Wie spät es war, wusste ich nicht, aber ich wusste, dass James und ich lange geschlafen hatten. Mit das erste, was ich sah, war sein Handy. Auf welchen er sich irgendwas durchlaß. Noch immer lagen wir in der Löffelchenstellung, es schien als hätte er mich nicht wecken wollen. Ich drehte mich murrend in seinen Armen um, die Rolleden waren noch immer unten und ließen kaum Sonnenlicht rein. Das Licht des Handys blendete leicht. James, welcher merkte, dass ich wach war, drehte sich auf dem Rücken, sodass ich halb auf ihn lag.
"Wie fühlt Sex sich eigentlich für die Männer an?" Wollte ich wissen.
"Die innenseite der Wangen besteht aus dem selben Gewebe, wie das in der Vagina." Informierte er ich.
Ich fuhr mit der Zunge verwirrt über die Innenseite meiner Wangen, zog meine Augenbrauen hoch und hörte nicht auf. Wenn man es mit dieser Ansicht beachtete, so war es irgendwie anders. Als ich merkte, dass James sich nicht mehr rührte und seine Augen auf mir lagen, hielt ich inne und sah zu ihn hoch.
"Und kannst nicht mehr aufhören?" Neckte er.
Ich hörte sofort auf.
"Ach hör auf." Forderte ich ihn auf, weil er sein Grinsen nicht von den Lippen bekam.
"Glaub mir, ich versuche es." Lachte er.
Ich schlug ihn gegen die Schulter, richtete mich auf und machte anstalten aufzustehen. Das schien ihn aber nicht in dem Gram zu passen. Er zog mich wieder auf sich, was mich erschrocken aufqieksen ließ, doch das erschrockene wurde schnell vom Scmerz weggewischt. Ich verzog mein Gesicht. James wuschtelte mir durch die Haare. Ich fragte mich, wie er mit sich selbst in reinen sein konnte, ob er es überhaupt war. Ich richtete mich auf, setzte mich auf ihn, nahm seine Handgelenke und hielt sie über seinen Kopf zusammen, wie er es bei mir schon getan hatte. Der Erwachsene zog eine Augenbraue hoch und sah auf meine Brüste.
"Was wird das?" Wollte er amüsiert wissen.
Seine Handgelenke waren zu groß, als das ich sie in eine Hand nehmen konnte.
"Hör auf damit." Kommentierte ich seinen Blick auf meine Brust.
"Wieso sollte ich? Ich könnte mich daran gewöhnen." Gab er zu.
Mein Blick verfinsterte sich, ich ließ seine Handgelenke los und verdeckt meine Brust. James schmunzelte, schien diese ganze Situation zu genießen. Plötzlich richtete er sich auf und legte seine Lippen auf meine. Ich zuckte zurück, doch er biss in meine Unterlippe und zog mich leicht daran zurück. Seine warmen Hände legten sich auf meine kalten und er zog diese von meinem Brüsten weg. Stattdessen legte er seine drauf und fing sachte an diese zu massieren. Meine Hände schossen sofort nach oben, ich wollte mich von seinen Lippen trennen, was er aber nicht zuließ. James nahm meine Hände in eine von seinen und fuhr mit der freien Hand meinem Körper entlang. Ich fing mit einem mal an zu zittern und er stoppte, löste sich von meinem Lippen und lehnte seine Stirn an meine. Lautlos fluchte der volltattoowierte. Scheinbar wollte er das nicht erreichen, auch wenn es fast unausweichlich war.
James schlang seine Arme um mich und ließ sich nach hinten fallen, überlegte kurz wie er am besten ablenken konnte und entschied sich dann darüber zu reden, was heute war. Das Meeting. Ich hatte Angst davor, wollte nicht mit so vielen Menschen, die sowas für normal hielten, in einem Raum sien und das auch noch für mehrere Stunden.
"Wie werden heute brunchen. Mit etwas glück sind wir heute Abend wieder hier. Du wirst dich, wie die anderen Sklaven unterm Tisch aufhalten. Um ein Halsband und eine Leine wirst du wohl oder übel nicht drumherum kommen können. Schau nur auf den Boden, rede nicht, wenn du nicht aufgefordert wirst und vorallem, werde nicht frech. Höre am besten einfach auf alles was ich sage, ohne zu hinterfragen. Verstanden?"
"Ja, gibt es noch was?" Wollte ich wissen.
"Wenn du auf Toilette musst, reib dein Kopf an mein Bein und noch was, sprich mich in der Offentlichkeit nur mit Sir oder Herr an." Bestand er.
Ich nickte, wurde losgelassen und stand auf. Ich ging ohne was zu sagen auf Toilette. Ich putzte mir gleich die Zähne, wenn ich einmal im Bad war, als ich gerade mein Gesicht wusch und zur Creme griff, betrat James das Badezimmer. Ohne Scham ging er auf Toilette, wobei ich so schnell wie möglich das Bad verließ, sowas musste nun echt nicht sein. Auf dem gemachten Bett lagen Anziesachen. Ich sah mir die Sachen genau an, zwar kannte ich sie schon, da ich sie ja mal anprobiert hatte, aber das war ja auch schon etws mehr als eine Woche her. Es war einer der Teile, die ich niemals so anziehen würde. Als James wieder ins Zimmer kam, waren seine Haare schon gemacht.
Ich versuchte mit den ganzen Fäden oder eher gesagt Schnürren zurechtzukommen, was nicht wirklich einfach war. Wärend James sich also anzog, verknotete ich das Teil nur noch mehr. Schlussendlich nahm es der Exinsasse an sich und entknotete es wieder. Er half mir, den BH anzuziehen. Über der Brust zogen sich zwei Bänder, welche meine Brust obtisch größer wirken ließen, am Rücken musste man es Binden, wie bei einem Mieder oder die Schnürsenkel bei einem Schüh, ganz wie man es sehen wollte. Alles war Schwarz gehalten. der BH hatte zum Glück keine großen Bügel, nur zwei kleine an der Seite, aber diese drückten zum Glück nicht. An sich passt mir das Teil wie angegossen, doch es war etwas zu viel. Denn anstatt einfach schlicht zu sei und den Bändern alles verfeinern zu lassen, war es mit Spitze verziert, zum Glück, sodass man nichts durchsehen konnte. Das Unterteil war schlichter, aber unangenehm zu tragen, da es nah oben rutschte.
"Geh ins Bad." Forderte er, als ich es anziehen wollte.
Ich sah ihn verwirrt an, doch dann deutete er auf die paar Millimeter Haare, die seit dem letzten mal rassieren gewachsen waren. Ich schluckte, wollte an die letzte Rasur gar nicht zurückdenken. Trotzdem ging ich ohne Wiederworte ins Badezimmer. James suchte irgendwas und folgte dann schlussendlich. Er legte das Halsband ab und bretete ein Handtuch auf den Boden aus. Ohne irgendwas zu sagen, legte ich mich drauf. Es dauerte keine Minute, dann begang der Horror.
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Just ask me, little one III
AcakRenn! Lauf! Schau nicht zurück! Ich musste aufpassen wo ich hintrat. Meine Füße, Beine und meine Lunge brannten. Ich umgriff die kalte Hand der Frau. Ich musste rennen, wir mussten so schnell wie möglich hier weg. Ich bildetet mir ein, dass ich mein...
