Nachdem er die Handschelle geöffnete hatte, sagte Damon:
"Summer, du brauchst ein Bad.
Ich werde gleich warmes Wasser in die Badewanne lassen und dich dann holen,
Okay?"
Ich antwortete ihm nicht.
Darauf hin ging er ins Bad und ich hörte, dass Wasser das er auf gedreht hatte.
Nicht das ich Angst hätte, aber ich hatte einfach keine Lust auf ein Bad, daher beschloss ich, auch keins zu nehmen.
Wieder zur Wand gedreht, zog ich meine Beine an meinen Körper und umschlang sie mit den Armen.
Als ich wieder anfangen wollte zu weinen bemerkte ich, dass meine Augen sich nicht mit Tränen füllen, sondern weh taten.
Ich hatte schon keine Tränen mehr zum weinen.
Plötzlich berührte Damon, meinen Rücken und ich zuckte unter seiner Hand zusammen, diese Bewegung hatte ich nicht kommen sehen.
Er kniete sich vor meinem Bett herunter und streichelte mir den Kopf.
Damon versuchte mir gut zu zusprechen:
"Alles wird gut meine Süße du wirst schon sehen.
Hab Geduld."
Seine Stimme, seine Berührungen und seine Worte widerten mich an.
Mit zusammen gebissenen Zähnen zischte ich:
"Fass mich nicht an!"
Noch bevor ich es fertig gesprochen hatte hob er mich schon hoch.
Ich schrie ihn an:
"Was verstehst du nicht an:
Fass mich nicht an?
Lass mich runter du Arschloch."
Er verzog keine Mine und ging ins Bad.
Dort angekommen, setzte Damon mich am Rand der Badewanne ab.
Automatisch drehte ich mein Gesicht von ihm weg.
Wieder kniete er sich zu mir runter und sprach mit leiser Stimme:
"Ich zieh dich jetzt aus und bade dich.
Danach mach ich dir was schönes zum essen ."
Diesmal war es keine Frage sondern eine Aussage.
Er wird mich nicht ausziehe!
Das lass ich nicht zu!
Und baden schon dreimal nicht.
Damon griff nach meinem T-Shirt und wollte es mir ausziehen.
Ich packte seine Hände und versuchte ihn von mir zu schieben, doch sein Griff um mein T-Shirt wurde fester.
Mit gewalt zog er es mir über den Kopf und so waren meine Brüste entblößt.
Sofort verdeckte ich sie mit meinen Händen, bevor er sie noch länger sah.
Die Röte schoss mir ins Gesicht, so hatte mich noch nie jemand gesehen.
Und ausgerechnet Damon war der erste.
Als er sich meiner Jogginghose zuwandte, sagte ich mit zittriger Stimme:
"Warte, bitte nicht."
Damon sah mir tief in die Augen und nahm mein Gesicht in seine Hände.
Er raunte:
"Ich tu dir nichts, ich möchte dich nur baden."
So wartete er nicht auf eine Antwort und ließ von meinem Gesicht ab, doch wandte er sich meiner Hose wieder zu.
Er zog sie runter und ich saß nur noch mit einer Boxershort vor im.
Ich zitterte am ganzen Körper und begann zu schluchzen.
Diesmal griff er nach meinem Kinn und zog es hoch, so das ich ihn anschauen musste.
Er beugte sich zu mir und seine Lippen umschlossen meine.
Überfordert mit der Situation, stieß ich ihn von mir und verlor das Gleichgewicht.
Ich viel rückwärts in die Badewanne und stieß mir den Kopf am Rand der Badewanne an.
Ich plumpste rückwärts ins Wasser und konnte mich nicht aufstellen.
So strampelte ich im Wasser umher und bekam Panik.
Damon zog mich aus dem Wasser und ich schnappte nach Luft.
Reflexartig umschlang ich seinen Hals und drückte mich an ihn. Ich atmete hastig ein und aus, bis ich realisierte das ich mich an Damon drückte.
Ich saß auf seinem Schoß und umklammerte ihn.
Ich spürte sein hartes Glied an meinem Po und ließ ihn sofort los.
Meine Brüste verdeckte ich wieder mit meiner Hand.
Mein ganzer Körper begann wie wild zu zittern, ich war fast komplett nackt und nass.
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Get off me!
RomansaSummer, wie der Name schon sagt, ist ein wahrer Sonnenschein. Sie ist sich ihrer Schönheit nicht bewusst, genau wie die Jungs in ihrer Schule, denn die sehen sie nur als einen Kumpel an. Genau wie Summers Schwarm, Aiden. Bis zum Tag des Abiball, an...
