Kapitel 26

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~Lenes Sicht~
*Bing Bing* Meine Handy gab schon den ganzen Tag Geräusche von sich, abet bis jetzt war es noch nichts wichtiges. Doch das hatte sich gerade geändert. Mason hatte mich nämlich gerade gefragt ob ich in fünf Tagen zum Spiel Chelsea gegen Liverpool kommen möchte und bei Chelsea gegen Liverpool konnte ich einfach nicht ‚Nein' sagen.
Ich hatte ja eigentlich auch nichts vor, doch ich musste Juli davon überzeugen dass ich schon groß bin keine Hilfe brauche. Ich hatte es ja immer hin nach Amerika geschafft. Also ging ich runter zu ihm.
Er war am Anfang noch hart wie Stein, doch als ich ihm davon berichtet hatte wie wichtig es für meine Karriere wäre. Hatte es sich dann doch gelockert. Yes! Ich fliege nach England! Doch meine Laune legte sich wieder als ich daran dachte dass Kai auch dort auf tauchen würde. Wir hatten uns zwar nicht gestritten, aber ich wollte ihn nicht unbedingt nochmal sehen. Ich konnte mir nämlich vorstellen dass seine neue Flamme auch da war und der wollte ich auf jeden Fall niemals begegnen.
*

~Lenes Sicht~
Mein Koffer war gepackt und ich war auch fertig angezogen. Jetzt fehlte nur noch Juli der rief ,Lene komm runter oder so'. Ich setzte mich noch schnell auf mein Bett und guckte ob ich die Bestätigung von meinem Hotel bekommen hatte. Jap ich hatte die Bestätigung. Denn ich wollte schon heute Abend in London sein, damit ich Morgen nicht so viel Stress habe. Und dann rief Julian:„Lenchen wir müssen los! Kommst du?" Wer hätte es gedacht. „Ja ich komme!" rief ich zurück. Ich schnappte mir meinen Koffer und rannte die Treppe runter. Wobei ich fast meinen Koffer zuerst runter geschmissen hätte, doch ich konnte ihn noch fest halten. „Bereit?" Fragte Julian. „Bereit Sir, aber Juli ich bin 9 Stunden nach Amerika geflogen da werden mir die 1 2 Stunden nach London nichts ausmachen." „Ich weiß doch. Du bist aber mein ganzer Stolz." „Das hast du süß gesagt, aber könntest du mir meinen Koffer zum Auto tragen. Denn der ist schwer." „Klar doch." Sagte er. Ich merkte dass er es nicht so toll fand dass ich in ein anderes Land flog. Als ich nach Amerika war das anders ich kannte meine Familie schon, denn sie hatten schon mit mir telefoniert. Doch in London kannte ich niemanden. Fußball war nun mal mein Leben und Mason hatte mich eingeladen.
Als wir beim Flughafen angekommen waren und vor dem Check standen umarmte mich Julian. Ziemlich fest. „ Juli ich krieg keine Luft mehr!" „Sorry." „Es sind nur drei Tage, Ok?" „Ja! Und jetzt los!"
Ich winkte ihm noch und ging dann schon los. Nachdem ganzen Flughafen hin und her saß ich dann auch endlich im Flieger. Der dann auch mach gefühlten Stunden startete. Ich setzte mein Kopfhörer auf und machte mir Musik an. Mein Handy war natürlich auf Flugmodus gestellt.
Die 2 Stunden vergingen ziemlich schnell und dann stand ich da vor dem Flughafen und suchte ein Taxi. Irgendwann fand ich dann auch eins und irgendwie hatte ich dem Fahrer dann auch erklären können wo ich hin musste. Mit meinem Englisch hatte ich eigentlich keine Probleme, doch der Fahrer wusste nicht wo das Hotel ist. Was ich ziemlich komisch fand da das Hotel mitten in London stand.
„Puhh endlich angekommen!"
Murmelte als ich vor dem Hotel stand. Ich ging rein und fragte nach Zimmer und so weiter. Als ich in meinem Zimmer stand ließ ich mich aufs Bett fallen. Am liebsten wäre ich jetzt auch noch eingeschlafen, doch ich war ziemlich nass. Denn es regnete! Was kein Wunder war. Denn in London oder auch ganz England regnete es gefühlt immer. Ich zog mich schnell um und schlüpfte dann aber auch wieder ins Bett und schlief ein...

Dieses Kapitel ist ziemlich kurz, aber das Ende passte gerade so.💗

Talking to a StrangerWo Geschichten leben. Entdecke jetzt