Die Leere, welche sich ausgebreitet hatte, als James sich entfernt hatte, wurde duch seine um mich geschlungene Arme wieder erfüllt. Ich kuschelte mich an den volltattooweirten, welcher noch immer damit beschäftigt war, seine Atmung unter Kontrolle zu bekommen. Ob ich mich schämen oder diese Situation genießen sollte, wusste ich nicht, ich wollte am liebsten nicht daraüber reden. Zumindest wollte ich nicht mit James darüber reden. Das war etwas, worüber man wenn schon mit der besten Freundin sprach und dabei sich beschwerte, wie dumm es eigentlich war, mit seinen eigenen Peiniger zu schlafen. Oder eher, wie dumm es war, mit seinen eigenen Peiniger zu schlafen und das es einen noch gefiel! Gott, ich brauchte jemanden einfach. Aber es gab niemanden.
"Wie sieht es aus? Das nächste mal ohen Diskusion?" James sah mich siegreich an.
"Du bist ein Arsch." Bestimmte ich daraufhin.
"Ich weiß, was fällt mir auch ein, dich zu befriedigen?" Plötzlich lag er über mir und fing an mich durchzukitzel.
"Wa- Nein! Ahhhhh Gott James!" Lachend versuchte ich mich unter ihn zu winden.
Der Angesprochene hörte kurz auf und sah auf mich herab.
"Beim nächsten mal, kannst du das gerne stöhnen." Gab der Mann zu.
Ich dachte, er würde das mit dem kitzeln sein lassen. Doch er fing wieder an. Es war verwirrend, eigentlich passte es nicht zu der Situation, absolut nicht! Alles, nur sowas, nach dem Sex, den Partner durchzukitzeln, würde besser passen! Ich versuchte weiter mich zu befreien, doch erst, als ich atemlos flehte, dass er aufhören sollte, hörte er auch auf. Ich legte meine Hände, welche immernoch zusammengebunden waren, in James Nacken und zog den Erwachsenen zu mir runter. Ich legte meine Lippen auf seine. Doch lange hielt ich die Dominanz bei den Kuss nicht. James löste blind den Gürtel von meinen Händen, verschränkte unsere Finger und drückte meine Hände ins Bett. Ich gab unter seiner Ausstahlung nach, wurde zurückhaltener und der voltattoowierte übernahm wie gewohnt die Kontrolle. Es gehörte zu ihn. Ein James ohne Kontrolle war kein James.
Und dann war da was, der Gedanke kam so schnell, dass ich zögerte, innehielt und mir bewusst wurde, was ich getan hatte, was ich hier tat. Meine Brust zog sich zusamen. Dieser Gedanke hätte er nicht kommen können, nachdem dieser Moment vorbei war? Natürlich blieb es nicht unbemerkt. James löste sich von mir und sah auf mich runter, seine Augen suchten was in meinen und ich versuchte, nicht wegzusehen, wolte mir nichts anmerken lassen.
"Sobald wir im Anwesen sind, werden wir reden. Wenn es sein muss, setze ich mir auch eine schwarze Perrücke auf." Meinte er plötzlich.
Verwirrt sah ich ihn an, doch er schmunzelte nur und ließ sich neben mich fallen. Noch immer waren wir nackt und obwohl dieser eine Gedanke, den Augenblick etwas zerstört hatte, so war es nicht unangenehm. Ich kuschelte mich einfach an den volltattoowierte ran, horchte seinem Herzschlag und fuhr mit meinen Fingernägeln seine Tattoowierungen nach. Der Exhäftling hatte seine Augen geschlossen, einen Arm um mich gelegt und schien die Situation deutlich zu genießen. Doch eins konnte man nicht vermeiden, es wurde frisch. Doch wir löste uns nicht. James legte einfach so wie wir waren, eine Decke über uns und legte dann seinen Arm wieder um mich. Sachte fuhr er mit seinen Fingerkuppen über meine Taillie und ich fuhr ungestört über seine Tattoos. Wohlig schloss ich meine Augen, merkte, wie meine Bewegungen immer schwerer wurden und immer anstrengender. Ich spürte, wie James uns beide auf die Seite legte und mich so schob, dass ich mein Gesicht in seiner Halsbeuge vergraben konnte. Doch mehr bekam ich nicht mit. Alles schien unwichtig, sich langsam zu entfernen, als ich einschlief.
Als ich wach wurde, lag ich noch immer nackt in diesen Bett, der Vorhang war wie vorher zugezogen. Doch eine Kleinigkeit war anders wie vorhin. Der volltattoowierte lag nicht mehr neben mir und kuschelte, sondern saß im Bett und hatte meinen Kopf auf seinen Schoß gebettet. Wärendessen tippte er irgenwas in seinen Handy rum, doch seine freie Hand lag auf mir.
"Wie lange müssen wir noch fliegen?" Wollte ich wissen.
Der Mann sah kurz zu mir und tippte dann weiter auf seinem Handy rum.
"Eine Stunde. Und dannach haben wir eine achtstündige Fahrt vor uns." Informierte der Mann mich.
"Wie acht STunden? Ich dachte, wir sind dann fast da."
Ein amüsierter Ton entwich ihn und er legte sein Handy zur Seite, wärend ich mcih aufrichtete.
"Einer der Helekopter ist in der Reparatur, der andere wird wegem Einkauf voll sein."
"Du hast zwei Helekopter?"
"Das Anwesen befindet sich mitten im Niergendwo. Die Vorteile sollten dir klar sein. Aber genau deshalb brauche ich die Helekopter, sonst müsste immer jemand über den ganzen Tag weg sein." Erklärte der volltattoowierte.
Ich sagte daraufhin nichts, sondern suche meine Unterwäsche zusammen. Ich zog mich an und verschwand dann kurz nach draußen um meine restlichen Sachen zu suchen und anzziehen. James hatte, wärend ich geschlafen hatte, nur seine Boxer wieder angezogen. Als ich alles hatte, ging ich wieder zu James, setzte mich auf seinen Schoß und umarmte ihn. Ich war einfach krass kuschelbedürftig. James legte seine Arme um mich und zog mich etwas zurecht, damit es für ihn angenehmer war. So verbrachten wir noch einige Zeit, bis James sich anzog und wir uns in die Sessel setzten. Wir tranken noch etwas und dann ging ich noch einmal auf Toilette, ehe wir zum Landeflug übergingen. Alles lief geschmeidig, bis auf, dass ich Hunger hatte und fror, als die Tür nach draußen geöffnet wurde, war alles in Ordnung. James holte die Koffer und wir machte uns auf den Weg zum Parkplatz. Ganz ehrlich, es war nicht toll. Ich hatte keine Schuhe und es war matschig hier. Doch ich beschwerte mich nicht darüber, dass meine Füße wohl bald Eisklöpse waren.
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Just ask me, little one III
AléatoireRenn! Lauf! Schau nicht zurück! Ich musste aufpassen wo ich hintrat. Meine Füße, Beine und meine Lunge brannten. Ich umgriff die kalte Hand der Frau. Ich musste rennen, wir mussten so schnell wie möglich hier weg. Ich bildetet mir ein, dass ich mein...
