Es war zwar schon Abends und eigentlich sollte ich laut Derek nicht raus, da er es immernoch Gefährlich findet bezüglich der Todesliste. Aber trotzdem fuhr ich zu Sheriff Station und möchte nur Parrish aufklären.
Denn ich bin mir sicher er hat immernoch keine Ahnung dass es sich bei ihn um ein Höllenhund handelt.
Ich parkte auf einem freien Platz und stieg aus nachdem ich die aus gerissene Seite vom Grimoire nahm.
Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht ob das eine so gute Idee war eine Seite davon raus zureißen, aber das dicke Buch mit mir zu schleppen wollte ich nicht.
Als ich den Fuß nach draußen setzte, kam mir direkt ein ätzender Geruch in die Nase. Ich zog nochmal tief Luft und konnte gleich identifizieren was für ein Gestank es war. Es roch verbrannt.
Ich sah mich um, doch nichts stach mir ins Auge und auch kein Feuer oder sonst was war zusehen.
Ohne mir viele Gedanken darum zu machen bewegte ich mich zum Eingang. Doch je näher ich zum Eingang lief desto stärker wurde der Gestank.
Irgendwie wunderte es mich immer mehr und mich interessierte wirklich wo es hier brennt.
Ich öffnete die Eingangstür zur Station und wollte gerade hinein gehen, doch da knallte ich gegen Derek.
"Was tust du hier?,, fragte er mich und setzte ein verwirrten Blick auf während er seine arme vor der Brust verschränkte.
"Die Frage ist was tust du hier? Und was riecht hier so verbrannt?,, fragte ich ihn im Gegenzug.
Ich hoffe doch dass er mich hier aufklärt bevor ich vor Neugier platze.
Doch bevor er antworten konnte, bildete sich eine sinnvolle Antwort in meinem Kopf.
Verbrennung ohne Feuer auf der Sheriff Station, wo ein Höllenhund ist.
Das macht Sinn aber trotzdem ist es etwas komisch.
"Ist Parrish schuld an dem Geruch?,, fragte ich ihn verwirrt woraufhin er er das gleiche tat.
Würde es nicht stimmen hätte er gleich nein gesagt und sein langer verwirrter Blick gab mir dir Antwort.
Ich drängte mich an ihm vorbei und suchte ihn direkt auf.
Komischerweise war die ganze Station leer und keiner war zu sehen. Es sind wohl alle anscheinend Nach hause gegangen.
Der Geruch verstärkte sich je näher ich zum Büro vom Sheriff trat. Denn der Sheriff müsste wenigstens anwesend sein.
Ich klopfte an der Tür und trat vorsichtig hinein.
Ich riss meine Augen auf als ich den nicht so schönen Anblick zu sehen bekam.
Parish saß halbnackt auf einem Stuhl und war von oben bis unten verkolht.
"RAUS HIER,, brüllte der Sheriff weshalb ich mein Blick von Parrish zu ihm wendete. Doch anstatt raus zugehen schloss ich die Tür hinter mir nachdem Derek auch ins Büro trat.
"Kannst du mir erklären wieso ich noch Lebe?,, fragte er mich und sah dabei ziemlich verwirrt aber auch etwas verzweifelt aus.
"Was ist passiert?,, fragte ich und blickte einmal alle drei durch, die selbst etwas verzweifelt wirkten.
"Ich wurde in meinem Auto mit Benzin übergossen und angezündet. Alles nur für die 5 Millionen,, erklärte er mir und stand von seinem Stuhl auf.
Dafür dass er gerade Tot sein müsste, sieht er eigentlich ziemlich lebendig aus und das gab mir aber schlussendlich die Bestätigung.
"Du bist ein Höllenhund,, sagte ich stolz weshalb alle erstmal verwirrt Blick austauschten.
War ja klar dass sie nicht verstehen wass ich meine.
"Also schau mal,, sagte ich und schnappte mir die Seite aus dem Grimoire und legte sie auf den Pult.
Alle drei traten etwas näher und warfen ein Blick auf das Blatt Papier, wo eine Zeichnung von einem Höllenhund drauf war.
Ich erklärte allen dreien von vorne bis hinten alles was ich über Höllenhunde herausfinden konnte. Dass sie keine Reaktion auf Feuer zeigen und Hexen schmerz zufügen bei einer Berührung.
Keiner von ihnen hat jemals davon gehört, sowohl auch ich. Aber ich bin froh dass wir wenigstens jetzt herausfinden konnten was für ein Wesen er ist.
"Und wirst du den Spruch sprechen?,, fragte Derek mich weshalb ich mein Blick zu Parrish drehte.
Praktisch wäre es schon, denn dann hätte ich keine Angst irgendwie in Kontakt zu treten. Aber dafür brauche ich sein Blut.
"Wäre sinnvoll,, sagte ich und er nickte mir ebenfalls als Bestätigung.
Ich tat das Blatt zu Seite, damit es auch heil bleibt und strich einmal über den Schreibtisch.
"Warte hier!?,, fragte der Sheriff von der Seite woraufhin ich hoch zu ihm sah.
"Ja wo den sonst?,, fragte ich ihn weshalb er nur aufseuftze.
Wenn nicht wo den dann? Ist gerade eben der passende Ort für ein Zauberspruch.
"Ich geh dann mal. Kann kein Blut sehen,, sagte er und verschwand dann aus der Tür.
Daran sieht man das er und Stiles verwandt sind. Stiles kann ebenso kein Blut sehen und im schlimmsten Fall fällt er sogar um.
Ich streckte meine Hand zu Derek aus und deutete daraufhin dass er mir sein Taschenmesser geben soll. Er drückte ihn mir in die Hand und sah mich dabei etwas besorgt an. Doch ich weiß ganz genau was ich hier mache.
Ich öffnete ihn und legte die scharfe Seite vorsichtig in meine innen Handfläche. Meine Augen schloss und ohne auch länger zu überlegen zog ich das Messer durch. Es Schmerzte kurz, weshalb ich etwas aufstöhnte aber dann zusah wie die Blut tropfen sich auf den Tisch verteilten. Soviel Blut war es nun auch nicht, hätte definitiv mit mehr gerechnet.
"Hier,, sagte Derek und hielt mir den Verband hin, den ich um meine Hand wickelte um die Blutung zu stoppen.
"Jetzt du,, sagte ich und hielt Parrish das Messer hin, den er entnahm.
Er tat das gleiche wie ich und schnitt sich die Handfläche auf, wo ebenfalls Blut auf die Fläche tropfte.
Er verbindete seine Hand auch, damit kein Blut mehr fließt.
Ich schloss meine Augen und fokussierte mich darauf. Den Spruch sprach ich immer wieder leise in meinem Kopf durch und öffnete dann schlussendlich meine Augen wieder.
Ich warf ein Blick auf die Fläche sowohl auch Derek und Parrish, das ich im Augenwinkel erkennen konnte.
Das Blut bewegte sich die ganze Zeit über den Tisch und formte zum Schluss ein Stern mit 7 Zacken.
"wow,, sagte Parrish begeistert und konnte sein Blick nicht vom Stern wenden.
Mich hingegen interessierte nur eins, uns war ob das ganze jetzt auch funktioniert hat.
Vorsichtig legte ich meine Hand auf seinen Oberarm um zu sehen ob es immernoch irgendwelche Verbrennungen hinterlässt.
Ich hielt sein Arm für mehrere Sekunden fest und wie es aussieht hat es funktioniert.
Kein Schmerz und keine Verbrennungen.
Irgendwie machte es mich selber Stolz, dass ich mittlerweile selbstständig die Sprüche sprechen kann. Denn davor hatte ich am meisten Angst als ich wieder hier her kam.
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A Witch in Beacon Hills #1
Fiksi PenggemarDie Flucht von ihrem Bruder, lässt sie auf eine ganz andere Welt treffen. Sie flieht unbewusst in eine Stadt namens Beacon Hills. Ihre Hoffnungen waren, frei von Übernatürlichen zu sein, doch ganz andere Art von Wesen lernt sie kennen. Sie trifft n...
