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Nero Pov:

Ich habe Liam vor dem Badezimmer abgestellt da er ja auf die toilette muss. Ich blieb noch solange da stehen bis Liam die Türe zu gemacht hat, erst dann bin ich in mein Büro gegangen.

In meinem Büro angekommen habe ich mih an den tisch gesetzt um noch ein paar sachen zu erledigen.

Ganz vertieft in meiner arbeit, erschrecke ich mich als ich plötzlich ein schrei aus dem badezimmer höre.

"Was zum?!" sagte ich aufgeregt.

Sofort stand ich auf und ging mit zügigen schritten zum Badezimmer und konnte direkt als ich dem Badezimmer näher kam Hören da es Liam's stimme war die ich hörte! Ganz am Badezimmer angekommen konnte ich 3 meiner Männer vor der Türe stehen sehen.

"Auf eure posten!" sagte ich mit einem befehlenden ton.

Sie taten ws ich sagte und gingen. Ich versuchte die türe zu öffnen, nur hingegen meiner erwartung ging sie nicht auf.

"Liam mach die tür auf!" Sagte ich noch halb ruhig.

Es tat sich nichts. Ich klopfte an der tür und wiederholte mich noch einmal.

"Liam mach die verdamte Tür auf!"

Wieder kam keine reagtion, er schrie die ganze Zeit einfach nur.

"Gut dann geh jetzt zumindest von der tür weg!" schrie ich sauer und und wartete kurz ab.

Da wieder null an reagtion von ihm kam, trat ich so stark gegen die tür das sie nach gegeben hat. Drinnen sah ich Liam wie er an der wand gelent hockte und schrie, er hatte auch seine hände in seinen haaren gekrallt. Geschockt sah ich ihn an. Erst jetzt konnte ich auch sehen das er seine Augenklappe nicht mehr auf hatte....

...Nein....

Er weiß es?

Scheiße ich wollte es ihm doch gleich schonend beibringen!

"Hey Liam..." sagte ich und hockte mich zu ihm runter.

Liam hat aufgehört zu schrein. Ich denke mal das er aufgehört hat zu schrien weil er sich erschrocken hat als ich die Türe eingetretten habe.

Er öffne seine verweinten Augen und sieht mich an.

"N-N-Nero...." Sagt er und schmeist sich in meine Arme.

Ich ziehe ihn noch mehr an mich und versuche immer wiede ihn zu beruhigen mit kleinen "Shh"s .

Ich hätte ihm zwar jetzt gerne verbessert und gesagt das er mich doch Daddy nennen soll, aber das kann ich ihm jetzt nicht antun. Immer wieder verteile ich kleine küsse auf seinem haar ansatz und versuche ihm seine panki zu nehmen.....

Nach einer Zeit entscheide ich mich jedoch dazu mal mit ihm aufzustehen und mit ihm ins schlafzimmer zu gehen.

Wie ich es dachte, stand ich auf und ging mit Liam auf meinem Arm ins schlafzimmer. Die tür vom Badezimmer werde ich meine Männer reparieren lassen. Dort angekommen versuche ich noch immer ihn zu breuhigen.

Ich kann mir sehr gut vorstellen das, dass ein riesen schock für ihn gewesen sein musste...

Eigendlich hatte ich geplannt noch eben was an meiner arbeit zu erledigen und es ihm dann hier im schlafzimmer zu sagen. Naja das kann ich woll jetzt nicht mehr tun....Warum habe ich auch nicht darann gedacht das er es im spiegel von badezimmer sehen kann?!

Ich bin so dumm!

Ich hätte ihm verbieten sollen auf die toilette zu gehen!

"Hey Kätzchen...es tut mir leid, ich v'wollte es dir eigendlich schonend sagen. Ich wollte nicht das du es so erfährst!" Sage ich ihm und sehe ihn an.

Er jedoch sieht mich nicht an. Er hatt sein gesicht an meiner Brut vergraben und weint vor sich hin.

"Tut es noch weh Liam?" frage ich vorichtig nach.

Von ihm kann ich nur ein leichtes schütelln von seinem kopf wahrnehmen.

"Soll ich mal Sam rufen und ihn sagen er soll sich dein Auge noch mall ansehnen?" Frage ich ihn nochmal.

Wieder schütelt er nur seinen Kopf.

"Okay dann nicht aber dir geht es gut ja?" Frage ich zur sicherheit noch einmal nach.

Dieses mal kann ich ein nicken von ihm wahrnehmen. Okay ich denke mal das es nur der schock war, der ihm so ihn panik versetzt hatte. Aber ganz erlich wer hätte nicht so in etwar reagiert wenn man erfährt das man fast komplett blind ist?

Ich wäre eventuell nicht so in panik verfallen aber toll fände ich es bestimmt nicht!

Nach einer weiteren weile hat er sich auch wieder beruhigt. Nun lag er nur noch bei mir an der Brust ein gekuschelt.

"Wieder alles gut?" fragte ich ihn noch einmal

Dom Sub SystemWo Geschichten leben. Entdecke jetzt