33 Dereks Alltag

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Ich ließ mich erschöpft auf den kalten Boden fallen und atmete tief durch.
"Genug für dich heute,, sagte Derek als er sah wie kaputt ich schon war.
Schon seid zweieinhalb Stunden trainierte er mit mir und Liam und natürlich war ich die erste die aufgab.
Aber was soll man denn auch erwarten.
Eine normale Person im Gegensatz zu zwei Wölfen hat nicht so viel Ausdauer.
"Du gibst schon so schnell auf?,, sagte Liam lachend und setzte sich auf.
"Wölfe haben kein Redebedarf,, murmelte ich ihm zurück während ich mein Gesicht in meinen Händen vergrub. Er lachte kurz auf und gesellte sich dann auch zu mir auf den Boden.

Durch die Kälte am Boden konnte ich mich gleich erholen und mein atem wurde gleichmäßiger. Bin immernoch fest der Meinung dass das keine so gute Idee war von Derek mich gleich zum Sport zu zwingen. Aber solange mir nichts weh tut, und das tat es auch nicht, ist alles nur halb so wild.
Ein Klingeln ertönte weshalb ich hochschaute und sah wie Derek zum telefonieren in die Ecke des Raumes lief.
"Also folgendes passiert es,, fing ich an woraufhin Liam sein Kopf zu mir drehte.
"Irgendjemand hat angerufen der Probleme hat,, sagte ich und wendete mein Blick von Liam zu Derek der immernoch telefonierte.
"Ungefähr 30 Sekunden. Nicht mehr,, fügte ich hinzu und konnte im Augenwinkel erkennen dass er mich ansah.
"Und dann,, sagte ich und drehte mein Kopf wieder zu ihm.
"muss er los weil es ein Notfall gibt. Meistens in der Sheriff Station,, fügte ich noch hinzu woraufhin er kurz auflachte.
"Also wenn das stimmt,, fing er an doch ich unterbrach ihn direkt.
"Es stimmt,, meinte ich und zuckte mit den Schultern.
Mittlerweile kenne ich ihn und sein Alltag in und auswendig. Und die Wahrscheinlichkeit dass ich falsch liege ist wirklich so gering.
Er legte auf und kam wieder in unsere Richtung weshalb wir uns beide aufsetzten.
Ich sah ihn fragwürdig an und wartete nur darauf was er sagt.
"Muss dringend los. Es gibt ein Problem auf der Station,, sagte er woraufhin Liam und Ich erstmal Blicke aus tauschten und dann anfingen zu lachen.
Wie auch schon erwartet. Es tut mich natürlich kein bisschen wundern. Im Gegenteil, eigentlich witzig.
"Was?!,, fragte Derek verwirrt und wechselte sein Blick zwischen uns weshalb wir aufhörten zu lachen und zu ihm sahen.
"Nichts,, sagte ich und schenkte ihm ein lächeln das er unsicher erwiderte.
Er lief zur Türe ohne sein Blick von uns zu lassen und begab sich dann schlussendlich nach draußen.

Um was für ein Problem es sich handelt kann ich nicht einschätzen. Aber ich vermute mal das es nicht so schlimm ist, denn ansonsten würde er noch im selben Augenblick als er den Anruf bekam sich aus dem Acker machen.

A Witch in Beacon Hills  #1                            Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt