Hallo! :)
Wir haben 10.000 Reads erreicht! Dankeschön! :)
Außerdem 900 Votes und 50 Follower. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Das freut mich wirklich total! :)
Jetzt viel Spaß mit Part 45 - ein Übergangskapitel. Aber heute Abend kommt wahrscheinlich gleich Part 46. :)
Achso und bei den letzten zwei oder drei Parts konnte ich nicht auf Kommentare antworten, weil Wattpad irgendwie rumspinnt. Deswegen hier ein Dankeschön an euch! :)
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Part 45 – Resemblance
(dt. Ähnlichkeit)
Und mit diesem Satz ist er gegangen. Lässt mich verwirrt zurück – wie eigentlich immer.
Ich werde nicht schlau aus ihm.
Ich soll nicht zulassen, dass er mich ihm nimmt. Damit meint er höchstwahrscheinlich Zayn.
Einer alleine ist ja schon anstrengend, besorgniserregend und manchmal angsteinflößend genug. Aber beide? Keine gute Kombination.
Aber Harry ist weg – schon wieder. Sollte ich nicht froh sein? Wenn Zayn auch mitgekommen wäre, wäre ich ganz alleine gewesen – auf irgendeine Weise. Skye und Ginger sind ja auch nicht da.
Kann nicht einmal etwas einfach sein? Stattdessen wird alles immer schwieriger. Ich gewöhne mich immer mehr an Zayn und Harry. Fühle mich schon lange nicht mehr so wie anfangs.
Leise fluchend taste ich meinen Hals ab. Wieso muss Harry eigentlich immer noch einen drauf setzen? Außerdem ist Zayn das doch sowieso egal.
Ich vergrabe meinen Kopf in meinem Kissen. Schlafen, bitte einfach schlafen.
Vielleicht habe ich ja einmal Glück und werde von meinen nervenden Gedanken erlöst.
Als ich aufwache, tauche ich langsam aus dem nebligen Schlaf.
Strecke mich und muss grinsen, weil ich gestern tatsächlich ziemlich schnell eingeschlafen bin.
Meine Mutter erwartet mich am Nachmittag im Krankenhaus, da sie heute früher von der Arbeit kommt und auch schon dort sein wird.
Ich hab noch ziemlich viel Zeit bis dahin, deswegen widme ich mich alltäglichen Dingen.
Mache mir ein großes Frühstück, was in letzter Zeit immer eher etwas karg ausgefallen ist.
Faulenze danach wahrscheinlich ewig auf unserem Sofa herum, bevor ich mich doch dazu aufbekomme ins Bad zu gehen und zu duschen.
Ein Blick nach draußen auf unser Thermometer zeigt mir, dass es mit den Temperaturen steil aufwärts geht. Echtes Aprilwetter eben. Doch der Mai wird besser. Ich liebe das Wetter dort: nicht zu kalt und nicht zu warm. Und alles hat diese frühlingshafte Stimmung.
Bei verhältnismäßig schönen 16° C mache ich mich dann auf den Weg.
Ich setze mich in den Bus, ganz weit hinten.
Das Krankenhaus ist nicht besonders nahe, weshalb ich eine längere Strecke vor mir habe.
Seufzend stecke ich meine Kopfhörer in meine Ohren und beginne Musik zu hören.
Allerdings leise, denn ich kann es nicht leiden, wenn ich nichts um mich herum mehr mitbekomme.
Die Straße gleitet neben mir dahin, so wie meine Gedanken. Der Bus schlängelt sich um Ecken, so wie das große Chaos in meinem Kopf.
Ich beginne mich immer mehr für Harry und Zayn zu interessieren.
Wieso sie in dieser Gang sind, was es damit auf sich hat. All solche Dinge.
Ich habe immer noch großen Respekt vor ihnen, ja. Aber es hat sich definitiv geändert.
Auch wenn ich mehr oder weniger dazu gezwungen worden bin – schließlich habe ich mich nicht unbedingt freiwillig an sie gehängt.
Die Preisfrage ist: Wenn ich sie aus meinem Leben streichen könnte, würde ich das immer noch tun?
Preisfrage deswegen, weil ich mir mittlerweile gar nicht mehr so sicher bin.
Mit gesenktem Kopf laufe ich rüber zum nächsten Bus, in den ich jetzt noch als letztes einsteigen muss, um endgültig anzukommen. Ich bin jetzt schon seit einer halben Stunde unterwegs.
Einerseits ist es wirklich nervig, andererseits auch irgendwie beruhigend. Einfach nur dazusitzen und zu fahren. Nachzudenken, Musik zu hören.
Als ich merke, dass er jeden Moment losfahren wird, werde ich etwas schneller. Stoße direkt vor der Bustür mit jemandem zusammen.
„Tut mir leid!“, rufe ich und merke, wie meine Wangen rot werden. Sowas ist mir immer unglaublich peinlich. Wieso kann ich nicht auch besser aufpassen?
Nervös begegnet mein Blick dem der angerempelten Person.
Im ersten Moment denke ich, es ist Meredith. Aber da sind kleine Unterschiede: Ihre Haare sind etwas kürzer und heller, ihr Gesicht ist schmaler.
„Wie auch immer“, schnaubt sie und steigt hinter mir ein.
Noch einmal mustere ich sie aus dem Augenwinkel, als wir durch den Gang laufen, um uns Plätze zu suchen.
Bald schon habe ich sie fast wieder vergessen.
Doch als sie an mir vorbeirauscht, um bei der nächsten Haltestelle auszusteigen, muss ich mich dennoch wieder über ihre Ähnlichkeit zu Meredith wundern. Vielleicht sind sie verwandt – Zwillinge sogar? Dann kann ich nur hoffen, dass sie netter ist als Meredith.
Schlagartig wird mir etwas bewusst: Vielleicht gehört sie ja auch zur Gang.
Ich komme wohl gar nicht mehr raus aus dem Starren und Grübeln, sodass mich ihre Stimme wieder in die Wirklichkeit zurückholt. Die Türen gehen auf und bevor sie aussteigt, meint sie an mich gewandt: „Schön, dich jetzt auch endlich mal kennenzulernen, Lauren. Aber keine Ahnung, was Harry und Zayn an dir finden.“
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Toxic Love (Harry Styles/Zayn Malik FF; AU)
Fanfiction~ Der Wald ist dunkel, voller Gefahren. Du solltest nachts nicht mehr dort herumirren. Aber ich bin froh, dass du es tust. Froh, dich gefunden zu haben. Deine blasse Haut leuchtet fast gespenstisch aus der Schwärze hervor. Du hast Angst, aber du ges...
