Clints Sicht:
Als ich aufwachte, kribbelt mein Arm ziemlich seltsam, ich versuchte noch halb im Schlaf ihn zu bewegen, doch etwas Schweres lag auf ihm. Ich blickte zur Seite und sah Percys Gesicht nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Ich ließ sie schnell los, als mir klar wurde, dass ich sie feste an meine Brust gedrückt hatte. Sie murrte leise und kuschelte sich näher an mich. Ich lächelte leicht und blickte sie an. Sie sah so friedlich aus, wenn sie schlief.
Ihre schwarzen Haare bedeckten ihr Gesicht kaum und ihr Gesicht war entspannt. Wieder versuchte ich meinen Arm unter ihr weg zu ziehen, was dieses mal auch klappte.
Ich Stand auf und ging Duschen. Nach zehn Minuten war ich fertig und zog mir ein weißes T - Shorts mit V- Ausschnitt an und eine schwarze Hose. Als ich wieder in mein Zimmer kam, schlief Percy immer noch. Ich setzte mich neben sie aufs Bett und strich ihr ein Haar hinter das Ohr. Ich zog meine Hand wieder zurück und stand auf. Die Pflichten riefen. Ich nahm mein Handy und rief Fury an.
"Direktor Fury." Hörte ich seine unfreundliche Stimme, konnte der nie freundlich klingen?!
"Hier spricht Barton, ich wollte ihnen von Persephone..." ich wusste sie hasste diesen Namen, deshalb nannte ich sie eigentlich auch nie so. "Vermutung erzählen, dass Agent Collman der Spion bei S.H.I.E.L.D. ist."
Eine Zeit lang war schweigen.
"Wie kommt sie auf diese Idee?" Fragte Fury.
"Sie hatte einen Traum, sie Träumte von drei Männern, einer davon hatte blonde Haare und blaue Augen, einer schwarze Haare und braune Augen. Beide waren noch ziemlich jung, vielleicht 23. Der dritte war Agent Collman. Sie haben sich auf irgendeiner Sprache unterhalten. Am Ende sagten sie Hail Hydra."
"Und sie meinen nicht, dass es einfach nur ein Traum war, Barton?"
"Nein Sir, ich denke nicht, aber man kann es leicht heraus finden. Persephone meinte, dass ihr Mutter da gewesen war. Sie lag gefesselt zwischen ihnen. Wenn wir heraus finden, dass ihre Mutter wirklich verschwunden ist, dann sollten wir der Sache nach gehen."
Kurz dachte er nach.
"Das ist eine gute Idee. Wir müssen den Verräter finden und wenn das eine mögliche Spur ist... ich werde sie anrufen, wenn wir etwas heraus gefunden haben." Mit diesen Worten legte er auf. Ich legte mein Handy zurück und sah zu meinem Bett. Ich dachte Percy würde noch schlafen, also zuckte ich leicht zusammen, als sie mich mit ihren grünen Augen an blickte. Sie lächelte leicht. "Guten Morgen." "Gut geschlafen?" Fragte ich sie. Sie nickte und fragte, wen ich gerade angerufen hätte. Ich erzählte ihr von unserem Plan. Langsam nickte sie. "Dann hoffen wir für meine Mutter, dass es nur ein Traum war. Sie schlug die Decke zurück und stand auf." Ich denke ich sollte bereit sein, wenn der Pirat anruft. Danke, dass ich hier schlafen durfte." Ich lächelte sie an. "Immer wieder gerne." Sie winkte kurz und verließ mein Zimmer.
Percys Sicht:
Als ich aus der Tür trat, stieß ich prompt gegen jemanden. Ich fiel auf meinen Po. "Autsch" ich rieb ihn mir und blickte an der Hand hinauf, die man mir hinstreckte. Es war Thor. Kein Wunder, dass ich hingefallen war in er nicht.
Ich nahm seine Hand und er zog mich hoch. Danach blickte er hinter mich. Er starrte die Tür an und man konnte förmlich sehen, wie es in seinem Kopf rattert. Dann machte es offensichtlich auch bei ihm Pling. Seine Augen weiteten sich und er blickte wieder zu mir, dann wieder zur Tür und zurück zu mir. Er machte gerade den Mund auf um etwas zu sagen, jedoch schlüpfte ich schnell an ihm vorbei in mein Zimmer.
Rasch zog ich mir einen blauen Pulli und eine eng an liegende Jeans an. Dann ging ich ins Badezimmer und warf erstellte mit Hilfe meiner Kräfte einen Regenbogen. "Oh Iris, Göttin des Regenbogens, nehme mein Opfer an und zeige mir meine Mutter bei mir Zuhause." Mit diesen Worten warf ich einen Drachmen hinein und wartete. Mit jeder Sekunde, die verging, wurde ich unruhiger. "Tut mir leid Percy, aber deine Mutter ist nicht Zuhause." Hörte ich Iris zu mir reden. Ich ballte meine Hände zu Fäusten und atmete tief ein. Vielleicht war sie auch nur einkaufen. Ich klammerte mich an diese Hoffnung, konnte es aber selber nicht wirklich glauben.
Eine Stunde später:
Gerade betrat ich den Jet. Fury hatte sich mit Neuigkeiten gemeldet, ob sie gut oder schlecht waren, wusste keiner von uns.
Bitte Zeus, töte mich nicht, bitte, bitte lass uns am Leben. Leise betete ich vor mir hin. Ich hasste das fliegen!
"Percy, ist alles gut, du bist ziemlich blass." Sagte Tony zu mir. "Jaja, mir geht es den Umständen entsprechend und ich hasse fliegen." Ich setzte mich auf einen der schwarzen Ledersitze. Tony schaute von seinem Platz am Kopilotensitz zu mir. "Höhenangst?" Ich schüttelte den Kopf. "Wohl eher Absturz angst." "Keine Sorge, sollten wir abstürzen, fange ich dich auf." Er grinste mich an. Nicht wirklich überzeugt lächelte ich zurück. Nun kamen auch die anderen in den Jet. Alle trugen sie ihre Kampfausrüstung. Ich kam mir ziemlich underdress vor mit meinen Alltagsklamotten...
Clint kam in meine Richtung, wurde jedoch von Thor zur Seite gestoßen.
Dieser ließ sich neben mich fallen und funkelte Clint böse an. Der Bogenschütze runzelte verwirrt die Stirn und setzte sich neben Natasha. Auch ich blickte Thor verwirrt an. Tony war sein Verhalten ebenfalls nicht entgangen und fragte vorsichtig nach. Als Antwort bekam er aber nur einen Blick aus zusammengekniffenen Augen, weshalb auch er sich schnell wieder abwandte.
Ich hasste fliegen, jetzt war es offiziell (Naja, eigentlich war es immer schon offiziell, aber jetzt noch offizieller). Die ganze Fahrt war mir schlecht! Als wir ankamen, war ich die erste, die den Jet verließ. Draußen wartete ich auf die anderen, die etwas langsamer kamen. Clint stellte sich neben mich. "Weißt du, was mit Thor los ist?" Fragte er mich.
"Naja, ich glaube er hat die falschen Schlüsse gezogen, als er gesehen hat, wie ich aus deinem Zimmer kam..." zum Ende hin wurde ich immer leiser. "Er was?! Und du hast nicht vor ihm das zu erklären?" Clint fuhr sich nervös mit der Hand durch die Haare. Er machte das ziemlich oft, wenn er aufgeregt war. Die anderen kamen auch und wir gingen los zu Fury. Ich ging wieder in Richtung Clint um ihm zu antworten, jedoch zog Thor mich an der Schulter zu sich zurück. Ich warf Barton kurz einen entschuldigend Blick zu und hackte mich bei meinem Lieblingsdonnergott ein.
"Was denkst du, wird Fury sagen?" Er blickte zu mir runter." Ich hoffe auf das beste." "Ach, wegen heute morgen, ich war nur bei Clint, weil ich einen Albtraum hatte. Ich habe ihm davon erzählt." Thor zog eine Augenbraue hoch, sagte aber nichts dazu. Wir kamen zu einer Tür, wo groß Direktor drauf stand. Thor marschierte ohne zu klopfen rein. Ich folgte ihm nur Kopfschüttelnd.
Das Büro war riesig. Überall waren Schränke voller Bücher. In der Mitte des Raumes, stand ein großer Hightech- Schreibtisch. Hinter diesem Stand Fury, der sich zu uns umdrehte, als er uns hörte.
"Ah, ihr seit spät dran." War seine Begrüßung.
"Wir sind keine Hunde, die sie zu sich Pfeifen können, wenn sie Lust haben." Ich stimmte Tony vom ganzem Herzen zu, auch ich hatte Probleme mit Autoritätspersonen. "Na, scheinbar doch Stark, sonst wären sie nicht hier." Tony funkelte ihn böse an. Steve, der wohl bemerkte, dass sich ein Sturm aufbaute, trat zwischen die beiden und wechselte schnell das Thema. "Sie meinten sie haben etwas heraus gefunden."
"Ah ja richtig, zuverlässige Quellen haben uns bestätigt, dass Persephones Mutter gefangen genommen wurde."
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lost (Hawkeye FF.)
FantasíaPersephone Jackson(weiblicher Percy) hat alles verloren, was jemals wichtig für sie war. Durch Zufall trifft sie auf die Avengers und freundet sich mit ihnen an. Doch als dann ihre Mutter von Hydra entführt wird und sie einem alten Feind entgegentre...
