„...und dann bin ich halt das Buch für ihn holen gegangen. Als Remus es dann aber in seinen Schlafsaal tun wollte war ich sozusagen alleine mit Black, Potter und Pettigrew, die mich wie du ja jetzt weist nicht ausstehen können. Ich sie aber auch nicht. Also ist das nicht so dramatisch.
Jedenfalls verschwand Remus dann so und in meinem Kopf dachte ich nur „Hilfe, du Idiot, lass mich doch nicht mit deinen verrückten Freunden alleine!".
Und als Remus dann weg war kam Black nur so zu mir rüber und meinte (ich verstellte meine Stimme zu der von Blacks) „Wenn du ihm auch nur ein Haar krümmst, dann kannst du was erleben!"
Und ich war so froh, dass mir darauf ein guter Konter eingefallen ist, denn ich meinte darauf „nah eifersüchtig?".
Du hättest seinen Blick sehen müssen, unbeschreiblich. Jedenfalls sind Remus und ich dann zurück zur Party gegangen. Ja und seitdem shipt Marlene uns.", schloss ich meinen Vortrag.
Albus, sah mich belustigt an und schenkte sich noch Tee ein, der vor ihm auf dem Tisch stand. Ich nahm mir einen Keks und biss hinein.
„Und ja, das war der krasse Gossip, der bei uns so letztes Schuljahr passiert ist." Ich nahm mir den letzten Keks, der noch in der Schale lag. Kurz darauf füllte diese sich wieder bis zum Rand auf woraufhin meine Augen fröhlich aufleuchten.
„Vielen Dank für deine Auskunft. Einerseits war dies sehr belustigend und andererseits weiß ich jetzt was bei meinen Schülern so los ist.", seine freundlichen Augen strahlten: „Und übrigens ich hatte vor bald mal wieder Aberforth zu besuchen. Hättest du Lust mich zu begleiten?"
Aufgeregt setze ich mich aufrecht hin: „Oh ja gerne. Ich muss ihm unbedingt auch erzählen, was alles so passiert ist. Wir treffen uns dann einfach irgendwann am Geheimgang."
„Sehr gerne. Ich werde dir eine Nachricht zukommen lassen, wenn es soweit ist.", Albus schaute mich freundlich an: „Apropos, „wenn es soweit ist". Achte auf die Zeit, Liebes. Du musst dich beeilen, wenn du noch unauffällig ans Gleis kommen willst."
Ich schaute auf die Uhr die Albus trug. Es hatte mich einige Zeit gekostet, seine Uhr zu verstehen, die mehr als nur die Zeit anzeigte und von der man das Gefühl bekam, dass einem bei all den schwirrenden Zeigern schwindlig wurde. Erschrocken riss ich die Augen auf: „Oh, du hast recht! Ich muss los! Kannst du mich eben hin apperieren?"
„Natürlich. Komm dicht zu mir."
Plopp standen wir am Gleis, unbemerkt hinter unserer allseits bekannten Säule. Ich umarmte Albus fest und er tat das Gleiche. „Tschüss Albus. Ich hab dich lieb. Wir sehen uns in ein paar Stunden."
„Ich dich auch, Liebes. Pass auf dich auf und bis nachher."
Albus verschwand und ich sah mich auf dem Gleis um.
Es waren noch nicht viele Menschen dort, doch eine gewisse rothaarige erkannte ich sofort: „Lily!", schrie ich und sprang sie von hinten an. „Grace!", rief auch sie erfreut: „Wie geht's dir?"
„Gut!", rief ich beschwingt.
Lily schaute sich um, als würde sie jemanden suchen. Ich folgte ihren Blick: „Wo schaust du hin?", fragte ich sie, als ich nicht erkennen konnte, was es an diesem Teil des Gleises so spannendes geben sollte.
"Ach ich wollte nur schauen, ob ich deine Eltern irgendwo sehe, um sie endlich mal zu treffen. Langsam glaube ich schon, dass sie Geister sind."
Übertrieben fröhlich lachte ich aus meiner Not heraus auf: „Nein, sind sie natürlich nicht. Ich meine... Oh sieh doch der Zug füllt sich langsam. Wir sollten einsteigen, um noch ein freies Abteil zu bekommen.", lenkte ich also schnell ab.
Lily warf mir zwar einen skeptischen Blick zu, fragte aber nicht weiter nach, wofür ich ihr sehr dankbar war.
Auf unserer Suche nach einem freien Abteil trafen wir die Rumtreiber, welche ich in meinem Ferien in Hogwarts zum Glück nicht um mich hatte. Potter streckte sofort seine Arme zu beiden Seiten des Ganges aus, so dass Lily, die ganz vorne lief, nicht vorbei kam und stehen bleiben musste.
„Was willst du Potter? Lass uns vorbei!", Lily verschenkte die Arme vor der Brust.
„Ach Evans", Potter seufzte theatralisch: „Die ganzen Sommerferien musste ich ohne dich auskommen und jetzt werde ich so empfangen? Aber wenn du schon fragst. ich will, dass du mit mir ausgehst."
Statt zu antworten, verdrehte Lily ihre Augen und hielt Potter ihren Mittelfinger genau vors Gesicht. Mit der anderen Hand stieß sie kräftig gegen seinen Arm, so dass dieser nach vorne weg knickte und den Gang frei machte.
Ich hörte noch, wie seine Freunde losprusteten, bis wir außer Hörweite waren. „Boah dieser arrogante Arsch regt mich so auf!", Lily hatte ihre Hände zur Fäusten geballt und stapfte voraus.
„Ich weiß mich auch.", stimmte ich ihr in einem beruhigenden Ton zu.
Ein paar Meter vor uns öffnete sich eine Abteiltür, und Marlene schaute sich zu beiden Seiten auf dem Gang um. Als sie uns zwei entdeckte, begann sie zu strahlen wie ein Honigkuchen Pferd.
„Kommt schnell! Alice muss euch was sagen.", rief sie uns zu.
Verwundert schauten wir uns an und beschleunigten unsere Schritte. Als wir im Abteil angekommen waren, verstauten wir schnell unsere Koffer und sahen Alice erwartungsvoll an.
||Hiii ich bin wieder da. Sorry ich war lange weg. Irgendwie hat ich angefangen das vierte Jahr zu schreiben und dann kamen mir immer mehr Ideen was ich noch einbauen musste und es wurde immer länger. Aber ich hab's jetzt endlich. Ich hoffe es wird euch gefallen. 🩵🩵 ||
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smile or you have to explain || Rumtreiber
FantasyGrace freut sich auf ein ganz normales Schulleben in Hogwarts voller Spaß und Abenteuer. Doch das sie währen ihrer Schulzeit ihre wahre Vergangenheit entdecken ahnt niemand. Schafft sie es sich selbst zu akzeptieren und trotz ihres Schmerzes glückli...
