Leons Sicht:
"Ja dann warscheinlich, weil Sie sich nicht richtig um sie gekümmert haben!"
Ich merkte das Wut 😈😤 in ihr Aufstieg.
"Machen Sie einfach ihren Job richtig und wir werden uns nicht in die Querre kommen!" sagte ich ihr.
"Ich warne sie, wehe sie sagen noch einmal etwas gegen meine Schwester, sie starb an einem Hirntumor. Und ich habe mich bis zur letzten Minute um sie gekümmert."
"Wollen Sie sich etwa mit mir anlegen? Ich bin immerhin Ihr Chef, ich habe hier das Sagen!"
"WAS? Vielleicht sind Sie mein Chef aber sie sind auch der Vater ihrer Kinder und für diese interessieren, sie sich anscheinend überhaupt nicht!"
"Raus! 😤Sie sind fristlos gekündigt! Sie bekommen ihren Tageslohn, ich will sie hier nie wieder sehen!" schrie ich sie an.
Vilus Sicht:
In diesem Moment war es mir einfach nur egal.
Ich wollte ihn auch nie wieder sehen.
Ich nahm meine Tasche.
"Ihr Geld 🤑 können Sie sich in Ihren verfickten, scheiß Arsch stecken!"
Und haute die Haustüre zu.
Wie kann man nur so ein Arsch sein?
Klar hätte ich das Geld 🤑 gut gebrauchen können, aber nicht von diesem scheiß Kerl.
Von dem würde ich nicht mal einen Cent annehmen.
Ich lief nach Hause. Niemand war da.
"Scheiße!" fluchte ich, da ich meine Sachen bei diesem Vargas vergessen hatte. Ich sollte diese spätestens morgen abholen sonst werden sie womöglich noch weggeschmissen.
Ich legte mich sofort ins Bett 🛏 da es schon spät war. Doch ich konnte nicht einschlafen, es war mir egal was dieser Leon von mir denken mag. Doch nicht was die Kinder von mir denken werden. Wird er sich um sie kümmern? Auch wenn es jetzt nur ein Tag war, ich habe diese Kinder schon so sehr in mein Herz eingeschlossen wie noch nie jemanden in meinem Leben.
Ich hätte Sie nicht alleine lassen sollen vorallem nicht Valentina.
Nach langer Zeit schlief ich endlich ein.
Doch nach nur ein paar Minuten wurde ich von dem Klingeln meines Handys gewäckt.
Eine mir unbekannte Nummer rief mich an.
"Castillo?"
"Hallo Frau Castillo, ich bin der Arzt von Valentina Vargas, sie haben Ihre Telefonnummer hier angegeben und da war Valentinas Vater nicht erreichen können rufe ich Sie an."
"Um was geht es denn?" fragte ich ihn und war sofort hell wach.
"Wir müssten sofort mit Ihrem Vater sprechen, es geht um eine OP in der wir seine Einverständnis brauchen!"
"Ja aber bei der OP mit dem Bein haben sie doch auch einfach operiert, ja aber da sie einen Ausweis für den Tag hatten das sie die Nanny sind, konnten sie das erledigen. Doch jetzt geht es um etwas mehr." sagte er.
"Was ist denn los?" fragte ich besorgt.
"Valentina hat so eine Art Epileptischen Anfall heute Nacht bekommen, wir mussten sie auf die intensiv Station bringen, ihr Zustand ist kritisch, sie wacht zur Zeit nicht auf egal was wir ihr geben. Wir haben ein CT veranlasst und konnten ein Gerinnsel in Ihrem Gehirn feststellen das womöglich nicht mehr lange durchhält und platzen wird, deshalb müssen wir so schnell wie möglich operieren."
Ich war sprachlos, einfach nur sprachlos.
"Ich ähm... ich werde sofort zu Herrn Vargas gehen und ihm Bescheid geben! Sodass er schnellstmöglich zu Ihnen kommt!"
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Hey, nach Ewigkeiten, mal wieder ein Kapitel. Hab jetzt endlich Ferien deshalb schreibe ich mal wieder öfters, wenn ihr das wollt.
LG Madlene ❤️💋💕
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Die Nanny ❤~ViolettaFF
FanfictionIch bin Leon Vargas und bin 23 Jahre alt. Meine Frau Miriam Vargas ist vor 3 Wochen gestorben und hat mir unsere 3 Kinder Alvaro (6), Valentina (3) und Sofiá (3 Wochen) hinterlassen. Ja genau meine Frau ist an der Geburt unseres dritten Kindes gest...
