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Ich saß neben Meghan im Gemeinschaftsraum.
Ich war froh, dass sie sich auf dieses Gespräch einlässt, doch ich wusste nicht, was ich sagen sollte.
»Ich- äh... Meghan, ich- zuallererst solltest du wissen, dass.. äh, dass es mir leid tut. Ich... war dumm. Sehr dumm. Doch Steph hat mich einfach nicht mehr interessiert. Ich hab sie nicht mal gesehen oder mit ihr geschrieben in der Zwischenzeit. Außerdem waren wir nichtmal zusammen.«
Den letzten Teil hätte ich weglassen sollen.
»Du hast Recht. Du warst- bist dumm. Und wir waren nichtmal richtig zusammen.. Aber wie soll ich dir jetzt vertrauen? Wie hast du dir das eigentlich vorgestellt?!«
Ich zuckte nur mit den Schultern.
»Ja, ist gut. Ich bin dann mal weg. Ich möchte heute nämlich mit Aaron zum See schwimmengehen. Bis dann«, verabschiedete sie sich, bevor sie aufstand und mich alleine ließ.
Ich seufzte und stand schließlich auch auf.
***
»Wo geht ihr hin?«, fragte ich Troy und Aaron, die plötzlich aufstanden und aus unserem Zimmer gingen.
»Mit Meghan an den See. Möchtest du mitkommen?«, antwortete Aaron und kassierte dafür einen bösen Blick von Troy.
»Klar.« Ich schnappte mir mein Handtuch und stand auf. Meine Badehose hatte ich schon an.
Wir trotteten zu dritt zu der Tür von Meghan und Troy klopfte.
Keine fünf Sekunden später öffnete Meghan die Tür und lächelte die zwei an.
Sie hatte obenrum einen grauen Bikini und untenrum eine schwarze Shorts an.
Sie schloss die Tür und gesellte sich zwischen Troy und Aaron. Mich ignorierte sie gekonnt, was mir einen schmerzenden Stich in meine Brust versetzte.
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Ich saß auf meinem Handtuch und warf einen Stoffball in die Höhe und fing ihn dann wieder. Das tat ich schon eine Weile. Die Blicke von Liam ignorierte ich weiterhin.
Ich warf den Ball gerade wieder in die Höhe, doch anstatt, dass er wie vorher auch wieder zurückkam wurde er von jemanden gefangen.
Ich sah auf.
Wow.
Dieser Jemand sah richtig, richtig gut aus. Wie eine Mischung aus Channing Tatum und Cameron Dallas.
Er grinste mich verschmilzt an und musterte meinen Körper.
Ich starrte ihn wie gebannt auf seinen Sixpack. Dieses Aussehen sollte verboten werden.
Nicht sabbern!
Schnell löste ich meinen Blick von seinem gut aussehenden Körper und sehe ihn wieder ins Gesicht.
»Ich bin Andrew. Darf ich mich zu dir setzen?«
»Klar. Ich bin Me-«
»Jaja, ich weiß. Meghan. Du bist ziemlich beliebt, weißt du?«, unterbrach er mich und setzte sich nah neben mich, sodass sich unsere Beine berührten.
Ich grinste ihn süß an.
»Was willst du hier?«, fragte ich.
»Um genau zu sein, deine Nummer.«
Wow, er flirtet mit mir.
»Und was bekomm ich dafür?«
»Mhmm... Alles was du willst, Süße.«
»Geht klar. Schmier mir meinen Rücken mit Sonnencreme ein«, befahl ich und drehte mich auf den Rücken.
Als er sich nicht rührte deutete ich auf die Sonnencreme, die neben mir lag.
»Du weißt, dass das deinem Freund nicht gefallen wird, oder?«, fragte er und zeigte auf Liam der uns böse musterte.
»Meinst du Liam? Das ist ein Arsch. Der kann dir egal sein.«
»Geht klar.«
Er beugte sich etwas über mich und öffnet plötzlich meinen Bikini. Aber da ich am Rücken liegen, kann man nichts sehen.
Er fing an ganz sanft meinen Rücken einzucremen und zu massieren.
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One Girl
Teen FictionMeghan ist eigentlich ein normales Mädchen. Wären da nicht ihre super spießigen Eltern, die sie dazu zwingen über die Ferien in ein Camp zu gehen, in dem den Schülern "gutes Benehmen" beigebracht wird. Eine Militärschule - so sieht Meghan das Camp...
