8. In freier Wildbahn

36 2 0
                                        


Hallöchen :DNa huch? Heute ist gar nicht Sonntag? Na das ist ja ein Ding.Sagt es der Juli nicht, aber ich hatte einfach Lust heute ein neues Kapitel zu posten :DIch hoffe, euch gefällt das Kapitel ^.^Lg Hoernchen

-----------------------------------

8. In freier Wildbahn

Freitag, 07. Oktober 2016

Blaine schaute Sandro an. "Zelten? Ernsthaft? Wo? Wann?"

"Na ... wir würden gleich loswollen. Keegan hat Zelte organisiert. Drei Stück. Deinem Tiger geht es besser, ich habe ihn vorhin essen sehen. Lasst uns das Wochenende mal rausfahren. In die Natur."

"Da, wo wir baden können?" Blaine nickte hastig. "Tiger, pack deine Badehose ein, wir fahren weg!"

"Wohin denn?" Jessy hatte den Nachmittag für seine Semesterarbeit genutzt und stand mit seinem Essen vor den beiden.

"Zelten. Kuscheln unter den Sternen", sagte Blaine mit einem frechen Grinsen.

"Ich muss dann in den Busch gehen?" Jessy runzelte die Stirn, was Sandro lachen ließ. "Nein, wir haben einen Platz an einem See gefunden, wo auch eine Tankstelle in der Nähe ist. Son großes Ding, wo auch ständig sauber gemacht wird."

"Pipi kannst du im Busch machen."

"Wie lange bleiben wir da?"

"Bis Sonntagabend." Sid hatte bereits gepackt und kam mit seiner Tasche runter. "Los, hopp. Ich will los."

"Hey, wir müssen packen. Ihr müsst uns schon etwas früher informieren." Blaine lachte und ging in sein Zimmer, wo er einen Rucksack nahm und alles, was er notwendig fand, hineinstopfte.

Jessy kratzte sich am Kopf. "Okay... also ... ich war nie Zelten. Was brauche ich?" Jessy zog seinen Lieblingspulli aus dem Schrank für die Nacht.

"Naja, Unterwäsche, Pulli, Hosen, Badehose, Handtuch ... Sandro, gibts auch Schlafsäcke und Matratzen?"

"KEE?" Sandro grinste.

"Ja? Was? Seid ihr soweit?"

"Teddy fragt ob du auch an Schlafsäcke und Matratzen gedacht hast." Sandro beobachtete, wie Jessy alles einpackte und sich dann Kissen und Decke schnappte.

"Ja, sicher. Alles im Truck. Los gehts, Kinder. Ich muss mal hier raus."

Marek streichelte Kappa und setzte ihn auf das Bett von Elias. "Sei schön lieb, mein Kleiner", sagte er leise und küsste ihn aufs Köpfchen.

Der Kater schmiegte sich an Mareks Gesicht und maunzte laut.

"Geh schon, sonst fängt er an zu weinen. Ich bringe ihn nachher in die Klinik zu seinen Geschwistern, damit er mal richtig durchgecheckt wird und Montag früh könnt ihr alle zusammen abholen."

Kappa sah zu Elias hoch, als dieser ihn auf die Arme nahm. Seit er hier war, suchte er ständig die Nähe zu Marek oder Sandro. Er rollte sich auf Elias Armen zusammen und maunzte immer wieder.

Marek seufzte leise. "Montag, mein Kleiner. Ich lieb dich."

"Ich dich auch, Daddy", sagte Elias piepsig und grinste. "Los, sonst weint er noch!"

Marek ging schnell und schmiegte sich an Sandro. "Es ist gut, dass er in die Klinik kommt."

"Ja. Nicht, dass er doch noch krank wird. Und dann haben wir unsere gesunden Babys."

Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zu den drei Autos.

Die Fahrt dauerte nicht lange, bis sie auf einer kleinen Wiese an einem See ankamen. Dieser war nicht groß, ein Seechen, wie Blaine ihn salopp nannte, aber umgeben von zarten Birken wirkte es wie eine idyllische Lichtung.

Old scarsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt