Das Büro war riesig. Ein Parnoramafenster breitete sich auf die komplette Wand gegenüber der Tür aus. Der Schreibtisch war modern und voller Papierkram, wärend die schwarzen Regale mit Ordnern gefüllt waren. Die zwei Bildschirme und die Tastatur, sowie die Maus, waren rabenscharz und schienen noch nie ein Staubkorn gesehen zu haben. Eine Ältere Frau wischte das Dunkle Laminat. Sie begrüßte James nicht, schien uns nicht einmal zu bemerken. Lumpen waren es, was ihren abgemargerten Körper zierten. Kleidung konnte man es nicht wirklich nennen.
James ignorierte die Frau und verschwand im Nebenzimmer. EIn kurzer Blick reichte mir, um mir zu sagen, dass sich dahinter ein Schlafzimmer befand. Dieses schien fast ungenutzt, doch auch das Arbeitszimmer wirkte fast so. Ich war mir fast sicher, das der Volltattoowierte hier geschlafen hatte. Kein wunder, wir brauchten für den alleinigen Weg hierher ne gute viertel Stunde. James holte die Decke und ging zum Schreibtisch. Als er jedoch was bemerkte, hielt er kurz inne, legte die Decke über den Schreibtischstuhl und ging zu der Frau. Es gab keine Worte, kein höfliches anstubsen, sondern nur ein tritt in die Rippen. Doch es kam kein Keuchen, kein Stöhnen, nicht der kleinste Mucks verließ den Mund dieser Frau. Sie schaute auf und ihr Herr deutete nur mit den Kopf zum Schreibtisch. Sofort machte sie sich an die Arbeit und fing an dort den Boden zu wischen.
"Hättest du es ihr nicht anders sagen können." Murrte ich etwas.
"Sie ist taub und STumm. Ihr Mundwerk wurde schon vor zehn Jahren zum Schweigen gebracht, hören kann sie aber erst seit zwei Jahren nicht mehr. Naja, sie ist selbst Schuld." Gleichgültig, so war seine Stimme immer, wenn er von Sklaven sprach.
Als die Frau fertig war, verließ sie zusammen mit ihren Putzzeug das Zimmer.
"Verstehe ich nicht." gab ich zu.
"Vorlautes Mundwerk? Wenn es einen nervt schneidet man einfach die Zunge ab. Und wenn sie nicht auf Befehle reagier, frag ich mich, wieso man ihre Trommelfelder in Ruhe lasssen sollte. Sie hatte einen echt starken willen. nach fünfzehn Jahren konnte sie sich noch weigern. Als sie hierherkam, wollte ich das schnell ändern. Und Naja, nimm einen Menschen jegliche Sinne und sie sind froh wenn ihnen noch eins bleibt. Ihre Haut an den Händen ist tod. Sie merkt nicht mehr, ob etwas kalt oder warm ist, ihre Stimme und ihr Gehör wurde genommen. Schmecken geht auch kaum. Jetzt passt sie darauf auf, ihre Sicht nicht auch noch zu verlieren. ." Er legte die Decke unter den Schreibtisch und ich verstand.
Ich sollte angeekelt sein, sollte es verstörend finden. Doch mich...überraschte es nicht. ICh versuchte mir nichts über meine eigene Verwirrung anmerken zu lassen undmachte es mir einfach auf der Decke gemütlich. James sortierte irgendwelche Blätter in irgendwelch Ordner ein, telefonierte ab und so in unterschiedlichen Sprachen mit unterschiedlichenn Leuten und fluchte ab und zu. Ich konnte nur weiterhin hier brav runsitzen und nichts tun. Naja, solange nicht, bis die Tür sich öffnete.
Mitlerweile hatte James sich hingesetzt und ich hatte meinen Kopf auf seinen Schoß gelegt. Mit geschlossenen Augen genoss ich die Krauleinheiten, wenn er mal eine Hand frei hatte. Doch als die Tür gegen die Wand donnerte, zuckte ich zusammen und James hielt inne. Er schien nicht überrascht oder erschrocken. Stattdessen sah er einfach zu seinen wohl nicht geplanten Besuch.
"Für ne Ware ziemlich schlecht." Bemerkte der Händler, nachdem er sich die Leute angesehen hatte.
"Ist keine." Kam es nur murrend von jemanden.
Die Stimme ließ mich erschaudern. Es war eine bedrückebnde. Sie fürchtete mich so sehr ein, dass ich glaubte, bei jeden Wort neue Ketten um mich geschlungen zu haben.
"Oh." James klang leicht enttäuscht.
Der Boss von den gazen rollte mit seinen Stuhl etwas zurück und packte mich am Arm. Ich wurde wiederwillig hervorgezerrt und zangsmäßig auf seinen Schoß gezogen. ICh nahm eine leicht gekrümmte haltung ein und verkrub mein Gesicht etwas an seiner Schulter. Eine seiner Hände lag auf meiner Taillie, sein Daumen führe kreisende bewegungen aus, was mich kitzelte und auch für Gänsehaut sorgte.
"Und was willst du dann?" Er wand sich das erste mal an den anderen.
"i-Ich möchte mich als Wärter bewerben!" Mit jeden Wort klang der junge selbstsicherer.
Ich löste meinen Kopf von James Schulter, wollte sehen, wer da war, doch er zwickte mir in die Seite, korrigierte mein Verhalten sofort und unterdrückte bei mir so, jede von ihn ungewollte Bewegung.
Das Zwicken war eine Warnung, so viel war mir klar. Ich wollte nicht,d ass er weiter gehen würde. Ich darf ihn nicht nerven, sonst lässt er mich wieder alleine.
"Und wieso?"
"Das kann Ihnen doch egal sein."
"NIcht wirklich. du bist jung, hast nicht das zeug dazu. Probier doch erst einmal einen legalen Job zu bekommen."
"Was?! Natürlich hab ich das zeug dazu!...."
Ich hörte nicht zu, stattdessen achtete ich viel mehr auf James, welcher das Shirt so legte, dass man das Brandmal sehen konnte. Der junge hielt kurz inne, als er es gesehen hatte, doch man merkte es kaum, er schien sich schnell zu fangen. Doch für James war es nur wichtig, dass er es gesehen und realisiert hatte.
"Leg dich mit ihn an." Hauchte James leise und löste seine Hand von mir.
Ich zögerte nicht. Stand langsam auf und drehte mich um. Der Junge war vielleicht 19 Jahre alt. Seine Seiten waren auf null, seine Blonden HAare, komisch gegeelt. seine blauen augen staachen hervor und er hatte ein recht ausgeprägten Kiefer. Jedoch, hatte er auch ein extremes Babyface. kein einziges Barthaar wuchs an ihn, seine Augenbrauen konnte man kaum erkennen. Seine Statue ließ nicht glauben, dass er Kraft hat. Er sah irgendwie, naja, albern aus.
"den würd ich nicht mal kaufen, wenn ich Händler wäre." Es war das erste, was mir einfiel.
Die andere Person sah genauso furcheinflösend aus, wie seine Stimme war. Er atte eine Glatze, ein Auge schien blind zu sein. Hässliche Narben zierten sein Gesicht und Kopf,. Zudem war er breit gebaut und ziemlich groß, bestimmt nen guten Kopf größer als James.
"Was sagst du, Schlampe?" Zischte der Kerl.
Er war wegen James Kommentar schon wütend, dass ich, als eindeutige Sklavin ihn jetzt so kam, gefiel ihn nicht im geringsten.
"Ich bitte dich. Du siehst nicht wirklich aius, als könntest du schwere Arbeit übernehmen. Kein Sklave auf diesen Gelände würde dich für voll nehmen."
Es ging weiter so. Mitlerweile hatte ich mich sogar vor ihn gestellt, auch wenn er einen halben Kopf größer als ich war. Seine Halsschlagader stach schon deutlich hervor und auf seiner stirn hatten sich Falten ausgebreitet.
"Wie redest du eigentlich mit mir, du verdammtes Misstück!"
Ich sah sie. Sie war deutlich zu sehen und ich wusste, dass sie mich treffen würde. Ich war jedoch wie versteinert. Nichts regte sich, kein Muskel wollte auf mein Gehirn reagieren. Obwohl es schrie, dass ich doch ausweichen sollte. Nur mein Herz, es war wirklich das einzige, reagierte, indem es immer schneller Schliug. Doch bevor sie geballene Faust mich treffen konnte, fing der vernarbte Mann seine Hand auf.
"Herzlichen Glückwunsch. Durchgefallen. Ramanoff, entsorg ihn." Damit war die Sache für James gegessen.
Doch der Junge wehrte sich. Schrie James voll, was das sollte. Doch dieser wank mich zu sich und nahm den nächsten Zettel in die Hand um ihn zu bearbeiten.
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Just ask me, little one III
RandomRenn! Lauf! Schau nicht zurück! Ich musste aufpassen wo ich hintrat. Meine Füße, Beine und meine Lunge brannten. Ich umgriff die kalte Hand der Frau. Ich musste rennen, wir mussten so schnell wie möglich hier weg. Ich bildetet mir ein, dass ich mein...
