Ich parkte den Wagen vor dem Haus und direkt sprang mir der Jeep von Stiles ins Auge. Habe ich auch nichts anderes erwartet.
Ich hatte wenigstens bisschen Hoffnung das meine Theorie nicht stimmte.
Ohne zu zögern stieg ich aus und lies die Autotür extra laut knallen, weil die Wut in mir immer weiter und weiter stieg.
Ist aber auch Selbstverständlich, denn jeder würde so reagieren. Nur Frage ich mich welche Ausrede die alle haben.
Ich bewegte mich zur Eingangstür und schloss sie auf. Wenigstens tat ich das, denn aufbrechen würden meine Gefühle besser widerspiegeln.
Als ich hineintrat sah ich schon alle wie sie um den Schreibtisch umzingelt waren und irgendwas besprechen.
Normalerweise finden solche Besprechungen immer mit allen zusammen statt und keiner wird ausgeschlossen. Aber das ich diesmal ausgeschlossen werde bricht mir schon das Herz.
"Störe ich?,, fragte ich woraufhin sich alle wie im Kommando zu mir drehten.
Alle waren anwesend. Scott, Stiles, Malia, Kira, Derek, Peter und sogar Liam. Was mich tatsächlich noch mehr wunderte. Dann ist er wohl anstatt mit Mason zu reden wieder zurück gegangen.
"Was tust du hier, Du solltest in der Schule sein,, sagte Derek streng und kam auf mich zu.
"Sowohl auch die,, meinte ich und trat ihm entgegen.
Die anderen müssten genauso in der Schule anwesend sein. Deshalb machte diese Frage von ihm kaum Sinn.
"Lydia sollte dich ablenken,, sagte Stiles und kratzte sich unsicher am Hinterkopf.
"Hör zu,, sagte Dere mit einen sanften Stimme doch ich unterbrach ihn direkt.
"Wie konntest du so was von mir verheimlichen. Genauso ihr,, sagte ich wütend und wechselte mein Blick zwischen Derek und den anderen.
"Was meinst du?,, fragte mich Derek und setzte ein verwirrten Blick auf.
Das mit dem Schauspielern hat definitiv keiner gut drauf heute.
Ich sah ihn nur ernst an und drückte ihm die Liste gegen die Brust.
"Für wie Dumm haltet ihr mich? Denkt ihr es wäre unauffällig wenn alle fehlen bis auf Lydia?,, fragte ich und drängte mich an Derek vorbei. Ich trat den anderen etwas näher, deren Blicke alle auf den Boden waren bis auf Peters, was normal für ihn war.
"Liam?,, fragte ich woraufhin er langsam zu mir hochblickte.
"Wie war das Gespräch mit Mason?,, fragte ich und verschränkte meine Arme vor der Brust.
Das er darauf nicht antworten würde war mir klar, denn er hat mich angelogen. Auch letztens als ich ihn fragte was der Code sei meinte er dass er es nicht wüsste. Schonwieder gelogen.
Ich schüttelte nur enttäuscht mit dem Kopf uns sah dann zu Scott.
"Wenigstens von dir hätte ich das nicht erwartet Scott,, sagte ich zu ihm der sein Blick aber immernoch auf dem Boden hatte.
"Wir wollten es dir sagen,, meinte er und sah kurz hoch zu mir aber dann wieder runter.
"Und wann? Nachdem Derek genuso endet wie Allison und Aiden?,, fragte ich genervt woraufhin alle hoch zu mir schauten.
Ist nun mal die Wahrheit.
Die Wahrscheinlichkeit das Derek genauso endet wie die beiden ist ziemlich groß und das mich keiner davor gewarnt hat macht mich noch wütender.
"Derek ist schuld,, sagte Peter und zuckte nur mit dem Schultern.
Das Derek an der ganzen Sache schuld hat wunderte mich kaum, weshalb ich mich zu ihm umdrehte und auf seine Erklärung wartete.
"Ich wollte nicht das du Angst um mich hast?,, sagte er und kam dabei näher auf mich zu.
Ist das sein Ernst? Natürlich werde ich Angst um ihn haben, egal ob es was mit der Liste zutun hat oder nicht. Das ist selbstverständlich und genauso andersrum.
"Angst?,, fragte ich und stellte mich vor ihn hin.
"Natürlich werde ich Angst haben. Um euch alle,, fügte ich hinzu un deutete dabei auch auf die anderen, die ihr Blicke mittlerweile wieder oben hatten.
"Aber wieso grenzt ihr mich bei so etwas aus? Diese Zeiten sind schon längst vorbei,, sagte ich und wendete mein Blick wieder zu Derek.
"Weil ich dich beschützen will und je weniger du weißt desto besser,, sagte er woraufhin ich nur aufseuftze.
"Ja sehe ich genauso,, sagte Malia weshalb ich mein Blick zu ihr wendete.
"Ich auch,, meinte Stiles, zu dem mein Blick als nächstes fiel.
"Genauso Ich,, gab Kira von sich.
"Und ich,, fügte Scott noch anschließend hinzu.
Ich hoffte innerlich nur dass das alles nicht ernst gemeint ist. Denn falls, dann erkenne ich keinen hier im Raum wieder.
"Hört auf mich zu beschützen,, sagte ich leise, wütend und ernst zugleich.
"Wieso sollten wir?,, fragte Derek und verschränkte taff seine arme vor der Brust.
Auf diese Frage gibt es nur eine einzige Antwort.
"Weil jeder der mich in Schutz nimmt stirbt,, antwortete ich woraufhin er seine Arme wieder fallen ließ und mich etwas traurig ansah.
"Jeder der mich liebt. Jeden den ich Lieber muss vor meinen Augen sterben. UND DAS NUR WEIL SIE MICH IN SCHUTZ NEHMEN WOLLTEN, sagte ich laut und schon sprangen mir die Tränen in die Augen.
Es stimmt einfach. Jeder aus meiner Familie die ums Leben gekommen sind, sind wegen meinem Schutz gestorben. Ob sie sich vor mich geworfen haben, sich für mich geopfert haben oder einfach wegen meiner Sturheit getötet worden sind. Alles nur um mich zu beschützen.
"Das weißt du Derek und du auch Scott,, sagte ich und wechselte mein Blick von Derek zu Scott.
Die anderen sahen Scott verwirrt an, doch er hat nur seine Arme verschränkt und sah auf seine Füße.
"Hört einfach damit auf. Ich habe keine Lust noch mehr Menschen die ich Liebe sterben sehen zu müssen,, fügte ich noch wütend hinzu.
Das noch einer stirbt den ich Liebe könnte ich denke ich nicht mehr verkraften. Und das weiß Derek ganz genau. Und anstatt das es plötzlich passiert, sollte ich wenigstens vorgewarnt sein.
Eine unangenehme Stille war im kompletten Raum und keiner sagte noch irgendetwas.
Ich denke das ich kurz oder einer Weile Zeit für mich selber brauche. Weg von allen und dem ganzen Todesliste Problem.
Ich drängte mich an Derek vorbei und lief zur Türe.
Als ich die Türe öffnete stand direkt Lydia davor die mich geschockt ansah, weil sie sich gerade erschreckt hatte
"Auf dich bin ich auch sauer,, sagte ich wütend und drängte mich an ihr vorbei nach draußen.
DU LIEST GERADE
A Witch in Beacon Hills #1
FanfictionDie Flucht von ihrem Bruder, lässt sie auf eine ganz andere Welt treffen. Sie flieht unbewusst in eine Stadt namens Beacon Hills. Ihre Hoffnungen waren, frei von Übernatürlichen zu sein, doch ganz andere Art von Wesen lernt sie kennen. Sie trifft n...
