Rückkehr mit Folgen

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„Oh Severus", stöhnte ich auf, umfasste seinen Nacken und zog ihn noch näher zu mir heran.
Das war immer so, wenn mein Schatz mich küsste. Kaum berührten seine Lippen die meinen, stand ich in Flammen. Mein Körper war einfach ein hinterhältiger Verräter. Eigentlich dürfte ich im Moment gar nicht so fühlen, nach allem, was passiert war, aber das war mir egal. Ich wollte Severus und brauchte ihn wie die Luft zum Atmen. Und vielleicht würde mich das ja vergessen lassen, was Avery, Nott und Mulciber mir beinahe angetan hätten.
Denk gar nicht erst daran, Mimi. Genieße einfach den Augenblick mit Deinem Liebsten. Er ist es, den Du brauchst und nichts anderes.
„Mimi", stöhnte mein Liebster in meinen Mund und zwang meine Lippen auseinander.
Zärtlich und erregt zugleich drang er mit seiner Zunge in meinen Mundraum ein und streichelte damit über meine eigene. Meine Hände fuhren in sein Haar und ich presste mich an seinen harten Oberkörper. Genau das war es. Eins mit Severus zu sein. Das war einfach das beste auf der Welt. Dabei konnte ich mich so richtig fallen lassen.
Der Kuss wurde schnell leidenschaftlicher und inniger. Severus hob leicht seine Hüften an, sodass seine stetig wachsende Erektion an meiner Vagina rieb. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte auf, während Severus' Lippen meinen Hals hinab in Richtung Brustbein wanderten und seine Hände meine Brüste fanden. Er begann sie leicht zu kneten. Gott, das war der pure Wahnsinn. Ich spürte nur noch die Berührungen meines Liebsten auf mir. In meinem Unterleib fing es stark zu ziehen an und ich bemerkte, wie feucht ich doch war.
„Kleines, Du fühlst Dich so gut an", flüsterte Severus. „Doch willst Du es wirklich? Ich möchte nichts tun, was Du nicht..."
„Halt die Klappe, Severus und mach einfach weiter", zischte ich zurück.
Gott, wieso musste er denn ausgerechnet jetzt damit anfangen? Ich wollte nicht an diese Scheiße denken, sondern einfach nur meinen Liebsten fühlen.
„Aber..."
„Bitte, kein Aber. Ich will es. Hör auf, Dir irgendwelche Sorgen zu machen und Dir dumme Gedanken in den Kopf zu setzen."
Das würde mich wirklich noch in den Wahnsinn treiben, das schwöre ich.
„Dein Wunsch sei mir Befehl, Mimi!"
Sprach's und schon packte er den Rand meines Pullovers und zog ihn mir über den Kopf, der BH folgte gleich als nächstes. Severus nahm meine Brüste in seine kühlen Hände. Uuah, war der kalt. Ich sage nur eins: Nippelalarm! Aber das schien meinen Liebsten gar nichts aus zu machen, im Gegenteil, er ist ja ein Mann. Er nahm meine rechte Knospe in den Mund und begann langsam und bedächtig daran zu saugen. Die andere zwirbelte er zwischen seinen Fingern. Scheiße, tat das gut. Ich warf den Kopf in den Nacken und stöhnte auf. Ich wollte mehr davon und ich wollte ihn auch unter meinen Händen spüren.
Also ließ ich meine Hände hinunter zu seinem Hemd gleiten und öffnete es Knopf für Knopf mit meinen zittrigen Fingern. So gut es halt ging, da Severus keine Anstalten machte, sich von meinen Brüsten zu lösen. Himmel, diese gemeine Fledermaus. Wie sollte ich denn da einen klaren Gedanken fassen? Na warte, wie Du mir so ich Dir.
Bei der Hälfte der Knöpfe wurde es mir zu blöd und ich riss mit einem Ruck das Hemd auf. Die schwarzen Knöpfe flogen in alle Richtungen davon, doch so konnte ich mein Ziel endlich erreichen. Severus' warme, weiche Haut. Ich legte meine Hände an seine Schultern und presste meinen Liebsten auf das Bett.
„Hey", protestierte er laut, doch ich legte ihm schnell meinen Zeigefinger auf den Mund.
„Jetzt bin ich dran, Mister", sagte ich so verführerisch wie möglich.
Das war genau das, was ich jetzt brauchte. Ich musste Severus etwas gutes tun. Ich wollte seine Haut unter meinen Fingern und meinen Lippen spüren und ich wollte sehen, wie er sich unter mir auflöste, sich nach mir verzehrte und beinahe wahnsinnig wurde vor Lust.
Ich beugte mich nach vorne und begann langsam, Severus' Hals zu küssen. Zuerst berührten nur meine Lippen sanft seine Halsschlagader, doch schon bald fuhr ich mit der Zungenspitze darüber. Er schmeckte herrlich. Leicht nach Schweiß und... meinem Liebsten eben. Severus seufzte und es schüttelte ihn leicht. Ein eindeutiges Zeichen, dass es ihm gefiel. Also wanderte ich weiter nach unten und trieb immer das gleiche Spiel. Zuerst benutzte ich nur die Lippen, dann meine Zunge. Ich begann am Hals, fuhr an seinen Schultern fort, neckte seine Brustwarzen, küsste und leckte seinen Bauch und versenkte meine Zunge in seinem Bauchnabel. Ich verwöhnte jeden Zentimeter seines Oberkörpers, doch das war mir noch nicht genug.
„Oh Mimi, das fühlt sich so gut an", stöhnte mein Schatz, als ich gerade seine rechte Leiste küsste.
Na, dann warte einmal ab, was ich jetzt mit Dir vor habe, dachte ich im Stillen. Ich richtete mich kurz auf, öffnete Severus' Gürtel und seine Hose und streifte ihm die restliche Kleidung ab. Doch ich richtete meine Aufmerksamkeit noch nicht gleich auf seinen Schwanz, auch wenn ich wahnsinnige Lust auf ihn hatte. Nein, mein Schatz sollte sich wirklich nach mir verzehren, sollte stöhnen und meine Leidenschaft fühlen.
Deswegen ließ ich meine Küsse nun über seine Beine wandern und fuhr mit meinen Fingernägeln leicht über die Innenseite seiner Oberschenkel.
„Ah", stöhnte Sev unter mir auf und beugte den Rücken durch. Seine Hände krallten sich in das Bettlaken.
Ich wusste, wie sehr meine liebe Fledermaus das liebte, auch wenn ich noch nicht so oft dazu die Gelegenheit dazu bekommen hatte. Er war einfach zu zuvorkommend und wollte immer mich verwöhnen, anstatt sich selbst einmal so richtig fallen zu lassen und zu genießen.
„Mimi, ich... ich... ich will...", stotterte er, doch ich unterbrach ihn erneut.
„Psch, mein Schatz", hauchte ich ihm zu. „Entspann Dich einfach."
„Aber ich will Dir... Ah!"
„Nein, jetzt bist einmal Du dran. Ich WILL DIR etwas gutes tun. Bitte!"
Dann fuhr ich fort, ihn noch ein paar Minuten lang zu necken. Ich streichelte und küsste ihn und ließ dabei immer sein Glied aus. Doch irgendwann war meine Lust einfach zu groß und ich strich zuerst leicht mit meinem Zeigefinger über seinen Schwanz und seine Hoden hinunter bis zum Damm. Dann ließ ich meine Zunge den gleichten Weg nehmen.
„Scheiße", rief mein Liebster laut. „Das tut so gut."
Dann genieße es doch endlich und hör auf, Dich zu wehren. Herrgott, das war ja furchtbar. Noch einmal brachte ich meine Zunge zum Einsatz, indem ich sie über seine Eichel kreisen ließ, doch dann hielt ich es selbst nicht mehr aus. Ich nahm Sevs Penis in den Mund und bewegte mich ganz sachte auf und ab. Gleichzeitig saugte ich leicht daran. Gott, wie sehr mich das selbst erregte. Ich liebte einfach seinen Schwanz, seinen Geruch und seinen Geschmack. Nie hätte ich gedacht, dass das so sein könnte. Mit der Zeit steigerte ich immer weiter das Tempo und spürte recht schnell den kleinen, salzigen Sehnsuchtstropfen auf meiner Zunge. Gleich würde es soweit sein. Gleich würde Severus kommen.
Doch ich hatte die Rechnung ohne meinen Liebsten gemacht. Denn bevor ich es zu Ende bringen konnte, packte er mich bei den Schultern und wirbelte mich herum, sodass er nun zwischen meinen Beinen lag.
„Ich weiß, was Du vor hast, Du kleines Biest", sagte er und biss mir leicht ins Ohrläppchen. Sofort lief ein Schauer über meinen Körper, vom Ohr bis direkt hinunter in meinen Unterleib. „Aber da spiele ich nicht mit. Ich möchte Dich genauso verwöhnen, wie Du mich. Außerdem will ich es richtig machen. Ich will in Dir sein und Dich so richtig spüren. Doch eine Sache fehlt noch."
Er richtete sich auf und zog mir die Hose und den Slip aus. Dann schloss er kurz die Augen und schon erschienen mindestens einhundert Kerzen um uns herum, die unseren Raum in eine wahnsinnig romantische Stimmung versetzten. Ach, ich liebte einfach Severus' Sinn für Romantik, auch wenn ich ihm die am Anfang gar nicht zu getraut hatte. Er wirkte einfach nicht wie ein Gentleman, wenn man ihn so sah. Ständig lief er mit dunklen Klamotten herum und seine Augen, die fast schwarz waren und auch ziemlich finster drein blicken konnten, das verlieh ihm einfach etwas dunkles. Doch in seinem Inneren war er einfach wie ein Prinz, der nur das Beste für seine Angebetete wollte, in diesem Falle mich. Und ich hoffte, das würde für immer so sein.
Ich spürte Severus' Penis auf meiner Möse ruhen. Doch noch hielt er sich zurück. Warum nur? Wieso machte er nicht weiter? Warum gab er uns beiden nicht das, wonach wir uns so sehr sehnten? Ich meine, immerhin waren wir beide mittlerweile nackt und atmeten schon ziemlich schwer vor Erregung, doch er versagte uns die Lust. Hallooooo, Erde an Mister Fledermaus! Ich liege hier vor Dir, NACKT! Du brauchst nur noch in mich hinein zu gleiten und schon können wir beide unserer Lust nachgeben und uns vollends fallen lassen.
„Mimi, bist Du Dir auch wirklich ganz sicher", wollte er wissen und sah mich beunruhigt an. „Immerhin wärst Du beinahe..."
„Nicht, Severus", unterbrach ich ihn schon wieder. Hihi, so was mochte er eigentlich gar nicht. „Lass mich nicht darüber nachdenken müssen. Ich will es einfach nur vergessen. Bitte... Ich... brauche das."
Das klang jetzt vielleicht blöd, aber ich wollte wirklich mit Severus schlafen. Warum auch nicht? Er war mein Freund und ich war so heiß auf ihn, wie es nur irgendwie ging. Und außerdem war ich mir sicher, dass mich das diese schreckliche Tat vergessen lassen könnte,zumindest für den Moment. Er musste mir einfach zeigen, wie sehr er mich begehrte und dass ich nicht widerlich und ekelerregend war, denn so fühlte ich mich tief in meinem Inneren. Avery, Nott und Mulciber hatten mich beschmutzt und nur Severus konnte mich rein waschen, konnte mich vergessen lassen, dass beinahe ein anderer seinen Schwanz in mich gesteckt hätte. Er musste eins mit mir werden und mir somit zeigen, dass ich immer nur ihm gehören würde. Und ich konnte ihm damit klar machen, dass ich immer die seine sein würde.
„Bitte, Severus", flüsterte ich daher. „Zeig mir, wie sehr Du mich liebst. Zeig mir, dass Du Dich nicht vor mir ekelst."
„Mimi, das würde ich doch niemals tun", gab er zurück und küsste mich zärtlich auf den Mund. „Ich liebe Dich und Du bist und bleibst die schönste Frau auf der ganzen Welt. Nichts könnte daran etwas ändern."
„Dann zeig es mir."
„Bist Du wirklich..."
„Ja, Herrgott!"
Und um ihm zu zeigen, dass ich es ernst meinte, dass ich wirklich mit ihm schlafen wollte, packte ich seinen Nacken, zog ihn zu mir herunter und küsste ihn so leidenschaftlich, wie es nur irgendwie möglich war. Ich schob meine Zunge tief in seinen Mundraum und kam mir dabei vor wie eine Ertrinkende, die die rettende Wasseroberfläche durchstößt. Severus war meine Rettung, der Sauerstoff quasi, den ich so dringend zum Überleben brauchte.
„Bitte, Severus, schlaf mit mir", flüsterte ich und klammerte mich an ihn.
„Oh, Mimi", seufzte er auf und legte seine Lippen wieder auf meine.
Dann drang er endlich in mich ein, leidenschaftlich und ganz, ganz vorsichtig. Ich spürte, dass er mir um nichts in der Welt weh tun und mich verletzen wollte. Es schien Jahre zu dauern, bis er mich endlich ganz ausfüllte und was soll ich sagen, es fühlte sich immer noch genauso herrlich an wie bei den unzähligen Malen zuvor. Das hatte sich nicht verändert. Ich war immer noch dieselbe und ich genoss es, eins mit meinem Liebsten zu sein. Ich wollte und ich brauchte ihn.
Doch anstatt sich sofort zu bewegen, wie er es sonst immer tat, hielt Severus einen kurzen Moment lang inne und ging so auf Nummer sicher, dass ich auch wirklich bereit dazu war. Er sah mir tief in die Augen, in seinen lag dieser gewisse Glanz, der mir zeigte, wie erregt er doch war. Er wollte mich, doch ich sah auch die Unsicherheit in seinem Blick. Will sie es wirklich oder tut sie es nur um mich zufrieden zu stellen, schien er sich zu fragen. Doch ich wollte es und brauchte es wie die Luft zum Atmen.
Deshalb nickte ich nur leicht und lächelte ihn an. Ich war glücklich in diesem Moment. Es fühlte sich einfach so gut an, mit meinem Liebsten vereint zu sein. Und da fing er endlich an, sich langsam aus mir heraus zu ziehen nur um gleich darauf wieder in mich hinein zu gleiten. Sein Schwanz berührte dabei genau meinen G-Punkt und das fühlte sich so gut an, dass ich aufstöhnen musste.
Das fasste Severus anscheinend als Bestätigung auf, denn er steigerte langsam das Tempo und kreiste gleichzeitig mit den Hüften. Das machte mich beinahe wahnsinnig, so himmlich war das. Das Ziehen in meinem Unterleib wurde stärker und ich spürte bereits, wie sich meine Muskeln freudig erregt um seinen Penis zusammen zogen. Mein Liebster jedoch ließ mich nicht eine Sekunde lang aus den Augen. Er wollte einfach sicher sein, dass es mir auch wirklich gut tat. Und das tat es.
Severus' Schwanz stieß nun immer schneller in mich hinein und berührte dabei immer wieder diesen empfindlichen Punkt in mir. Mein Schatz atmete auch schon ziemlich heftig, doch er würde noch durchhalten. Er wollte, dass ich zuerst die Erlösung fand. Das brauchte er, so war es immer. Er wollte, dass ich zuerst den Höhepunkt erreichte und, ich bin ehrlich, ich war kurz davor.
Ich schlang meine Arme und Beine um meinen Liebsten und zog ihn noch tiefer in mich hinein. Oh ja, genau das war es. Jetzt... ja... ich...
Da zogen sich die Muskeln in meinem Inneren heftig zusammen, nur um sich kurz darauf wieder zu entspannen. Ich explodierte in einem alles verschlingenden Orgasmus.
„Jaaaa, Severus", stöhnte ich auf und krallte meine Fingernägel in seinen Rücken.
Das tat ja so gut. Das war genau das, was ich gebraucht hatte. Doch mein Liebster hörte nicht auf. Er steigerte das Tempo immer weiter und obwohl ich doch eigentlich schon genug hätte haben sollen, wollte ich noch mehr. Mein Unterleib zog sich erneut zusammen und ich spürte, wie sich ein neuer Höhepunkt rasend schnell in mir aufbaute.
„Mimi, ich liebe Dich", rief mein Schatz aus, als er die Erlösung fand und genau das trieb mich auf die erneute Spitze.
Ich ließ los und kam noch einmal mit der Urgewalt eines Orkans. Ich schrie auf, gurgelte unzusammenhängende Worte und fühlte einfach nur Severus' Phallus, der in mir zuckte und heftig abspritzte.
Danach brach mein Liebster auf mir zusammen und musste erst einmal wieder zu Atem kommen, genauso wie ich. Er blieb noch in mir, richtete sich jedoch ein kleines bisschen wieder auf und lächelte auf mich herab.
„Das war wirklich unglaublich", meinte er und küsste sanft meine Lippen, die von den vielen leidenschaftlichen Küssen zuvor ganz wund waren.
„Es war wunderschön", gab ich zurück. „Und ob Du es mir glaubst oder nicht, aber ich fühle mich jetzt viel besser."
Das stimmte. Ich fühlte mich jetzt nicht mehr ganz so dreckig wie zuvor und ich fühlte mich zugleich begehrt und geliebt.
„Das freut mich", erwiderte mein Schatz und zog sich nun doch aus mir zurück, doch nur um mich wieder fest in seine Arme zu nehmen. „Ich liebe Dich, mein Kleines."
„Und ich liebe Dich, mein Schatz!"
Danach kuschelten wir uns aneinander und verbrachten unsere letzte gemeinsame Nacht zusammen.

Come fly with me loving batGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt