Magnus PoV
"The mortal Instruments", murmelte die raue, süße Stimme, die eine Gänsehaut über meinen Nacken jagte und ich sah ihn, ein wenig erschrocken, an.
„Alec, hast du mich erschreckt", murmelte ich, ließ mir seinen Namen einen Moment auf der Zunge zergehen.
Er streckte mir eine Hand hin, die ich zögerlich nahm und mich hoch ziehen ließ , das Buch schloss ich.„Du kennst die Reihe?", fragte ich neugierig, als ich das Buch zurück stellte und mich auf einen der Tische hockte.
„Ja."
Ich lächelte vor mich hin, biss mir dabei auf die Lippe und senkte den Blick, während er sich neben mir an den Tisch lehnte.„Also hast du deine Meinung geändert?" "Huh?"
Er lachte leise, ein schönes Geräusch, das mein Herz zum rasen brachte.
„Möchtest du nun mit mir ausgehen?" Jajajajaj....
"Ich weiß nicht recht."
Er betrachtete mich nachdenklich.
„Du bist anders", murmelte er und ich sah auf. "Wie meinst du?"
„Du willst nicht mit mir ausgehen und das macht mich verrückt."
Ich grinste schwach.„Ich möchte. Aber ich...", er sah mich überrascht an.
„Na wenn das so ist!"
„Nein warte..."
„Magnus, es ist nur ein Treffen. Nur für einen Milchshake'."
Es klang so verlockend und er sah wirklich so willig aus, dass ich schließlich nickte.
„Okay, ja ich geh mit dir einen Shake trinken." Er lächelte.
„Gut! Ich hol dich morgen Nachmittag hier ab, etwa vier Uhr."
Auf mein nicken stieß er sich vom Tisch ab."Ich muss jetzt dann auch heim, pass auf dich auf. Wir sehen uns morgen", seine Hand strich süß über meine rot werdende Wange, dann verließ er die Bibliothek und ließ mich mit pochendem Herzen und rasenden Gedanken zurück.
Gut, dass ich morgen Mittag frei hatte.Ich grinste eine Weile vor mich hin, während ich mich langsam auf den Feierabend vorbereitete.
Ich hatte ein Date, noch dazu mit diesem unglaublichen Jungen und schwebte auf einer kleinen Wolke.
Ich schloss schließlich alles ab und machte mich auf den Heimweg, immer noch in Gedanken an den blauäugigen.
Mein Bauch kribbelte vor Aufregung, den ganzen Abend noch.Alec PoV
Lächelnd lief ich den Weg entlang nach Hause. Ich hatte Jace im Training noch nichts erzählt, da ich mir ja kaum sicher war, ob Magnus ja sagen würde, aber die wenigen Sätze, die ich heute mit ihm gewechselt hatte, machten mich zugegeben wuschig im Kopf.
Seine Nähe hatte mich genauso berauscht wie ihn, nur das ich es besser hinter einem Grinsen verstecken konnte.Ich wusste immer noch nicht ganz, was ihn zurück gehalten hatte, aber ich würde es heraus bekommen.
Ich schloss die Tür auf und betrat, nachdem ich mich Schuhe und Jacke entledigt hatte, die Küche mit dem offenen Wohnzimmer, in dem Jace mit seiner Freundin saß.
„He Alec, wie liefs?"
Ich schnappte mir einen Apfel und lehnte gegen die Wand.
„Treff mich morgen mit ihm", gab ich Preis.Er hatte vor Überraschung die Augen etwas aufgerissen.
„Wirklich? oha, na mal sehen..."
„Du darfst nicht sabotieren!"
Er hob unschuldig die Hände.
„Versprochen."
Ich nickte und verkrümelte mich dann in mein Zimmer, um noch ein bisschen an Chemieaufgaben zu arbeiten.Währenddessen hörte ich ein wenig Musik auf meinen Kopfhörern, weshalb ich nicht hörte, wie es an die Tür klopfte, bis sich eine Hand auf meine Schulter legte.
Ich zog die Stöpsel aus dem Ohr und sah auf, direkt in das Gesicht meines Vaters, der lächelte.„Hey Großer!"
„Hi Dad. Du bist früh", stellte ich mit einem Blick auf die Uhr fest.
Er ließ sich auf mein Bett fallen und ich drehte den Stuhl, um ihn ansehen zu können.
„Ja, ich arbeite noch ein wenig im Büro. Wie lief das Training?"
Ich grinste schief, meine Vater kümmerte sich nicht viel um meine Noten.
Hauptsache das Training lief, als ob ich nicht schon genug Druck hätte.
„Gut. Luke sagt, die Leute von den Unis werden begeistert sein und ich hab nochmal zwei Stunden dran gehängt gehabt."
Er nickte stolz.„Das ist mein Junge! Na schön, wenn ihr wollt, könnt ihr euch Pizza bestellen, Geld liegt in der Schublade."
„Hmm", ich summte zustimmend und da verließ er auch schon mein Zimmer.
Ich schloss einen Moment die Augen und versuchte keine Träne entwischen zu lassen, die sich leider anbahnten.
Er war schließlich stolz, das wünschten sich doch die meisten oder nicht?
Nur war es nicht unbedingt das, was ich vom Leben wollte.Ich wollte Literatur und Kunst studieren. Plötzlich schüttelte ich den Kopf.
Wenn das jemand raus bekäme!
Ich war nun mal in einer Sportler- Familie groß geworden und würde die Tradition in ehren halten."Also einmal Salami, eine Hawaii und zwei mit Schinken", wiederholte ich die Wünsche meiner Geschwister+ Clary.
„Ja okay, halbe Stunde. Bis dann."
Ich legte auf und ließ mich neben Iz aufs Sofa fallen.
Sie sahen sich gerade irgendeine Schnulze an, weshalb ich mein Handy wieder nahm und ein bisschen auf Instagram rum tippte.Irgendwie hatten alle im Internet ein sixpack! Dieses Photoshop verwirrt mich immer mehr. "Wie hast du ihn eigentlich rum bekommen?", fragte Izzy, als mein Bruder ihr von der Neuigkeit erzählt hatte.
„Oh äh, ich war in der Bibliothek und hab ihn nach einem Buch gefragt und währenddessen gefragt, ob er mit mir ausgehen will."
„Und er hat einfach so ja gesagt?"
Ich zögerte einen Moment, aber es gab keinen Grund, ihnen etwas zu verschweigen.„Ich weiß nicht warum, aber er hat erst nein gesagt. Mit roten Wangen und gesenktem Blick, ich habe seine Hände zittern sehen, aber er hat mich abgewiesen.
Also bin ich nach dem Training noch mal hin. Er sagte zwar, er sei nicht sicher, aber ich habs in seinen Augen gesehen und da hab ich es einfach beschlossen.
Dann hat er ja gesagt."
Jace hob eine Braue.„Er hat dich erst abgewiesen? Warum?"
Ich zuckte die Schultern.
„Vielleicht hat er zu viele von diesen Filmen gesehen, in denen die gut aussehenden Typen die Streber ausnutzten und verletzten", kicherte Clary.
Ich tauschte einen kurzen Blick mit Jace, der vielleicht ein wenig Schuld enthielt.
Aber ich musste Magnus am Ende ja nicht weh tun, das war eigentlich nicht Teil des deals oder?•
Wird er ihm denn weh tun? Wenn er es nicht muss, gibt es doch keinen Grund zur Sorge!😆😳❤
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Love bet- Malec
Fiksi PenggemarAlternatives Universum „Ich wette, dass du es nicht schaffst, dass Magnus Bane sich in 14 Tagen in dich verliebt!" Aber was ist, wenn Alexander Lightwood, der beliebte Quaterback, sich tatsächlich in den süßen Jungen aus der Bibliothek, Magnus Bane...