"Viel Glück,, sagte mir Derek zum Abschied noch als ich kurz davor war dss Haus zu verlassen.
"Werde ich brauchen,, meinte ich und machte mich dann aus dem Haus.
Jetzt kommt das was mich die ganze Nacht nicht schlafen hat lassen. Das Gespräch mit Liam.
Ich weiß selber ehrlich gesagt nicht was ich jetzt sagen soll. Das ich ihn nicht hintergangen habe ist offensichtlich. Zumindest meinerseits.
Aber wie ich ihm das beweise, keine Ahnung.
Ich habe Theo immerhin mein Wort gegeben, wirklich keinem zu erzählen dass er wieder in der Stadt ist. Und mein Versprechen muss ich halten auch wenn es mein Freund ist.
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Ich parkte vor Liams Haus und wartete bis er rauskommt. Mein Herzschlag war schon fast zu hören, weil ich gerade ziemlich Angst vor seiner Reaktion habe. Aber ich gebe mein bestes und versuche ihn von der Wahrheit zu überzeugen.
Und da kam er auch schon, aber besonders freundlich sah er nicht aus. Ob ich Angst vor ihm haben sollte? Wäre denke ich besser.
"Hey,, begrüßte ich ihn freundlich als er die Tür aufriss und sich auf den Beifahrersitz begab.
Kein Kuss, Keine Umarmung und auch keine Begrüßung. Fängt schonmal sehr gut an.
"Wer ist er?,, fragte er mich sofort streng und sah mich wütend an.
Das war wahrscheinlich die Frage von der ich am meisten Angst hatte und mich nicht darauf vorbereitet hatte.
"Stelle mir eine andere Frage bitte,, meinte ich und brach den Blickkonakt ab, da es mir schon Angst einjagte, wie er mich ansah.
Aber immerhin waren es seine Eisblauen Augen und nicht die gelben.
Was bedeutet dass seine Wut nicht den Höhepunkt erreicht hat.
"Ich will einfach nur wissen wer er ist,, sagte er und schaute mich immernoch wütend and, was ich im Augenwinkel erkennen konnte.
Da ich auf diese Frage keine Antwort hatte, muss ich irgendwie das Gespräch wo anders hinführen.
Ich sah wieder nach oben und sah ihm in die Augen, die vor Wut kochten schon. Doch anstatt den Blickkonakt abzubrechen, sah ich ihm tief in die Augen.
"Willst du nicht wissen was wirklich passiert ist?,, fragte ich ihn und drehte mich mit dem Oberkörper etwas zu ihm.
"Ist doch Offensichtlich,, sagte er lachend und lehnte sich zurück.
"Es ist nicht das wo nach es aussah. Ja ich weiß er war halbnackt aber das hat nichts zu bedeuten,, sagte ich und warf ihm ein genervten Blick rüber.
Ist nun mal die Wahrheit. Nichts ist passiert und dass er halbnackt war hat seine Gründe. Nur kann ich sie nicht erwähnen.
Sein Blick änderte sich nicht und er sah mich lächerlich an.
"Nichts zu bedeuten?,, fragte er und setzte ein verwirrten Blick auf.
"JA!,, meinte ich laut, um es nochmal klar zustellen.
"Wenn das so ist dann sag mir doch wer der Junge war. Ist ja dann sowieso nicht wichtig,, sagte er und zuckte mit den Schultern.
Ich seufzte auf und fuhr mir dann nervös durch die Haare. Um die Beziehung jetzt zu retten, bleibt mir nur noch die Wahrheit zu sagen. Aber damit würde ich Theos Leben riskieren und er ist sowieso Hilflos. Deshalb wandel ich die Situation am besten etwas um.
"Vertraust du mir?,, fragte ich ihn der mir daraufhin in die Augen sah.
"Willst du die Wahrheit?,, fragte er woraufhin ich ihn ohne Emotionen ansah.
Ich hoffe dass es die Antwort ist, die ich erwarte, denn falls nicht nützt mir diese Beziehung nichts. Aber ein komisches Gefühl kam in mir hoch und irgendwas sagt mir dass die Antwort alles andere als Ja ist.
"Mittlerweile Nein,, sagte er und sah mich dabei ernst an.
Ich konnte nicht anders aber ein lachen tauchte auf meinen Lippen auf. Nicht weil es lustig ist, sondern einfach nur aus Wut.
Eigentlich bin ich, die wo Liam nicht vertrauen sollte. Zumindest nach der Derek Aktion, wo er mir alles verheimlicht hat. Aber so wie es aussieht haben sich die Rollen getauscht.
Ich hörte auf zu lachen und sah ihn nur angewidert an.
"raus,, sagte ich und deutete mit meinen Augen auf die Türe, die er noch im selben Augenblick benutzte.
Dabei ließ er die Autotüre sogar extra laut knallen, was mich noch wütender machte.
Das kann doch nicht wirklich sein ernst oder? Eine Beziehung ohne Vertrauen will ich nicht. Und wie es aussieht ist sie auf beiden Seiten gebrochen. Besser kann eine Beziehung nicht laufen denke ich.
Aber ohne mich jetzt länger darüber aufzuregen startete ich den Wagen und machte mich auf den Weg zur Schule, wo ich zwar Liam begegnen werde aber das interessiert mich kaum jetzt.
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A Witch in Beacon Hills #1
FanfictionDie Flucht von ihrem Bruder, lässt sie auf eine ganz andere Welt treffen. Sie flieht unbewusst in eine Stadt namens Beacon Hills. Ihre Hoffnungen waren, frei von Übernatürlichen zu sein, doch ganz andere Art von Wesen lernt sie kennen. Sie trifft n...
