"Kai..." Er verschloss die Tür. "Kai..."
Er ignorierte mich und ging zu die Küche. Ich folgte ihm wie ein treuer Hund der auf ein Leckerei hoffte aber ich werde wahrscheinlich nur Schläge kriegen. Oder eine Vergewaltigung...
Kai suchte fanatisch durch die Schränke während ich ängstlich daneben stand.
Er wird dich wehtun. Er wird uns wehtun!
"Ich hasse dich und Leute wie du! Du spielst auf unschuldig... aber in Wahrheit bist du ein Verrückter der gern Menschen wehtust!" Er holte eine riesige Küchenmesser raus und schnitt sein kleiner Finger. Als ein Tropfen Blut das Messer rotfärbte, lächelte er zufrieden. "Du hast mir John weg genommen, mein Kumpel und der Mann den ich liebte..."
Aber... wir lieben dich.... Kai liebt uns!! Er muss uns lieben... wer würde uns sonst lieben...?
"Du bist widerlich, ekelig!" Er kam mir immer näher und ich konnte nur da stehen und in seiner hasserfüllter Augen starren.
"Ich... dachte... du liebst mich..." Er fing an zu lachen als hätte ich das beste Witz erzählt das er je gehört hat.
"Ach komm schon! So naiv kannst du in Wirklichkeit gar nicht sein oder?" Ich sah beschämt zu Boden. "HA! Du hast wirklich gedacht das ich dich LIEBE??? Du warst nur mein Stressspielzeug, jemand der sich ums Haus kümmern und jemand der ich jederzeit ficken kann."
Kai... nein...
"Aber...aber...aber..." Ich bekam nichts anderes raus. Meiner Lippe zitterte und eine dunkele Traurigkeit umfasste mich wie eine kalte Decke.
Hast du wirklich geglaubt das jemand dich jemals lieben könnte?
Du bist erbärmlich
Du bist nicht gut genug für Kai, du bist es nicht wert!
Kai's Faust traf mich in Gesicht und ich fiel wie ein schwerer Stein zu Boden. Er trat den traurigen Haufen von Elend das ich war, wieder und wieder.
Gott... bist du schwach... du tötest anderen damit du dich besser fühlst aber du kannst dich nicht mal wehren.
"Erbärmlich." Kai trat mich noch ins Gesicht. "Du bist meine Zeit nicht wert."
"Du bist wertlos! Eine nutzlose Sklave der nur zum Töten gut ist!" Ich hörte wie er seine Hose aufmachte und sich zu mir beugte. "Und vielleicht auch für Sex."
"Ne...nein..." Ich konnte mich nicht bewegen. "Nein bitte ich will nicht!"
"Was du willst ist mir egal." Er zog meiner Hose runter und klatschte meiner Pobacke. "Es ist nur wichtig das ich glücklich bin."
Er schlug noch mal gegen mein Po, so hart das es eine leisen Schrei entlockte. Einer eckigen Gefühl kroch meiner Hals hoch, obwohl ich daran gewöhnt soll. Ich war ein Sklave, ich bin ein Sklave und ich werde für immer ein Sklave sein. Das Beste wäre es wenn ich hier und jetzt sterben würde.
Du willst einfach so aufgeben?? Oder willst du kämpfen?
"Ich kann nicht mehr... ich bin müde." Antwortete ich die Stimme aber Kai hörte es auch.
"Das ist mir sowas von egal!" Er legte den Messer hin damit er beide Hände zu schlagen hatte. "Ich bin dein Meister."
Du willst wirklich nicht kämpfen?
"Nein."
"HAST DU MICH GERADE WIDERSPROCHEN??"
Ich kann dich helfen, all deine Sorgen und diese Schmerzen zu entkommen.
Ich will nicht mehr. Ich kann mich umbringen du es möchtest...
Ich habe ein viel besseres Idee.
Und die wäre?
Du übergibst mir die Kontrolle über deinen Körper.
Und was kriege ich dafür?
Freiheit. Keine Schmerzen. Frieden. Und außerdem darfst du in Ruhe zugucken und dich über mich lustig machen.
Klingt fair.
Deal?
Deal.
Sofort danach fühlte ich Hände die nach mir griffen mich. Ich verlor die Kontrolle aber ich kämpfte nicht dagegen sondern ließ es zu. Die Stimme dürfte von mir aus die Kontrolle haben. Es war mir jetzt egal, ich hatte kein Grund mehr zu leben.
Die Dunkelheit umfasste mich und zog mich in seine Tiefen. Es war friedlich und ich fühlte mich seit langem... sicher. Nichts könnte mich in meiner Kopf wehtun, solange ich hier bleibe, kann niemand mir wehtun.
Ich fühlte der Küchenmesser in meiner Hand aber es interessierte mich nicht.
Ich hörte Kai meinen Name schreien und meine kühle Stimme ihm antworten aber das war ich nicht mehr. Frisches Blut spritzte auf meine Klamotten und bei mir ins Gesicht. Es war überall aber es hatte ebenso gut ein Dinosaurier sein können und es hätte mich trotzdem nicht interessiert.
Ich bin frei. Ich hörte wie ich vor Freude lachte. Ich war frei, frei von meinen Körper, frei von Kai, der jetzt blutig auf dem Boden lag und von meine Hände auseinander gerissen wurde.
ICH BIN FREI!
Als er seinen Mund vollstopfte, waren laut im Hintergrund Sirenen zu hören. Aber alles was ihm interessierte war das rosige, weiche Fleisch. Das Blut tropfte seinen Kinn runter.
"Das schöne leckeres Fleisch... hm wie zärtlich... wie toll..."
"Hände hoch! Bewege dich von der Leiche langsam weg!" Er sah hoch. Zwei geschockte und verängstigte Polizisten standen vor ihm, ihre Waffen waren auf ihm gerichtet.
"Holy Shit... isst er die Leiche?" Man hörte wie der Stimme von den jüngeren Polizisten zitterte.
Er stand langsam auf, Lia's Pistole fest in seiner Hand. Blut tropfte aus seinen Mund als er seltsam lächelte.
"Lass die Waffe fallen oder wir werden schießen!" Der ältere Polizist schien seiner Angst überwunden zu haben. So professionell... Und doch so dumm.
Er hob die Pistole langsam hoch und brach es gegen sein Schäfer. Ein Grinsen spielte sich auf seine Lippen.
"Ich dachte sie wollten schießen..." Lachte er wie ein Kleinkind der Geschenke gekriegt hat.
Die Polizisten versuchten sich zu beherrschen aber die teilsaufgegessene Leiche und dazu noch dieses seltsame Grinsen würde sogar der härteste Polizist ein bisschen nervös machen.
Sein Grinsen wurde breiter.
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Hope in the Dark
Fiction généraleABGESCHLOSSEN! Hope ist 16 und seit er sich erinnern kann, ein Sklave. Er kann kochen, putzen und.. Ist gut im Bett. Aber als der Sohn seines neuen Meisters, Kai, ihn raus holt, ist er unendlich dankbar. Aber als Kai mehr will als nur Freundschaft...
