Ich zögerte, stand dann aber auf und zog den Pollover aus. Ich spürte den Blick von jemanden auf mir, der nicht zusehen sollte. Doch bevor ich in die Richtung schauen konnte, zog James eine Pistole und zielte auf diese Person. Ich erstarrte kurz und sah dann nach hinten, wo die Stewadess von vorhin stand. Sie ging vorsichtig rückwärts in den Bereich für die Angestellten. Ich zog mich weiter bis auf die Unterwäsche aus. James steckte die Waffe weg und schien wohl jeden Augenblick zu genießen, indem ich mich entkleidete. Ich zog meine Kniestrümpfe aus und James unterbrach mich, bevor ich mich an die Unterwäsche wenden konnte. Er öffnete den Vorhang, hinter welchen ein Bett war. Ich ging an den Mann vorbei und setzte mich mittig aufs Bett.
Ich zitterte am ganzen Körper, wollte James nicht ansehen und zeitgleich nicht aus den Augen lassen. Ganz entspannt schloss der Mann den Vorhang hinter sich wieder. Er zog sich seine Jeans und Pollover aus, blieb aber noch in Boxershort. Ich konnte nicht anders, als an mein erstes mal zurückzdenken. Ich erinnerte mich an die Schmerzen, welche es mir bereitet hatte, Schmerzen die ich nicht noch einmal spüren wollte.
"Ich habe mir keine Zeit gelassen, das war wohl mein Fehler und der Grund für deine Angst. Sex tut aber nicht weh. Muss es nicht, zumindest." Behauptete er, wärend er mit seinen Gürtel eine Art Fesseln wickelte.
Er kniete sich vor mich hin und zog mir den Sport-BH aus, dann führte er meine Hände in die Schlaufen des Gürtels und zog ihn eng, sodass ich nicht rauskommen könnte. Mein Herz raste und ich sah ängstlich zu den Mann auf, welcher seine Lippen auf meine legte. Zögerlich erwiederte ich den Kuss, welcher recht vorsichtig war. Der Exhäftling drückte mich wärendessen ins Bett.
"Lass mich dir zeigen, wieso Sex so viele Menschen süchtig macht." Raute er.
"Bitte...ich..." Ich wusste nicht wirklich was ich sagen sollte.
James ignorierte mich gekonnt und zog meine Unterhose aus. Er spreizte meine Beine und machte es sich dazwischen gemütlich. Ich versuchte mich nicht zu wehren, wusste, dass er doch schnell wechseln konnte. Wenn er mir doch die Möglichkeit gab, dass es schmerzfrei sein würde, sollte ich es dann nicht zulassen? An sich würde es so oder so passieren. Er war stärker, wusste, wie er jemanden bewegungsunfähig machen konnte und meine Hände waren schon zusammengebunden. Viel wehren konnte ich mich nicht mehr. James zog mir die Unterwäsche komplett aus und fuhr mit seiner Hand über meinen Körper. Ich verspannte mich etwas. Hoffte doch, dass es schnell vorbei war. Vorsichtig, aber schnell. Ok hauptsache es war vorbei.
Der volltattoowierte ließ sich Zeit, versuchte so gut es ging, sich selbst zurückzuhalten. Man merkte, dass er nicht oft sanft war, wenn es darum ging. Doch nun bemühte er sich. Ich schloss meine Augen, fühlte mich unwohl ihn dabei anzusehen. Ich spürte seine Lippen an meinen Hals, langsam wanderte er mit seinen Lippen an diesen entlang, wobei sie meine Haut leicht striffen. Ab und zu Liebkoste er mich und obwohl meine Mitte für ihn frei war, so hatte er noch keine Hand an dieser gelegt. Als er an einer Stelle ankam, bekam ich sofort Gänsehaut und erschauderte. Doch ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Mein Körper hatte aber andere Pläne und ließ leicht von sich ablesen, dass er gerade eine Empfindliche stelle getroffen hatte. Leicht knapperte er an dieser Stelle.
Als seine Hände von meiner Taillie hochwanderte und über meine Brust strich, zuckte ich erschrocken zusammen und öffnete meine Augen. James drückte daraufhin seine Lippen auf meine Wange, ehe er sich wieder meinem Hals hingab. Vorsichtig massierte er meinem empfindlichen Busen und führte mit seinem Daumen kreisende Bewegungen um die Nippel aus, wobei er auch mal etwas mehr und etwas weniger Druck ausübte. Ich hatte nicht gemerkt, wie ich mich entspannt hatte und sogar anfing, es zu genießen. Diese Zärtlichkeit war was komplett anderes und angenehmes. Nicht so wie mein erstes mal. Von dem rohen, besitzergreifenden Sklavenhändler war nicht viel zu erkennen. Das war viel eher ein erfahrener Geliebter, welcher seine unschuldige Geliebte ins Sexleben einführte.
James löste seine linke Hand von meiner Brust und fuhr damit meiner Taillie entlang. Doch sie ging nicht, wie ich erst beführchtete, zu meiner Mitte, sondern zu meinen Hintern. Er brachte seine Hand drunter und fing an, diesen zu kneten. Er war dabei nicht so sanft, wie bei meiner Brust, doch es tat nicht weh. Er hob mein Becken an und zog mich etwas mehr an sich ran, sodass ich etwas an meiner Mitte spüren konnte. Bevor ich ihn irgendwie wegdrücken konnte, drückte er meine Hände wieder über meinen Kopf auf das Bett. Seine Lippen ließen mich nicht zu Wort kommen. Ich spürte seine Zunge an meinen Lippen und bemühte mich, sein steifes Glied an meiner Mitte zu ignnorieren. Doch es ging nicht wirklich. Er wusste es, er wusste wie er sich posisionieren musste um mit seinen Glied an meinen Kitzler kommen zu müssen. Oder eher gesagt, wie er es schaffte, dass sein Penis genau an dieser Stelle rieb. Irgendwann konnte ich das wohlige ausatmen nicht mehr unterdrücken. Zufrieden löste James den Kuss und fuhr mit seinen Lippen über mein Kinn, an meinen Hals entlang, wodurch ich automatisch meinen Kopf etwas in den Nacken legte.
Ich schloss meine Augen, hatte nicht gemerkt, dass er nur darauf gewartet hatte. Ich merkte nicht schnell genug, wie der Druck wich und dann war da ein komischen, leichtes ziehen. Ich biss mir auf die Unterlippe, als James in mich drang. Es tat nicht weh, es war sogar recht angenehm. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie sehr sich mein Körper in den Moment genau dannach gesehnt hatt. Es war, als würde man für einen Moment vervollständigt werden. Ich verstand nun, was der volltattoowierte meinte. Man hörte öfters, das Sex himmlisch sein soll, doch bei meinem ersten mal, hatte ich die Leute dannach etwas für verrückt gehalten. Doch nun verstand ich es. Jedoch war das Gefühl schwer zu beschreiben, ich fand nichts passendes, doch nach einer Erläuterung, wie es sich anfühlte, suchte ich in diesen Moment auch nicht dannach.
Der volltattoowierte fing an sich zu bewegen, versicherte sich, dass ich keine Schmerzen hatte und wurde dann grober. Er achtete nicht darauf, ob mir das Tempo, die Härte seiner Stöße gefiel, hauptsache ich hatte keine Schmerzen dabei. Um meine Befriedigung konnte sich der Sklavenhändler auch später kümmern. Jetzt wollte er selbst Druck abbauen. Und es war ok. Dieser plötzliche wechsel von sanft zu grob, ich weiß auch nicht, er gefiel mir irgendwie. Aber zugeben, dass es mir gefiel, wollte ich nicht, ich wollte es ihn nicht gönnen, denn es war mir unangenehm. Ich schämte mich vor mir selbst, weil es mir so gefiel, doch ich konnte daran nichts ändern.
Doch ich konnte es nicht verhindern, vorallem als er zielsicher an diesen einen Punkt stieß. Ein Stöhnen entkam mir und ich sschloss automatisch meine Augen. Ich griff nach den Kissen und krallte mich hinein. Ich hörte James wohlig keuchen und verstand, was er beim ersten mal damit verursachen wollte. Wieso er extra so nah an meinem Ohr war. Es machte mich an, zu wissen, dass mein Körper ihn befriedigen konnte. Wie lange es so ging, wusste ich nicht. Zeit war irrelevant, doch als James immer härter in mich stieß und sein Tempo plötzlich wechselte, tat er es genau so, dass es mich mitriss. Ich verspannte mich und plötzlich drückte James mich ins Bett, hielt meine Beine fest, als ein starkes Zucken durch meinen Köprer ging. Ich biss mir auf die Lippen und versuchte mein Geräuschvolumen so gering wie möglich zu halten. James stieß noch einige Male in mich, genoss das zusammenziehen meiner Vagina, konnte sich aber nicht davon abbringen selbst zu kommen.
Nachdem er sein ganzes Sperma in mich gepumpt hatte, entzog sich der Mann aus mir und ließ sich dann zufrieden, mit einem leichtem Lächeln im Gesicht neben mich fallen. Die plötzliche Leere war verwirrend und sorgte für ein komisches zusammenziehen in meiner Brust. Mein Atem ging schwer und ich war durchgeschwitzt wobei, was das anging sprach ich wohl für uns beide. Ich drehte meinen Kopf zu James. Von der sonst so nervenden Geilheit war nichts zu spüren. Der volltattoowierte zog mich zu sich ran, weg von der vollgeschwitzten Stelle. Doch Schweiß war nicht das einzige, was man dort finden konnte. Ich glaube, es reichte, wenn ich sagte, dass Feucht absolut untertrieben war.
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Just ask me, little one III
De TodoRenn! Lauf! Schau nicht zurück! Ich musste aufpassen wo ich hintrat. Meine Füße, Beine und meine Lunge brannten. Ich umgriff die kalte Hand der Frau. Ich musste rennen, wir mussten so schnell wie möglich hier weg. Ich bildetet mir ein, dass ich mein...
