Hallo! :)
Erstmal danke für alle bisherigen Leser, Kommentare & Votes! Das bedeutet mir sehr viel, danke schön! :)
Es würde mich sehr freuen, wenn ich von euch auch bei diesem Kapitel eine Rückmeldung bekommen könnte. Oder generell. :D
Ja, ich hoffe, es gefällt euch! Viel Spaß beim Lesen. :)
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Part 3 – Birds 'n' Roses
(dt. Vögel und Rosen)
Ich wache auf und höre Vögel zwitschern. Rein und klar, so unschuldig.
Einen Moment lang bleibe ich liegen und genieße es. Bis meine Traumwelt wie eine Seifenblase zerplatzt und ich wieder in der Realität ankomme, als Harrys Gesicht vor mir erscheint.
Erschrocken reiße ich die Augen auf und registriere, dass Skye und Ginger noch schlafen.
Haben sie Alpträume? Haben sie gut schlafen können?
Ich weiß es nicht, ich weiß nichts. Und ich darf nicht fragen. Es wird mich noch wahnsinnig machen.
Unwillkürlich muss ich laut gähnen und strecke mich.
Skye öffnet ein Auge und beobachtet mich stirnrunzelnd. Ich lächele ihr leicht zu. Was soll ich sonst auch tun? Ich würde ihr gerne Mut zusprechen, aber was soll ich schon sagen?
Dann richtet sie sich plötzlich kerzengerade auf, wobei ihre blonden Locken leicht mit nach vorne schwingen.
In diesem Moment erwacht auch Ginger.
Und alles ist wie gestern Abend. Wir sind irgendwie verlegen. Unsicher.
Ich wende meinen Blick von den beiden ab und sehe auf die Uhr. Ich hab noch eine halbe Stunde, bevor ich meinen Bus nehmen muss, um rechtzeitig zuhause zu sein.
„Ich muss demnächst los!“, ich stehe hastig auf und laufe zu meiner Tasche.
Skye und Ginger bewundern ausnahmsweise mal nicht meinen Elan. Die beiden sind absolute Langschläfer, während ich kein Problem mit frühem Aufstehen habe. Auch wenn jetzt bereits halb zwölf ist.
Kein Wunder bei der langen Nacht gestern. Wir sind, glaube ich, erst um halb fünf wieder hier gewesen.
Im Bad halte ich mich nicht lange auf, achte aber darauf, dass ich meine langen, braunen Haare gut durchbürste. Irgendwie müde blicke ich mir im Spiegel entgegen.
Aber noch lange nicht zerbrochen.
Als ich fertig bin, sind die beiden schon in der Küche und essen einen Toast. Auch ich nehme mir einen.
„Wir schaffen das“, sagt plötzlich Ginger aus dem Nichts.
Überrascht hebe ich meinen Kopf.
Sie hat wieder diesen entschlossenen Ausdruck.
Skye nickt übertrieben wild, wobei ihre Locken wieder um ihren Kopf fliegen, um ihrer Zustimmung Ausdruck zu verleihen.
„Ich will noch nicht sterben“, erklärt sie und verzieht dann das Gesicht.
Normalerweise würde ich denken: Das ist Skye, die ist manchmal gerne dramatisch. Aber ich habe gestern teilweise auch Todesangst gehabt.
Ich für meinen Teil bleibe still, denn Harrys Warnung ist allgegenwärtig in meinen Gedanken.
Als Skye anbietet mich zur Bushaltestelle zu begleiten, lehne ich ab.
Die beiden sind sowieso nur alleine zuhause, da Skyes Vater arbeiten ist und ihr Bruder wohl auch bei Freunden oder so. „Schreib wenn du zuhause bist, ok?“, meint Ginger zum Abschied und schließt mich in eine Umarmung.
Das ist ungewohnt, weil sie die stärkste von uns ist. Zumindest äußerlich. Sie zeigt nicht so gerne Gefühle, aber ich kann es ihr nicht verdenken.
„Mach ich“, mir fällt auf, dass wir gar nicht mehr gelacht haben. Was wir sonst wirklich im Überfluss tun. Ich hoffe, dass das alles hier besser wird.
Auch Skye umarmt mich stürmisch.
Ich kann es in ihren Augen lesen, sie wünschen mir viel Glück.
Ich mir auch.
Als ich den Weg zur Haltestelle einschlage, verdränge ich für einen Moment alle meine Sorgen. Ich möchte mich davon nicht unterkriegen lassen. Für sowas gibt es immer eine Lösung.
Muss es einfach.
Ich kann den starken Geruch aus den Blumengärten um mich herum wahrnehmen.
Als ich an einem Rosenstrauch vorbeikomme, streiche ich im Vorübergehen gedankenverloren darüber. Und muss mir ein Grinsen verkneifen, weil ich eigentlich so gar nicht der Naturtyp bin. Plötzlich fühle ich mich beobachtet.
Ich kann das Erlebte von gestern einfach nicht aus meinem Kopf bekommen. Ich gehe schneller und bin erleichtert, als ich sehe, dass ich den Bus gerade noch erwischt habe.
Ich gehe mit gesenktem Kopf an den Reihen vorbei.
Der Bus ist fast leer, es sitzen nur hier und da ein paar ältere Damen.
Ich lasse mich ganz hinten nieder, im hinteren Teil sitzt sonst niemand.
Ich atme durch und versuche mich wieder zu beruhigen. Wahrscheinlich sehe ich Harry und die anderen nie wieder. Sie haben nur ein paar Mädchen erschrecken wollen.
Das trichtere ich mir selbst immer wieder ein.
Ich glaube meine eigenen Worte nicht.
Möchte mir gerade die Kopfhörer meines Handys in die Ohren stecken, als der Bus an der nächsten Haltstelle stehen bleibt und eine allzu bekannte Person einsteigt.
Ein Junge mit schwarzen Haaren und kalten, braunen Augen.
Zayn kommt direkt auf mich zu.
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Tut mir Leid wegen dem Ende, haha. :D
Außerdem wollte ich noch was sagen: zu jedem Kapitel versuche ich ein Bild zu finden, das irgendwie passt. Zur Unterstützung der Atmosphäre oder so, haha. :D
& ich poste auch mal Lieder dazu. Die müssen nicht unbedingt passen - es sind meistens Lieder, die ich einfach gern mag. Oder gehört habe, als ich geschrieben habe und so. :)
Ich hab das jetzt gleich mal für alle bisherigen Kapitel gemacht. Ich hoffe, das ist ok. Bis dann! :)
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Toxic Love (Harry Styles/Zayn Malik FF; AU)
Fanfiction~ Der Wald ist dunkel, voller Gefahren. Du solltest nachts nicht mehr dort herumirren. Aber ich bin froh, dass du es tust. Froh, dich gefunden zu haben. Deine blasse Haut leuchtet fast gespenstisch aus der Schwärze hervor. Du hast Angst, aber du ges...
