Kapitel 11

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Ich war zur Abwechslung mal als erste wach. Ich war total aufgeregt. Sobald es dämmerte würde ich bereit im Innenhof stehen. Ich nahm meine Umhängetasche und rannte los. Ich beeilte mich um im Speisesaal mein Frühstück zu mir zu nehmen. Ich drückte die Flügeltür auf die mit Knarren meinen Druck erwiderte. Schnell flitze ich an meinen Platz und schaute mich nach Personal um. Niemand. War ich wirklich so früh? Ich musste nicht lange warten schon kamen die ersten Dienstmädchen die den Tisch reich bedeckten. Hungrig stürzte ich mich auf das gute Essen. Ich stopfte so viel ich konnte in mich rein. So schnell ich auch gekommen war, war ich auch verschwunden. Ich stürme zu den Drachenställen. Dort sah ich mich um und fand sie. Die Drachen meiner Freunde. Ich begrüsste sie freundlich und nahm aus einem in der Nähe stehendem Fass ein paar Fische. Clatox, Aqual, Tequinta und Unos schlangen das Futter gierig runter. Als auch sie fertig gegessen hatten, machte ich mich daran sie zu satteln. Das durfte sich schwieriger gestalten, denn ich hatte das ja noch nie gemacht. Schlussendlich hab auch das hinbekommen und stand nun mit allen Drachen und meinem Gepäck im Innenhof. Genau pünktlich begrüsste mich die Sonne mit ihren Strahlen. Langsam kamen auch die anderen dazu. Aber es dauerte eine ganz schöne Weile bis dieser Faulpelz Haru dazu kam. "Wohin geht's?" fragte mich Sy'kira verschlafen. Gute Frage. Ich wusste ja nicht wo ich diese Zeichen finden konnte. "Ich mache euch einen Vorschlag. Wir fliegen nach Norden und schauen uns die Finsterruinen genauer an." verkündete Dael. Ich war damit einverstanden. Es ergab Sinn das sich an einem solchen Ort merkwürdige Zeichen befanden. Endlich sassen wir auf unseren Drachen. Auf nach Norden!

Einige Zeit später rief Haru:"Da unten! Dort sind sie! Die Finsterruinen!" sofort landeten wir. So leise wie wir nur konnten schlichen wir uns durch dir Ruinen. Wir wussten was für eine Art Monster sich hier befand. Es war ein grosser Keiler, der sich selbst in Brand stecken konnte wenn er Eindringlinge bemerkte. Leise inspizierten wir die Wände. Es gab allerlei Zeichen nur waren es nicht das wonach wir suchten. Auf der anderen Seite der Mauer hörten wir ein lautes Schnauben. "Verteilt euch!" flüsterte Dael. Ich bog nach Rechts ab und setzte meine Suche fort. Ich entschied mich dafür auf eine Mauer zu klettern, da ich von dort aus einen besseren Überblick hätte. Gedacht, getan und schon stand ich oben. Tatsächlich! Ich konnte eine grosse Markierung sehen. Sie leuchtete Ebenfalls rot. Schnell sprang ich runter und begab mich zu besagtem Ort. Ich war fast da, als ich plötzlich einen wütenden Keiler erspähte! "Uh Oh." war das einzige bevor ich los rannte. Ich musste schnell handeln!

Die Legende von Zalma (IN ÜBERARBEITUNG)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt