Ich sah schon die Ganze zeit das Harry ein Buch mit sich trägt, ich fragte mich nur, was es für ein Buch sei. ,, Harry was ist das für ein Buch?", fragte ich dann. Ich sah auch das Hermine und Ginny es auch interessierten, Ron war wieder bei Lavender die ekliche Kuh. ,, Es ist nichts!", meinte Harry. Ich wurde etwas wütend. ,, Wirklich, darf ich mal lesen?", fragte ich neugierig. ,, Nein, der Einband ist empfindlich!", lügte Harry. Ich setzte ein ironisches Lachen auf. ,, Der Einband ist empfindlich?", wiederholte Ginny lachend. Da Harry jetzt zu Ginny schaute, konnte ich das Buch wegreißen. Ich schaute hinein. ,, Dieses Buch gehört dem Halbblutprinzen, wer ist der Halbblutprinz?", fragte ich irritiert und warf das Buch Harry zu. ,, Ich habe davon schon mal was gehört, wartet hier ich schaue in der Bibliothek mal nach!", rief Hermine und war schon verschwunden. Harry sah mich etwas böse an. Ich ignorierte es nur. ,,Komm Ginny wir müssen jetzt zu Zaubertränke!", rief ich ihr zu und wir beide rannten hinunter in die Kerker. Snape kam wie immer, wie eine unheimliche Fledermaus. ,, Heute machen wir kein Zaubertrank, heute erkläre ich euch was dazu, also holt eure Federn und Zettel raus!", brummte er nur. Wir taten es alle. ,, Miss Courl habe ich mich da klar ausgedrückt, ein Blatt Papier und eine Feder rausholen, JETZT!", schrie er fast mir seinen schwarzen blitzenden Augen. ,, Ja sir!", rief sie zitternd. ,, 10 Punkte Abzug für Gryffindor, da sie zu spät reagiert haben!", grollte er und setzte sich wieder auf sein Platz. Warum war er nur so fies. Ich sah das Snape sehr erschöpft aussah. Aber ich war immer noch etwas misstrauisch ihm gegenüber, da er irgendetwas ausheckte. Er erklärte uns viel über dies und das, ich hörte nicht richtig zu, dass schien er bemerkt zu haben. ,, Miss Potter könnten sie uns sagen was man in einem Schlaftrank braucht, Wolfswurz oder Schneckenpasteten?", fragte er mich herausfordernd. Ich sah in seine blitzenden schwarzen Augen. ,, Schneckenpasteten, Sir, da Wolfswurz zu einer Explosion führen könnte!", erklärte ich und war froh das es richtig war, ein Glück das ich Zaubertränke von meiner Mutter vererbt habe. ,, Das ist Richtig, aber ich bitte sie trotzdem meinem Unterricht zu folgen!", knurrte er. ,, Entschuldigung Sir, kommt nicht nochmal vor!", entschuldigte ich mich höflich. Die meisten erwarteten jetzt noch Punkte Abzug aber er machte es nicht.
Am Ende sollte ich noch bleiben. ,, Geh ruhig schon Ginny!", meinte ich und Ginny ging mit Alex davon. ,, Miss Potter würden sie sich bitte hier setzen!", befehlte er und ich setzte mich. ,, Ich habe gehört, dass sie Träume haben, wovon denn?", fragte er neugierig. Ich wusste nicht ob ich ihm Vertrauen konnte, aber meine Patentante hatte gesagt, ich kann ihm Vertrauen. ,, Na ja ich habe Träume, wo sie und ich in einem hohlen und dunklen Raum sitzen mit vielen anderen dunklen Menschen und Voldemort sitzt da auch!", begann ich zu erzählen. Ich spürte das er bei diesem Namen zuckte. ,, Wir sollten einen Gang hinunter gehen und da....!", weiter kam ich nicht. ,, Was war da?", fragte Snape nach. Also ihm das erzählen wollte ich wirklich nicht, schließlich war er ein Freund meiner Mutter und er würde mich bestimmt nur auslachen. ,, Da war jemand, ein Mensch, ich weiß aber nicht wer!", sagte ich noch schnell und überzeugte ihn mit meiner Antwort. ,, Ist gut, sie dürfen gehen, sie wissen sie können mir Vertrauen wenn irgendetwas ist!", meinte er noch und ich nickte nur und verschwand aus dem Kerker. Harry vertraute Snape auch nicht, warum sollte ich ihm dann Vertrauen? Und außerdem hilft er Draco irgendjemanden zu töten. Wie soll ich ich dann Vertrauen. Ich sah das Harry Malfoy verfolgte, also tat ich es ihm gleich. Malfoy ging verunsichert und verheult in die Jungstoilette wo die Maulende Mirte sich aufhielt. ,, Was machst du denn hier?", fragte Harry mich. ,, Ich tue das gleiche wie du!", erwiderte ich arrogant und wir sahen das Malfoy weinte. ,, Malfoy! Du warst es du hast Ron das Gift gegeben du hast Katy Bell verhext, wieso?", rief Harry aus einem Mund heraus. Ich erstaunte dabei, was er da sagte, ich war die die Malfoy unter Verdacht hatte und jetzt ist es auch Harry. Malfoy wurde wütend. ,, Misch dich nicht ein Potter, sonst passiert was mit deiner Schwester!", knurrte Malfoy und feuerte schon ein Fluch auf mich ab. Harry blockte ihn für mich ab. Ich wurde rot. Mir kann nie einer was antuen, ich bin die Erbin des Phönix, ermutigte ich mich. ,, Du rührst meine Schwester nicht an, sonst kriegst du es mit meiner bösen Seite zu tun!", rief Harry zornig und feuerte auch ein Fluch ab, den Malfoy aber abwehrte. Ich sah mich hilflos um, ich musste ein Lehrer holen, sonst wird es hier nie enden. Schnell rannte ich die Korridore entlang und fragte mich wann hier endlich ein Lehrer vorbeikommen würde. Plötzlich kam mir Snape entgegen, da ich ihn nicht gesehen habe, rannte ich ausfersehen gegen ihn. Er funkelte mich an. Ich kam gar nicht dazu mich zu entschuldigen. ,, Schnell Sir, sie müssen helfen, Harry und Malfoy kämpfen gegen einander!", sprudelte es aus mir heraus. Ich nahm snape an die Hand und führte ihn zum Jungenklo. Ich saha uch das er etwas verlegen guckte, da ich ihn an die Hand genommen hatte, aber er verbarg seine Gefühle schnell. Als wir ankamen, hörte ich niemanden mehr zaubern. Als wir drinne waren, lag Malfoy verblutet auf dem Boden.
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Tochter von Lily Potter #Wattys2016
FanfictionRosie Evans ist ein besonderes Mädchen! Sie bekommt den Brief für Hogwarts und dort lernt sie ihre Noch bestehende Familie kennen. Bald muss sie eine große Entscheidung treffen, wie sie sich entscheidet und warum sie so wertvoll ist und in Gefahr is...