Part 76

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Guten Morgen ihr Lieben!
Heute geht es hier weiter. Es ist so eine Art Zwischenkapitel, aber trotzdem 5500 Worte lang.
Ich wünsche euch viel Freude und ein schönes Wochenende!

Lasst mir gerne ein Sternchen und Kommentare da, wenn es euch gefällt!

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„Oh mein ... verdammt!"
Er keuchte, als Harry die langen Beine anwinkelte. Ihn tiefer rutschen ließ und festere Stöße einforderte.
Louis hatte ihre Finger verschränkt. Presste ihre Hände in den weichen Stoff des Bettlakens. Ihre Körper wogen schwer aufeinander. Rau, heiß, verschwitzt bewegten sie sich gegeneinander.
Die feine Körperbehaarung erzeugte trotz Feuchtigkeitsfilm eine Reibung, die ihrer erhitzten Haut eine wunderbare Röte verlieh.

Ihre Münder öffneten sich mit einem zischenden Saugen. Louis schob seine Zunge hinein.
Fordernd, bis Harry erneut die Augen zufielen.
Es machte ihn Wahnsinnig, wie der Lockenkopf seinen Hintern mit den Fersen umklammerte, mit der freien Hand seinen Schenkel massierte und ihm den Rhythmus vorgab.
Holy shit, das hielt er nicht lange durch.

Das war ihm schon klar gewesen, als er vom Zähneputzen ins Schlafzimmer zurückgekehrt war und Harry sich ihm so wundervoll präsentiert hatte.
Mit herrlich roten Wangen. Auf dem Rücken liegend, die endlos langen Beine zur Seite geklappt. Zwei mit Gleitgel überzogene Finger in sich, während der mit der anderen Hand seinen harten Nippel zwirbelte.

Louis stöhnte. Diese Bilder durfte er sich jetzt nicht auch noch in den Kopf rufen. Er versuchte sich zu konzentrieren. Darauf, dass das verheißungsvolle Ziehen in seinem Unterleib nicht weiter zunahm.
Es sollte noch nicht zu Ende sein. Er wollte es für Harry perfekt zu machen. Ihm die schönsten Gefühle bescheren. Ihm zeigen wie sehr er ihn li ... das hier liebte.

Ihre Zungenspitzen drückten sich aneinander. Schlampig und verlangend auf der Suche nach maximaler Nähe.
Harry keuchte. Blies warmen Atem zwischen sie, als er nach Luft rang. Ihre Lippen schmatzten bei jedem neuen Saugen.
„Du weißt nicht, wie gut du dich anfühlst, Love!"
Louis wusste nicht, ob Harry sein Gebrabbel verstand. Er wusste nicht mal, ob er es laut gesagt hatte.
„D-du dich auch! O-oh Gott ..."
Die Stimme seines Freundes brach, als Louis erneut in ihn stieß. Seine Hüften in langsamen Kreisen bewegte.
Da hatte er scheinbar nicht nur für sich einen guten Winkel gefunden.

Fock, Harry war der schönste Mann, denn er jemals unter sich gehabt hatte. Niemand konnte beim Sex so verboten verführerisch und gleichzeitig so verdammt sinnlich aussehen.
Die geschlossenen Augen, die halboffenen, fein geschwungenen Lippen, die durch ihre leichte Schwellung einen noch kräftigeren Rosaton angenommen hatten. Dazu die getrimmten Barthaare, die Harrys markanten Kiefer noch mehr betonten. Der dünne Feuchtigkeitsfilm, der dessen gebräunte Haut bronzefarben erstrahlen ließen. Selbst der angedeutete Schnauzer war irgendwie sexy.

Louis stützte sich ab, fuhr mit seiner Handfläche sanft an Harrys bebender Seite auf und ab. Zog sich fast heraus.
Das Gleiten und der fehlende Druck entlockten seinem Freund ein leises Seufzen.
Ein heißer Schauer durchzuckte Louis, als er erneut in ihn eindrang. Die Reibung und das Gefühl der warmen Enge ließen seinen Schwanz pochen.
Ein hoher, fast gehauchter Laut kam über seine Lippen, als er ihn voll ausfüllte.
Wie kochendes Magma, die sich unaufhaltsam und tief sammelte und unter dem zunehmenden Druck zu brodeln begann, konzentrierte sich die Hitze in seinen Leisten.
Nur ein winziges bisschen und sein Körper würde explodieren.

Midnight MemoriesWo Geschichten leben. Entdecke jetzt