Leons Sicht:
"Doch, ich will mich ja um meine Kinder kümmern, aber verstehen sie nicht das ich das nicht kann, ich wollte nie Kinder."
"Aber dennoch haben sie welche, weil ihre Frau unbedingt welche wollte, ich zum Beispiel wollte auch immer Kinder, ich war schon einmal schwanger mit 16, doch ich habe das Baby bei einem Autounfall verloren, ich wollte immer Kinder, doch jetzt..., jetzt kann ich keine mehr bekommen, was ich damit sagen möchte ist, sie lieben ihre Frau, sie haben Kinder bekommen, weil ihre Frau das wollte und sie Sie lieben. Verstehen Sie nicht das Ihre Frau in ihren Kindern noch weiterleben? Ihre Kinder sind ein Teil von Ihnen. Vielleicht verstehen Sie das nicht, aber auch wenn ich nicht zu Ihrer Familie gehöre, Ihre Kinder liegen mir sehr am Herzen. Auch wenn ich sie erst seit ein paar Wochen kenne, ich möchte Ihnen und auch Ihren Kindern helfen. Ich liebe Ihre Kinder, also bitte ich Sie das ich ihnen helfen darf." sagte sie mir während sie meine Wunden zu hätte.
Ich fing an zu weinen, nicht weil ich Schmerzen hatte, obwohl ich Schmerzen hatte, aber ich weinte weil noch niemand nach Miriam so etwas in mir auslöste.
Mein Herz pochte wie schon lange nicht mehr. Was ist das?
Ein paar Wochen später:
Violettas Sicht:
Heute ist die Beerdigung meiner Mutter. Es schmerzt noch, aber es ist nicht mehr so schlimm seit Leon wieder Zuhause ist. Die ersten Tage seit Leon wieder Zuhause war, waren sehr schwer sowohl für die Kinder als auch für Leon, da die Beerdigung von Sofia anstand und alle drei in ihrer Trauer fast versunken wären, doch ein Tag nach der Beerdigung war alles anders ich weiß bis heute nicht warum aber es ist wunderbar, die Kinder haben wieder einigermaßen Spaß an ihrem Leben. Auch bei Leon sieht man eine Veränderung er schaut nicht mehr so traurig, er dürfte ab morgen wieder arbeiten. Ich bin gespannt ob er es wirklich tut. Ich hoffe nicht.
Es hat ihm gut getan die ganze Zeit 🕰 ohne Arbeit.
Ich habe die Kinder heute bei Ludmi und Fede gelassen, Leon denkt ich mache mit den Kindern einen Ausflug.
Und Ludmi und Fede denken das ich einen wichtigen Termin hätte. Ich will sie nicht auch noch mit meinen Problemen nerven.
Leons Sicht:
Mir geht es zur Zeit erstaunlich gut, Violetta hat mir echt gezeigt, das ich auch wieder mal nach vorne schauen muss.
Und das tue ich auch, auch wenn ich ständig an Miriam und Sofia denken muss, gerade kamen wieder Schuldgefühle in mir auf aber diese muss ich abschalten. Ich muss durchatmen.
Ich werde ab nächster Woche zu einer Psychologin gehen, davon weiß aber noch niemand etwas.
Ich bin Violetta so dankbar das sie sich so gut um die Kinder kümmert ich werde ihr auf jeden Fall noch Bescheid geben.
Jetzt rufe ich erstmal noch Fede an, da die Kinder mit Violetta einen Ausflug machen, brauche ich jetzt mal einen Jungs Tag.
Wir könnten irgendwo einen Kaffee trinken gehen, dennoch muss Fede mich abholen, denn seitdem Autounfall habe ich mich nicht mehr ans Steuer gesetzt, ich habe schon ein paar Wochen gebraucht um mich überhaupt in ein Auto zu setzen.
Ich: Fede?
Fede: Hey, na alles gut bei dir?
Ich: Ja mir geht's gut, hast du Zeit für einen Kaffee?
Fede: Die Kinder sind ja da und ich spiele gerade mit Alvaro irgend ein Obstspiel, er zockt mich voll ab
Álvaro: Du kannst mich da gar nicht abzocken, wir müssen nur schauen das der Rabe nicht gewinnt.
Fede: Was? Welcher Rabe denn?
Ich: Hä? Warum sind die Kinder bei dir?
Fede: Ja, ich dachte du weißt davon.
Ich: Nein, Violetta hat zu mir gesagt sie macht mit ihnen heute einen Ausflug.
Fede: Nein, also zu uns meinte Sie, sie hätte einen wichtigen Termin.
Fedes Sicht:
"Ludmi? Vilu ist doch bei einem Termin in der Stadt oder?"
"Ja, warum?" fragte sie mich.
"Weil Leon, sagt das sie meinte sie mache mit den Kindern einen Ausflug."
Kurze Zeit war Stille.
"Fede?"
Ludmi kam zu mir und flüsterte mir ins Ohr: "Ihre Mutter! Was ist wenn heute die Beerdigung ihrer Mutter ist? Wir haben seit dem Tod von Sofia das alles irgendwie total vergessen. Und Vilu hat ja auch nichts mehr gesagt..."
Leon: Was? Wartet mal, ihre Mutter ist gestorben? Wann?
Leon hatte alles mitgehört. Ludmi nahm mir mein Handy ab.
Ludmi: Wie, du weißt immer noch nichts davon?
Leon: Nein, sie hat mir nichts gesagt.
Ludmi: Am Tag eures Unfalls, als sie sich nicht um die Kinder kümmern konnte.
Und schon hatte er aufgelegt.
"Was hat er vor?" fragte ich Ludmi.
"Ich habe keine Ahnung!"
Leons Sicht:
Warum hat mir Violetta nichts gesagt?
Ich muss herausfinden wo diese Beerdigung stattfindet.
Ich schaute im Internet nach, wo heute Beerdigung stattfinden und meistens stehen auch Anzeigen der Personen dabei.
Da, Maria Castillo.
Die Beerdigung beginnt in 20 Minuten.
Ich dachte Violetta und ich würden uns jetzt besser verstehen und uns gegenseitig vertrauen.
Der Friedhos ist über eine Stunde entfernt.
Leon, du musst dich jetzt zusammenreißen. Sagte ich zu mir selber.
Ich nahm die Autoschlüssel, ich sollte für Violetta da sein, sie war für mich da.
Ein- und Ausatmen, Leon.
Ich stieg ins Auto. Ich war kurz davor wieder auszusteigen.
"Verdammt nochmal, Leon. Reiß dich jetzt zusammen!" schrie ich mich selber an.
Violettas Sicht:
Der Gottesdienst war vorbei wir waren jetzt am Friedhof.
Ich war die einzige die da war.
Ich wollte es so, aber es ist auch traurig. Gerade als meine Mutter hinunter gezogen wurde, lehnte jemand den Arm um meine Hüfte...
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Langes Kapitel, hoffe es hat euch gefallen, Bewertungen in die Kommis.
LG Madlene❤️🌸
Ich würde sehr gerne eine neue Story hochladen. Meine Idee, also bestimmt kennen viele von euch die Edelsteintriologie Rubinrot usw. Ich möchte eine Fortsetzung schreiben nach Smaragdgrün aber mit Vilu und Leon, also das ihr euch vorstellt das die letzten Teile Leon und Violetta waren und ich daraus eine Fortsetzung mache, wie würde euch das Gefallen? Bitte in die Kommis schreiben denn dann kommen die ersten Kapitel schon ab 1. Dezember ❤️❤️❤️
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Die Nanny ❤~ViolettaFF
FanfictionIch bin Leon Vargas und bin 23 Jahre alt. Meine Frau Miriam Vargas ist vor 3 Wochen gestorben und hat mir unsere 3 Kinder Alvaro (6), Valentina (3) und Sofiá (3 Wochen) hinterlassen. Ja genau meine Frau ist an der Geburt unseres dritten Kindes gest...
