Heyyy...
*nervöser Blick*
Ich bin zurück?
Sorry!!! Ehrlich, ich hing so lange an diesem Kapitel (an sich nur an einem Teil, und ich bin auch nur halb zufrieden damit, aber irgendwie musste ich weiterkommen und so, wie es jetzt ist, ist es eigentlich ganz okay, selbst wenn ich es anders hatte schreiben wollen...) und mein Leben ist etwas chaotisch und nichtexistent im Moment...
Es tut mir leid.
Ich kann nicht sagen, wann das nächste Kapitel kommt, aber ich habe schon die groben Sachen fertig geplant (wobei mir die Inspiration für Claire sehr geholfen hat, btw, thanks, und meine treue Betaleserin, Traeumerina, dankedankedanke! (; ). Und es sind nur noch sieben Folgen, bis Staffel 1 fertig ist, also yeah...
So, das war genug Gelaber, viel Spaß beim Lesen!
-----Ѻ-----
Layla POV:
Nervös ging ich auf Reginas Büro zu. Die nette Sekretärin hatte mich irgendwie mitleidig angesehen, als ich sagte, dass ich keinen Termin hatte, aber trotzdem mit Miss Mills reden wollte. Vermutlich erwartete sie, später meine kläglichen Überreste von Reginas unglaublich teurem Boden wegkehren zu müssen... Yay...
Sie würde mich definitiv umbringen (Regina, nicht die Sekretärin). Schon allein fürs einfach-so-kommen, besonders aber wegen des Briefes. Jup, ich hatte vor, den Brief direkt anzusprechen. Hey, ganz ehrlich, Snow im Gefängnis und David, der ihr nicht mehr vertraut? Das war schon grässlich zu gucken! Wie würde es also erst sein, wenn ich es tatsächlich direkt miterleben musste?! Außerdem würde es Regina ein sehr schlechtes Image geben, sobald der Fluch gebrochen war (nicht, dass sie nicht schon ein schlechtes Image hatte, aber bei Regina ging es irgendwie immer noch ein Tick schrecklicher... Bei Gold auch...).
Die Tür war angelehnt, also drückte ich sie nur leicht auf und trat ein. Die Königin stand vor ihrem Schreibtisch, Gesicht zum Fenster. Sie wirkte tief in Gedanken versunken. Mist, ich sollte lieber wieder gehen... Nein, ich konnte nicht einfach so wieder gehen!
Also trat ich zögerlich etwas von der Tür weg, um sie zudrücken zu können. Anscheinend ölte die Bürgermeisterin ihre Scharniere (oder, was wahrscheinlicher war, sie befahl es jemand anderem), denn ohne ein einziges Geräusch ging die Tür zu.
Einen Moment stand ich einfach nur da, stumm, nicht sicher, was ich nun tun sollte. Sollte ich was sagen? Sollte ich warten, bis sie mich von selbst bemerkte? Sollte ich einfach wieder gehen? Sollte ich versuchen, den Brief von ihr zu stehlen, jetzt, wo sie gerade nicht hinschaute? Also, sofern sie ihn in Reichweite hatte und nicht in ihrer Schreibtischschublade oder so... Arrgh, wieso gab es so viele Entscheidungsmöglichkeiten?!
So leise wie möglich zog ich mein Handy aus meiner Tasche, öffnete die Notiz-App und überflog schnell meine Aufzeichnungen. Handtasche. Shit. Der Brief war in ihrer Handtasche. Da kam ich niemals ungesehen ran... Und dann fiel mein Blick auf die nächsten Worte und mir wurde leicht übel. Gold.
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My Trip to (Real) Storybrooke [ON HIATUS]
Fanfiction"Ich, Layla Manzana, wollte eigentlich nur einmal nach Steveston, dem Drehort meiner Lieblingsserie Once Upon A Time. Was ist nur schief gelaufen?! Ich weiß nicht, was genau passiert ist. Doch plötzlich ist mein ganzes Leben durcheinander und verrüc...