Wir waren mittlerweile wieder auf dem Weg Nachhause, seit 2 Stunden.
Lydia und Parrish fahren hinter uns her während wir alle im Transporter sitzen. Stiles saß wie immer am Steuer und Malia ist neben ihm.
Mir geht es überraschender Weiße sehr gut. Ich dachte wirklich es wäre emotional etwas härter für mich dieser Abschied, aber so schlimm ist es nicht.
Vielleicht werde ich aber auch erst so richtig darauf klarkommen wenn wir beziehungsweise ich Zuhause bin.
"Was machen wir jetzt eigentlich mit Peter?,, fragte Kira und sah dabei zu Scott. Ich tat das selbe, sowohl auch Liam und Theo, weil wir wussten dass er etwas vor hatte.
"Das würde mich jetzt auch interessieren,, sagte Theo und wechselte sein Blick von Scott zu mir, woraufhin ich mit den Schultern zuckte.
Keine Ahnung, was wir mit dem Typ machen sollen. Er lebt ja noch und ihn zu töten wäre nicht angebracht. Zumindest sind wir nicht so, dass wir das tun.
"Wir sperren ihn ein,, sagte Scott weshalb ich ein verwirrten Blick aufsetzte.
"Und wo?,, fragte ich ihn.
Ein Wolf unter den ganzen Häftlingen wäre wohl die dümmste Idee überhaupt. Alle gegen Peter, und trotzdem würde er gewinnen. Und wenn er einen Ausweg finden sollte, dann wars das mit uns.
"Ins Eichenhaus,, gab Scott von sich woraufhin wir ängstliche Blicke auf setzten.
In diese Psychiatrie geht wirklich keiner Freiwillig rein. Es ist das gruseligste Gebäude in ganz Beacon Hills wo in den letzten Monaten nur Übernatürliche eingesperrt werde.
Eigentlich genau dahin so Peter hingehört.
"Das kannst... ,, sagte ich doch unterbrach meinen Satz.
Ein unaustehlicher Schmerz zog sich plötzlich in meinem Kopf zusammen, weshalb ich vor schmerz aufstöhnte und mir an den Kopf fasste.
"WAS IST LOS,, fragte Theo hektisch und hockte sich vor mich hin sowie auch alle anderen.
Ich schloss fest meine Augen und senkte mein Kopf um die schmerzen zu reduzieren, was allerdings nicht funktionierte. Definiert sind das Kopfschmerzen die viel zu hoch sind, so dass es eigentlich ein Wunder ist dass ich es aushalten kann.
Aber die Schmerzen wurden immer stärker und stärker.
Die anderen fragten die ganze Zeit etwas, doch ich hörte ihnen nicht zu.
Verglichen sind diese Schmerzen viel härter als die von vorhin. Liegt eventuell daran, dass ich mich diesmal viel mehr überansterengt haben.
Plötzlich verschwanden die Schmerzen weshalb ich meine Hände langsam wieder runter nahm.
"Hey schau mich an,, sagte Theo und hob mein Kopf an meinem Kinn nach oben, damit ich ihm in die Augen sehen konnte.
Ich sah ihn an und konnte sein besorgten Blick nicht übersehn sowohl auch die Blicke von Scott, Kira und Liam.
Doch alle änderten sein Blick ins schockierte, nachdem sie mich ansahen.
"STILES HALTE DEN WAGEN AN,, schrie Theo ohne sein Blick von mir zu wenden.
"WIESO,, schrie er zurück.
"TU ES EINFACH,, sagte Theo und befahl ihm das zu tun.
Im ersten Augenblick verstand ich nicht wieso er das gesagt hat, aber als ich dann ein Blick auf meine Hose warf stockte mir kurz der atem.
Es war voll mit Blut, sowohl auch die Hälfte meines Gesichtes, was ich anhand der wärme spüren konnte.
Liam kramte ein Taschentuch aus seiner Tasche und gab in mir.
Ich nahm ihn und tat ihn unter meine Nase, aber das Tuch saugte sich direkt mit dem ganzen Blut voll.
Es ist ziemlich viel Blut, dass ich gerade verliere, weshalb ich schon ziemlich Kraftlos war. Und mein Körper war auch schon ziemlich blass.
Stiles hielt den Wagen an, woraufhin mich Theo und Scott am arm packten, da ich kaum stehen konnte.
"Vorsicht,, sagt Scott bevor er mir noch runter half.
Ich schnappte erstmal tief Luft, doch anstatt das es mir besser gehen sollte, verlor ich kurz mein Gleichgewicht.
"Was ist... ,, sagte Stiles, doch unterbrach sich selber als er mich sah.
"Oh mein Gott. Was ist passiert,, fragte er und riss seine Augen auf.
"Keine Ahnung. Es kam einfach so,,sagte Kira und wechselte ihren Bersorgten Blick wieder zu mir.
"Wieso habt ihr angehalten,, kam Lydias Stimme zum Vorschein, die ebenfalls schockiert zu mir sah.
"Was ist passiert,, fragte Parrish verwirrt und sah zu den anderen.
"Keine Ahnung,, sagte Scott und zuckte mit den Schultern.
"Ich habe ein Erste Hilfe Kasten. Warte,, sagte er und lief zurück zu seinem Auto.
"Ärztliche Hilfe bringt nichts,, sagte ich schwach und leise, aber er hörte mich nicht mehr.
Ich spürte wie mein Körper langsam versagte, weshalb ich mein Arm als stützte um Theo legte.
"Halt durch,, sagte er noch, aber meine Sicht wurde immer verschwommener.
Ich spürte nur noch die Kräftigen Arme von Theo, die mich auffingen, bevor ich bewusstlos zusammen fiel.
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A Witch in Beacon Hills #1
FanfictionDie Flucht von ihrem Bruder, lässt sie auf eine ganz andere Welt treffen. Sie flieht unbewusst in eine Stadt namens Beacon Hills. Ihre Hoffnungen waren, frei von Übernatürlichen zu sein, doch ganz andere Art von Wesen lernt sie kennen. Sie trifft n...
