Dienstag 7. März 2017
"Geh weg!" Jessy war verzweifelt und hatte das Gesicht in die Hände gelegt.
"Nein ... Jessy, rede mit mir!" Blaine öffnete die Tür. "Hey ... bitte rede mit mir!"
Jessy sah ihn verzweifelt an.
Blaine hockte sich vor ihn und streichelte dessen Wange. "Ich ... ich weiß nicht, ob ich dir sagen soll, dass das, was passiert ist, nichts bedeutet oder ob ich dir sagen soll, dass ich der Richtige für dich bin, dass ich dich so dermaßen liebe, dass ... ich dich vermisse und dieser Kuss das beste war, was mir seit langem passiert ist."
Jessy schluchzte leise auf. Er vermisste ihn so sehr.
"Ich liebe dich", sagte Blaine leise.
"Ich dich auch", wisperte Jessy weinend.
Zitternd kam Blaine ihm etwas näher und gab ihm einen Kuss. "Ich vermisse dich so sehr ..."
Hilflos küsste Jessy ihn weinend.
Auch Blaine weinte, nahm dessen Gesicht in die Hände und küsste ihn langsam und tief.
Einen Moment küssten sie sich einfach nur und Jessy legte seine Stirn an Blaines. Er war sichtbar überfordert. "Ich vermisse dich", sagte er ganz leise.
Blaine strich immer wieder mit dem Daumen über dessen Wangen. "Bitte ... bitte nimm mich zurück", flüsterte er weinend.
"Was ist mit James?", flüsterte er.
"Ich liebe dich. Nur dich. Ich will nur dich!"
"Und ... und was ist mit Jared?"
"Spielt er für unsere Beziehung wirklich eine Rolle? Ich liebe dich, Jessy. Nicht ihn. Und ich werde die Anzeige nicht erneuern. Bitte ..."
Jessy sah ihn hilflos an. Was war mit Carter? Aber er liebte Blaine ... egal, wie viel Carter ihm bedeutete und er wusste, dass es Carter genauso ging. Er wusste von den Briefen unter dessen Bett. Verzweifelt küsse er Blaine wieder.
Der richtete sich auf. Er wollte Jessy nicht wieder davonkommen lassen. Frech legte er sich auf ihn und vertiefte den Kuss.
Leise stöhnte Jessy in den Kuss und legte seine Hände auf Blaines Hüfte. Er vertiefte den Kuss immer weiter und biss ihm in die Lippe.
Ungewollt knurrte Blaine erregt. Seine Hand schob sich über Jessys Bein, welches er um seine Hüfte zog. Er wollte ihn so nah wie möglich bei sich haben und stöhnte leise auf.
Jessy spürte, wie der Bademantel etwas zur Seite rutschte und zupfte an Blaines Shirt. "Zieh es aus", sagte er leise.
Umständlich zog Blaine es sich über den Kopf und keuchte leise, beim Anblick des offenen Kleidungsstücks. "Wunderschön", flüsterte er und senkte seine Lippen auf Jessys Brust.
Leise seufzte Jessy auf und wühlte eine Hand in Blaines braunes Haar. Die andere streichelte dessen Rücken nach unten zum Poansatz.
Plötzlich richtete Blaine sich auf, und zog sich rasant schnell aus. "Ja, so ist es besser!" Er schaute auf den Halb geöffneten Bademantel und streifte ihn zur Seite. "Oh ja, viel besser!"
Jessy biss sich auf die Unterlippe. Es war deutlich zu sehen, was sie beide wollten. "Komm her."
Blaine streifte ihm den Bademantel ab und plötzlich saß Jessy auf seinem Schoß. Sie küssten und streichelten sich hungrig und Blaine fühlte sich so aufgeregt, wie bei seinem ersten Mal. Fast glaubte er schon, er müsste einen Frühstart hinlegen, so erregt war er.
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Old scars
Misteri / ThrillerHunderte Studenten besuchen die University of Pokeena. Jeder lebt sein Leben mit allen Facetten, die es zu bieten hat. Glück, Trauer, Frust, Wut, Neugierde und Hass. Und einer ist unter ihnen, der einen perfiden Plan verfolgt. Denn für ihn zählt nur...
