Kapitel 20.

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Hey:* , da sich @Kekskruemel25 das Date von Alicia und Jakob gewünscht hat, schreibe ich es einfach mit dazu;-) und dann geht es morgen mit Pheobichen weiter*-*

Ja, ich glaube das wars:-) viel Spaß beim Lesen♡ Und alle die diese Geschichte lesen und mögen, votet doch bitte:) würde mich echt darüber freuen und ich seh ja das nicht nur, die leute( @Taschki1D, @PebblesFeuerstein, @Kekskruemel25, @dragonheart_2000, @Michelle3232 (vielen Dank übrigens für eure Votes und Kommentare!!!!!♥) meine geschichte lesen, da sind immer noch ein paar andere reads:-)) und ich freu mich richtig über die Reads, aber macht euch doch mal mit einem vote bemerkbar. Ich würde mich darüber riesig freuen und ich würde euch gerne persönlich danken:-), dass ihr meine Geschichte mögt♡

Ok, viel Spaß beim lesen!

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*Alicias Sicht*

Nervös packte ich meine Politiksachen ein, da ich gerade in der letzten Stunde Politik hatte. Ich war so aufgeregt wie schon lange nicht mehr, Jakob würde auf mich auf dem Parkplatz der Schule warten und mit mir was unternehmen. Wie lange hatte ich darauf gewartet? Eindeutig zu lange!

Ich stöhnte innerlich auf, da meine Mappe nicht in meine Tasche passen wollte, immer diese Momente...

Als ich sie dann frustriert einfach rein stopfte und zu meinem Spind ging. Dachte ich nochmal über Pheobe nach. Ob sie das mit Luka wieder hinbekommen hat? Wünschen würde ich es ihr, aber wenn er ihr sowieso nicht vertraute, machte die Beziehung keinen Sinn. Irgendwie hatten die Jungs alle im Moment Stimmungsschwankungen, ob sie wohl ihre Tage alle gleichzeitig haben? Ich schmunzelte bei dem Gedanken.

Jungs sind manchmal schlimmer als Mädchen, sie zickten sogar öfters rum.

An meinem Spind angekommen, verstaute ich meine Schulsachen, die ich nicht brauchte und dachte weiter nach. Wie es Pheobe wohl geht? Ich hatte sie, seit sie aus der Mensa rausgerannt ist, um Luka zu suchen nicht mehr gesehen. Ich beschloss sie morgen einfach darüber anzusprechen.

Und ich hoffe diese Jenny ließ sie in ruhe, denn ein dummer Spruch von ihr und Pheobe brach innerlich zusammen. Das wusste ich einfach, da ich sie kannte.

Aufgewühlt schloss ich meinen Spind und ging Richtung Parkplatz. Je näher ich ihm kam, desto weicher wurden meine Knie, sie fühlten sich wie Pudding an. Meine Hände klammerten sich an den Riemen meiner Tasche fest, um das Zittern zu unterdrücken. Was er wohl mit mir unternahm? Hoffentlich machte ich alles richtig. Draußen sah ich mich um und sah ihn. Er lehnte lässig an seinem Wagen. Als er mich sah leuchteten seine Augen kurz auf und ich ging zu ihm. Bei ihm angekommen zog er mich in eine Umarmung. Überrascht wie ich war, ließ ich seine Nähe zu und genoss sie, bis er sich wieder von mir löste.

,,Womit hatte ich die denn jetzt verdient?", fragte ich mit einem Lächeln auf den Lippen.

Er lachte und zog mich, an meiner Hand, zur Beifahrertür: ,,Das Prinzessin erfährst du noch!"

Mir schieß die Röte ins Gesicht. Er nannte mich schon wieder Prinzessin.

Ich stieg in den Wagen ein und wartete bis Jakob sich neben mir auf die Fahrerseite setzte: ,,Wohin willst du mich denn entführen?"

,,Wenn dann verführe ich dich, aber um auf deine Frage zurück zu kommen, lass dich überraschen!", antwortete er jediglich und grinste.

Er ließ den Motor starten und parkte aus. Es entstand eine beunruhigende Stille. Bis Jakob, dass Radio anstellte und einfach mitsang. Ich musste lachen, weil er total schief und schräg sang und fast gar kein Ton traf, aber er lächelte mich dabei an. Weshalb ich auch einfach mitsang, bis wir beide in Gelächter aursbrachen.

,,Du weißt aber das du keinen Ton triffst, oder?", fragte ich lächelnd.

Er fing an zu schmollen und erwiderte: ,,Wieso bist du so gemein, Prinzessin?"

Wenn ich ihn jetzt sah, tat er mir schon Leid: ,,Hey, ich kann doch genauso wenig singen wie du! Und jetzt konzentriere dich mal auf den Verkehr!"

Seine Grübchen kamen wieder zum Vorschein und er unterdrückte ein Lachen. Nach einer Weile kamen wir wieder zum Stehen und Jakob hielt mir die Tür auf. Ich nahm seine Hand entgegend, die er mir hinhielt und schaute mich um. Mir stockte der Atem, er ist mit mir an ein abgelegenden Platz gefahren, wo man über unsere Stadt blicken konnte: Green Village.

Der Ausblick war einfach wunderschön und in meinen Augen bildeten sich einzelne Tränen.

Wieso bin ich immer nur so emotional? Ich fluchte leise über mich. Doch dann berührten zwei Hände mein Gesicht und drehten es genau zu dem Gesicht, was mir wichtiger war als alles Andere auf der Welt. Seine blauen Augen schauten direkt in meine und berührten irgendwas in mir drinnen, denn es kribbelte auf. Es war ein gutes Gefühl.

,,Hey, wieso weinst du?", flüsterte er sanft.

Ich holte tief Luft: ,,Ich find die Aussicht nur atemberaubend und das ich hier mit dir bin, macht es einfach unreal..."

Mein Blick senkte sich, doch Jakob hob mein Kinn wieder an: ,,Al, das hier ist wahr und du bist einfach nur wunderschön. Schöner als die Aussicht!" Er kam meinen Lippen immer näher, doch unterbrach ihn bei seinem Vorhaben: ,,Darf ich dich was fragen?"

Er nickte: ,,Alles Süße."

,,Wieso jetzt? Ich hab...ich bin...ich mag dich schon über ein halbes Jahr und du hast nichts bemerkt und jetzt auf einmal? Das kommt mir alles so surreal vor...Ich hab jeden einzelnen Tag drüber nach gedacht, wie du mich endlich mal beachtest, aber du hast dich nie für mich interessiert....deshalb frag ich dich, wieso jetzt auf einmal?"

Ich musste erstmal Luft holen, weil ich ohne Pause geredet habe.

Er schien nach zu denken und erstmal, das Gesagte, verdauen zu müssen. Aber als ich keine Antwort bekam, wollte ich mich schon umdrehen und gehen, bis ich seine liebevolle Stimme vor mir hörte: ,,Ich hab mich die ganze Zeit für dich interessiert, du bist mir gar nicht mehr aus dem Kopf gegangen, aber es sah immer so aus, als würdest du dich nicht für mich interessieren....dann, aber hat mir Pheobe mal etwas erzählt und dann hat sie dich heute zu mir hergeholt. Und jetzt...jetzt sind wir hier und ich bereue es nicht."

Ich konnte gar nicht mehr über seine Antwort nachdenken, denn ich spürte zwei warme und sanfte Lippen, die meine berührten. Der Kuss schien ewig zu dauern und wir hatten auch gar nicht vor uns voneinander zu lösen. Der Kuss ließ Gefühle in mir explodieren von deren Existenz ich noch nicht mal wusste. Nach einer Ewigkeit, so kam es mir zu Mindestens vor lösten wir uns schwer atmen von einander. Wir beide lächelten.

,,Ich mag dich auch, sehr sogar!", flüsterte ich schwer atmend. Man sah unseren Atem, wegen der Kälte.

Er setzte sich mit mir auf die Bank, die dort stand und gemeinsam schauten wir auf die Stadt. Mir zog die Kälte in die Knochen und ich fing an leicht zu zittern.

Jakob fragte: ,,Ist dir kalt?"

,,Nein, es geht."

Er nahm meine Hände in seine und erwiderte: ,,Komm her!" Und breitete seine Arme aus, damit ich mich ankuscheln konnte. Ich roch seinen Geruch ein und ich spürte, wie er mir ein Kuss auf mein Scheitel gab, dann legte er seinen Kopf darauf ab. Ich genoss diesen Moment. Doch eine Frage beschäftigte mich trotzdem noch: ,,Wie soll es jetzt mit uns weitergehen?"

Mein Blick schaute auf und traf seine blauen Augen: ,,Alicia, ab jetzt bist du Meine."

Mir schoss wieder die Röte ins Gesicht und ich spürte seinen Mund wieder auf meinem. Diesen Tag werde ich wohl nie wieder vergessen können.

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900 Reads?! Ihr wollt mich echt umbringen:oo danke, danke, danke weiß gar nicht wie oft ich euch danken soll:/ Ihr seid einfach die Besten:-*!

Eure SummerRosen ♡

StayWo Geschichten leben. Entdecke jetzt