Percys Sicht:
Es machte Spaß auf diese Metalldinger einzuschlagen und ich muss sagen, so schlecht war ich dank Leo gar nicht. Nach einiger zeit stillen Arbeitens fing Tony an zu reden." Was ist eigentlich dein Lieblingsessen?"
"Ich mag Cookies gerne, meine Mutter macht die besten der Welt."
"Und du hast wirklich keinen Freund?"
Ich verdrehte meine Augen.
"Nein Tony, dass hat sich in den letzten 2 Stunden nicht geändert, keine Sorge, wenn ich einen habe, werde ich dir zuerst Bescheid sagen." Er lachte laut auf. "Na das will ich doch hoffen. Es ist nur schwer zu glauben, dass du keinen Freund hast, du bist hübsch, nett, lustig..."
"Ich hatte bis vor kurzem einen Freund." Warum erzählte ich ihm das?
"Ich wusste es doch, war es dein Freund, der Arzt?"
Bei dem Gedanken kicherte ich. "Oh Götter. Nein Tony. Er ist der größte Playboy, den es jemals gab, vielleicht sogar schlimmer als du." Er sah mich beleidigt an." Ich und Playboy? Niemals, ich bin unschuldig, wie eh und je. Und ich habe eine feste Freundin." Erstaunt sah ich ihn an. Stimmt, er hatte etwas von einer Pelter erzählt, oder war es Peppil oder doch Pepper? Ich hatte es vergessen. "Wow, große Leistung mein lieber, mal jemand, der es länger als einen Monat mit dir ausgehalten hat." Ich stieß ihm meinen Ellenbogen in die Rippe. "Das tat weh, genau hier." Sagte er und legte theatralisch seine Hand auf die Brust über seinem Herzen. Ich kicherte und wand mich wieder dem Metall zu." Also dein Freund hat es wohl auch nicht mehr mit dir ausgehalten. Wie heiß er?" "Mr. Stark, soll das hier gerade eine Befragung werden?" Entsetzt schüttelte er den Kopf und grinste." Niemals, dass befragen überlasse ich unseren beiden Killermaschienen. Ich möchte dich einfach nur besser kennen lernen, immerhin werde ich nun einige Zeit mit dir verbringen müssen. Also?"
Ich seufzte. "Ich will nicht über meinen Freund reden." Aber da Tony Tony war, ließ er es nicht dabei. Er bohrte solange und wand irgendwelche Tricks an, dass er am Ende wusste, dass mein Freund David hieß.
"Mann Leo, jetzt hör dich mal auf zu fragen, es geht dich nichts an." Sagte ich mit leicht genervte Ton.
"Leo? Wer ist das? Ist das deine heimliche Affäre." "Nein, Leo ist der, der mir beigebracht hat zu bauen. Er konnte allesmögliche bauen. Du erinnerst mich sehr an ihn. Er war auch immer Lustig und hat Witze gemacht."
"Er war?" Tony stimme klang sanft, als er mich das fragte." Was ist ihm passiert?" Tränen traten mir in die Augen." Ich sollte noch den Arzt anrufen, ob er vorbei kommt." Überstürzt verließ ich den Raum und ließ einen verdatterten Tony hinter mir stehen.
Im Flur angekommen, ließ ich mich an der wand hinab gleiten und versuchte meinen Atem zu beruhigen. Als mir das halbwegs gelungen war, stand ich auf und machte mich auf die suche nach einem Badezimmer. Zum Glück konnte ich alleine rum laufen und brauchte keinen Aufpasser, da alle dachten ich wäre bei der Blechbüchse.
Als ich in meinem Zimmer ankam, ging ich sofort ins Badezimmer. Dort angekommen, erstellte ich einen Regenbogen und warf einen Drachmen hinein. "Oh Iris, Göttin des Regenbogens, tu mit einen Gefallen und zeige mir Apollo auf dem Olymp. Kurz darauf erschien Apollo.
Anscheinend war ich mitten in eine Ratsversammlung herein geplatzt, denn ich sah nicht nur Apollo, sondern auch alle anderen Götter. Schnell wollte ich durch den Nebel streichen, als Apollo mich auch schon sah. "Ah, mein Lieblings Cousinchen, du weißt nicht wie froh ich bin, dass du gerade jetzt auftauchst. Es ist gerade so Sterbens langweilig hier." Er zwinkerte mir zu. Nun waren auch die anderen Götter auf mich aufmerksam geworden und überfluteten mich mit Fragen. Als sie alles wussten, was sie wollten und ich Ares davon überzeugt hatte die Avengers nicht einfach zu töten, konnte ich auch endlich anfangen zu reden. "Ähm Apollo, hast du vielleicht Lust mal vorbei zu kommen?" "Was, er darf vorbei kommen und ich nicht?!" Empört warf Hermes seine Hände in die Luft. Ich grinste ihn an." Die Avengers wollen den unglaublichen Arzt kennen lernen, der mich geheilt hat." Apollo nickte. "Für dich doch alles Algenhirn." Sagte er mit einem zwinkern, woraufhin ich nur die Augen verdrehte. "Wann klappt es bei dir am besten?" Apollo ließ sein Handy erscheinen und tippte darauf herum." Ich denke ich habe heute Abend Zeit, wenn es bei euch passt?" "Heute Abend ist perfekt, dann sehen wir uns dann. Oh und sie wissen nicht davon, wer und was ich bin. Das sollte auch erstmal so bleiben." Apollo nickte und winkte mir zum Abschied zu. "Bis dann ihr alle, war schön euch gesehen zu haben." Die anderen Götter winkten und lächelten, so wie die Pinguine aus Madagaskar 1 als ich daran dachte musste ich lachen. Schnell fuhr ich mit der Hand durch den Nebel und ging zurück in mein Zimmer.
4 Stunden später:
Immer noch Percys Sicht
Die letzten vier Stunden hatte ich mit den Avengers verbracht. Wir hatten mit einander geredet und uns besser kennen gelernt. Ich muss sagen, sie sind ein ziemlich komischer Haufen, aber alle Gold wert. Wir hatten uns ziemlich gut verstanden und sie sahen mich nun nicht mehr als Bedrohung, sondern als Freundin an. Auch wenn Natasha noch ziemlich misstrauisch ist. Ich habe ihnen erzählt, dass Apollo heute Abend kommen würde. Nun wartete ich schon seit gefühlt einer halben Stunde im Wohnzimmer zusammen mit den anderen. Auch Fury hatte sich zu uns gesellt.
"Mr. Stark hier ist einer, der sich als bildhübscher, wundervoller Arzt bezeichnet und um Einlass bittet." Ich lachte, als die anderen mich ansahen, das war Apollo. "Ja, das ist er. Sein Ego kommt dem von Tony sehr nahe." Kurz darauf erschien Apollo. Er trug ein weißes eng anliegenden Shirt und eine blaue Jeans. Seine goldenen Haare hatte er zu einem lockeren Pferdeschwanz gebunden. Als ich ihn sah, sprang ich auf und umarmte mich. Wir lösten uns von einander, als sich Natasha räusperte. "Ähm, das ist Fred. Fred, das sind die Avengers und Fury, Direktor von S.H.I.E.L.D." Er nickte ihm zu. "Setzten sie sich doch, wir haben ein paar Fragen an sie." Fury deutete ihm sich auf die Couch zu setzten.
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lost (Hawkeye FF.)
FantasyPersephone Jackson(weiblicher Percy) hat alles verloren, was jemals wichtig für sie war. Durch Zufall trifft sie auf die Avengers und freundet sich mit ihnen an. Doch als dann ihre Mutter von Hydra entführt wird und sie einem alten Feind entgegentre...
