollen wir tuen?", fragte McGonaggle uns beiden. ,, Sie müssen mir solange Schutz lassen, wie sie nur können, ich muss etwas suchen! Könnten sie es vielleicht schaffen, viel Schutz der Schule zu geben?", fragte Harry laut. ,, Klar kann ich das! Ich weiß nicht wie lange es Du weißt schon wem aufhalten wird, aber es wird ihn eine Zeit lang aufhalten, ich werde es versprechen! Würden sie mir denn verraten was sie suchen?", fragte McGonaggle neugierig. ,, Tut mir leid Professor, aber diese Angelegenheit, hatte ich nur Dumbledore, Rosie, Hermine und Ron vertraut und versprochen.", entgegnete Harry ihr. Ich dachte schon sie würde ausrasten, aber sie nickte verständnisvoll. ,, Gut! Miss Potter was brauchen sie?", fragte McGonaggle freundlich. Ich überlegte. Was könnte ich machen? Harry würde nicht wollen, dass ich mitkomme. Ich muss jetzt einen eigenen Weg gehen! ,, Ich brauche nichts, auch nur den Schutz!", erklärte ich ihr und sie nickte. Harry und ich wollten gerade lossprinten, als wir aber noch von McGonaggle aufgehalten wurden. ,, Ach ihr beiden! Ich bin froh, dass ihr hier seid!", sagte McGonaggle voller Freude und Glück. Harry und ich grinsten uns an. ,, Wir freuen uns auch Professor!", sagten wir beide. Harry sprintete sofort hinauf zum Rawenclawturm. Ich wollte unbedingt, meine Fähigkeiten noch mal üben. Sofort suchte ich mir ein Klassenzimmer von VGDDK und schloss mich da ein. Sofort machte ich mein Arm frei und schaute auf die Phönixnarbe. Sie funkelt. Das heißt, ich muss mich gar nicht mehr anstrengen um sie zum leuchten zu bringen. Ich zauberte mir einen Gegner. Mir fielen sehr viele Sprüche und Zauber ein, ohne sie kennen zu müssen. Ich konnte auch gegenstände bewegen. Ich konnte alles, nur nicht wirklich alles was der Elderstab kann. Voller Freude, machte ich mit den Übungen Schluss und schaute aus dem Fenster.
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Tochter von Lily Potter #Wattys2016
FanfictionRosie Evans ist ein besonderes Mädchen! Sie bekommt den Brief für Hogwarts und dort lernt sie ihre Noch bestehende Familie kennen. Bald muss sie eine große Entscheidung treffen, wie sie sich entscheidet und warum sie so wertvoll ist und in Gefahr is...