! MERK KAPITEL
"Es funktioniert nicht,, sagte ich traurig und vergrub mein Gesicht in meinen Händen.
"Doch es wird. Streng dich nur noch ein bisschen mehr an,, sagte Liv tröstend.
Ich versuchte schon den ganzen Tag dieses Scheiß Buch zum schweben zu bringen aber es will einfach nicht. In den letzten 2 Wochen habe ich nur gelernt wie man Flüssigkeiten in Feuer verwandelt, ein Lokalisierungszauber zu sprechen und Kerzen anzuzünden, aber das mit dem Gegenständen zum schweben bringen funktioniert einfach nicht.
"Versuchs nochmal. Aber stell dir diesmal bildlich vor wie das Buch schwebt,, sagte sie weiter.
Na gut noch einmal. Ich tat meine beiden Hände über das Buch und schloss meine Augen. Sowie immer.
Ich atmete tief ein und aus und fokussierte mich auf das Buch.
Ich stellte mir sowie Liv es gesagt hatte bildlich vor wie das Buch vor mir schwebt.
Ich hatte gerade echt ein gutes Gefühl dabei und ich glaube das Buch ist nicht mehr auf dem Tisch. Weshalb Ich langsam meine Augen öffnete und wie denn auch sonst hat sich das Buch kein Zentimeter bewegt.
"Ich gebe auf,, sagte ich und legte mein Kopf auf den Tisch. Das war mit einer der schwierigsten Zaubersprüche die ich lernen musste.
"Na, wie läuft euer Hokus Pokus,, kam eine männliche Stimme ins Wohnzimmer. Konnte die Stimme direkt identifizieren und wusste das es Stefan war.
"Scheiße,, murmelte ich zurück. Ich wusste echt nicht woran es lag, ich mein die anderen Zaubersprüche sind mir relativ einfach gefallen. Aber der hier war schon eine Nummer zu viel für mich.
"Ach was. Du brauchst nur ein bisschen Übung kleine,, sagte Stefan vom Sofa aus und nahm ein Schluck von seinem Bourbon.
"Ja du musst nur noch ein bisschen üben,, sagte auch Liv tröstend und streichelte mein Arm.
Wie oft ich diesen Satz schon gehört habe, seitdem ich hier bin.
Üben,üben und üben. Nichts anderes.
"Oder vielleicht funktioniert es wenn du in Gefahr bist,, sagte Stefam. Ich verstand die Aussage nicht ganz weshalb ich verwirrt hoch blickte.
"Was meinst du,, fragte Liv ihn.
Er hingegen trank sein Glas komplett aus und erhebte sich vom Sofa ohne zu antworten.
Liv und Ich wechselten verwirrte Blicke miteinander aus und warteten auf Stefans Wort.
"Mach dich bereit,, sagte er bloß bevor er ausholte und das Glas volle Kanne zu mir schmiss. Ich streckte aus Reflex meine Arme aus und tat mein Kopf mit geschlossenen Augen nach unten, um mich selbst zu schützen.
Ich hatte mich gerade so krass erschreckt dass ich nicht merkte das ich mehrere sekunden in der Position war und das Glas nicht abbekam. Was zum Teufel passiert hier.
Ich schaute vorsichtig wieder hoch und sah dass, das Glas wirklich schwebte. Ich riss meine Augen auf und tauschte erst mit Stefan dann mit Liv meine blicke.
"Siehst du,, sagte Stefan mit einem grinsen und zuckte mit den Schultern.
"Das war gefährlich,, sagte Liv und blickte wütend zu Stefan.
"Aber es hat geklappt,, sagte ich und ließ meine arme wieder runter. Was ich aber nicht bedacht hatte war, dass das Glas auf den Boden fiel und zerbrach. Ups.
"Wehr dich immer wenn du Gefahr bist,, sagte Stefan und schenkte mir ein grinsen das ich erwiderte.
DU LIEST GERADE
A Witch in Beacon Hills #1
FanfictionDie Flucht von ihrem Bruder, lässt sie auf eine ganz andere Welt treffen. Sie flieht unbewusst in eine Stadt namens Beacon Hills. Ihre Hoffnungen waren, frei von Übernatürlichen zu sein, doch ganz andere Art von Wesen lernt sie kennen. Sie trifft n...
