Part 5

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Er nähert sich wieder mir an, aber jetzt nicht zum Hals sondern direkt zu meinem Gesicht. Unsere Lippen sind nur einige Millimeter von einander entfernt als ich endlich wider meine Arme heben kann. Ich versuche ihn von mir weg zu schieben, jedoch war das eine dumme Idee, denn ich hätte es eh niemals geschafft. Glücklicher Weise habe ich es geschafft ihn ein bisschen von meinem Gesicht zu entfernen. Er schmunzelt nur, klettern aber wieder von mir runter. Jetzt brennen bei mir alle Sicherungen durch und ich werde mächtig wütend. „Sag mal spinnst du? Was fällt dir ein mich einfach küssen zu wollen? Tickst du nich ganz richtig?", er schmunzelt nur. „Glaubst du, ich lasse mir von einem laufenden Zwerg etwas verbieten? Noch dazu gehörst du mir, also kann ich mit dir machen was ich will!", ich werde immer wütender. „Ich gehöre keinem! Und ohne meine Erlaubnis wirst du so etwas nie wieder machen!", er schmunzelt wieder nur, kommt aber wieder auf mich zu. Er fässt mich an meinem Hals an und drückt mich gegen die nächste Wand. Er kommt mir mit seinem Kopf näher und flüstert: „Ich nehme mir was ich will!", damit ist das Gespräch beendet und er läuft aus dem Zimmer.

Erleichtert löse ich mich von der Wand. Auf ihn kann ich sicher verzichten! Da lange Zeit keiner kommt, lege ich mich im Bett und versuche ein bisschen zu schlafen.

Als ich aufwache ist es schon wieder dunkel draußen und ich frage mich, wie lange ich schon hier bin, dann fällt mir wieder ein, dass mich keiner suchen wird. Meine Eltern haben mich für eine halbe Millionen verkauft, ohne auch nur ein Wörtchen mit mir zu reden. Sie haben mich einfach wie eine Puppe an den nächst besten weiter gegeben. Ich kann mit Alessandro noch ein bisschen glücke haben, weil ich mich nicht direkt entjungfert, ein anderer hätte es vielleicht schon mehrmals getan. Mir kommen die Tränen, weil mir plötzlich klar wird, dass ich hier nicht mehr so schnell raus kommen werde.

Auf winemaker geht die Tür leise auf und Dimitri kommt mit einem Tablett hinein. „Miss Mia, Ihr Abendessen.", er stellt das Tablett auf den Boden und dreht sich wieder zum gehen. „Warte! Wie spät ist es?" „1 Uhr nachts Miss." „Danke für das Essen, aber ich habe kein Hunger, Sie können es wieder mit nehmen.", sage ich zu ihm. „Ich weiß nicht, was sie mit dem Herren gemacht haben, aber er scheint ziemlich wütend. Heute Morgen meine er, er bringe Ihnen alle Mahlzeiten, aber vorhin schrie er ich solle dies übernehmen. Also besser sie essen oder morgen wird für uns beide kein guter Tag!", rät mir Dimitri. Dann verlässt er wieder das Zimmer und alles ist still.

Ich lege mich wieder ins Bett und schlafe relativ schnell ein.

Als ich aufwache ist es draußen wieder hell, aber dicke Regenwolken hängen am Himmel. Wieder kommt jemand die Tür rein, eine Frau, die Sachen auf den Boden legt und sofort wieder verschwindet. Dann geht die Tür wieder auf und ich bin kurz davor rum zu nörgeln, bis ich bemerke, das es Alessandro ist. „Du hast nichts gegessen!", das klingt eher nach einer Aussage, nicht nach einer Frage. „Kein Hunger.", antworte ich kurz. Er hebt das Tablett auf und kommt auf mich zu. Dann setzt er sich aufs Bett, das Essen neben ihm. „Herkommen!", ohne einen muchs zu machen laufe ich zum Bett. Er tippt mit einer Hand neben sich, da ich mich dabei aber unwohl fühle, bleibe ich stehen. „Setz dich, oder du sitzt wieder auf meinem Schoß!", droht er mir, woraufhin ich mich neben ihn setze. Jetzt lächelt er dreckig. Er nimmt ein Brötchen in die Hand hält es mir vor den Mund und sagt: „Iss!", wieder willig öffne ich meine Mund und will das Brötchen ihn aus der Hand nehmen, die er schnell weg zieht. Ich verstehe was er meint und schließe meine Mund wieder. „Mind auf oder hier passiert gleich etwas was wir beide nicht wollen!", sofort öffne ich meinen Mund und lasse ihn mich füttern. Ich habe überhaupt keinen Hunger und bei seinem grinsen erst recht nicht.

Meine Mafialiebe Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt