Ein Plan für's Wochenende

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Die folgenden Schultage vergingen wie jede anderen. Ich hatte mich schnell ans Schulleben gewöhnt. Alle Tage fühlten sich gleich an, doch wenn man zurückblickt waren sie sehr unterschiedlich.

Der Sommer wandelte sich in einen wunderschönen Herbst und dieser wiederum in einen atemberaubenden Winter.

Tag für Tag verstrich. Tag für Tag fragte Potter, Lily nach einem Date. Tag für Tag servierte sie ihn ab. Tag für Tag lernte ich mehr und doch wurde mir Tag für für Tag nicht langweilig.

Und dann geschah es endlich... Darauf hatte ich mich den gesamten Herbst gefreut... Der See von Hogwarts fror zu.

Eine dicke Eisschicht bildete sich und kaum ein Tag verstrich, wo nicht irgendein Schüler oder eine Schülerin mit einer Gehirnerschütterung oder Platzwunde zu Madam Pomfrey geschickt wurde. Häufig waren die vier Scheißhaufen daran schuld, welche meistens Slyzerins auf den zugefrorenen See schupsten und warteten bis diese dort ausrutschten. Natürlich war ihr Lieblings Opfer sehr oft unter den Verletzten, Severus Snape. Lily hatte deswegen schon drei Wutausbrüche gehabt und die vier zusammen geschrien, bis sie aussahen wir getretene Welpen.

Ich stürmte die Gänge von Hogwarts entlang mit einem breiten Lächeln im Gesicht und einem Ziel vor Augen. „Herein!", rief Albus, doch ich war schon in seinem Büro.

„Der See, er ist zugefroren, ist das nicht herrlich?", rief ich freudig.

Albus Gesicht wurde erfüllt von Freude und Wärme: „Deine Schlittschuhe stehen in deinem Hobby Schrank, wie immer."

Plötzlich verschwand mein Lächeln: „Aber wie soll ich das meinen Freunden erklären?"
„Du hast es ihnen noch nicht gesagt?"
„Ich kann einfach nicht. Ich hab Angst sie zu verlieren!"
„Verständlich, aber ich glaub ich hab eine Lösung für dein Problem."
Meine Augen hellten sich wieder auf: „Sag!"
Albus lächelte geheimnisvoll: „Lass dich überraschen Schätzchen!"

Damit stand ich wieder vor der Tür. Ich grübelte bis zum Abendessen was wohl die Überraschung sein mochte, als ich es auch schon erfuhr. Als sich alle zum Abendessen eingefunden hatten stand Albus auf um eine Ansprache zu halten.

Ich dachte zunächst es würde wieder eine der üblichen reden werden, doch da lag ich falsch: „Liebe Schülerinnen und Schüler,wie jedem von euch bekannt ist, ist der große See zugefroren und Madame Pomfrey bekommt jeden Tag etwas zu tun.", dabei guckte er die vier Unruhestifter streng an, die darauf lachten und sich abklatschen: „Aus diesem Grund gibt es nun eine Regel, dass man den zugefrorenen See nicht betreten darf."

Die ganze Halle stöhnte enttäuscht auf, doch mir entgegen Airbus belustigt der Blick nicht und ich wartete was jetzt kommen würde: „Aber man ist ja bekanntlich nur einmal jung und deshalb darf man nur nicht ohne diese hier auf den See.", dabei hielt er ein paar Schlittschuhe hoch.

Viele Schüler in der großen Halle gucken verwirrt und tuschelten mit ihren Nachbarn. Lily neben mir quiekte vor freude auf: „Wie cool. Wir können bald schon Schlittschuh fahren."

„Dies hier sind so genannte Schlittschuhe.",fuhr Albus fort: „Muggel benutzen sie um auf gefrorenen Oberflächen zu laufen ohne aus zu rutschen. Jeder der erst mal probieren möchte kann sich bei Filch ein paar Schlittschuhe holen."

Nun war es endgültig vorbei mit der Ruhe. Ausnahmslos alle fingen an sich zu unterhalten. Viele spekulierten wie Muggel sowas ohne Maggie hinbekommen konnten. Andere diskutierten wie diese Schlittschuhe funktionieren sollten.

„Ich glaube ich weiß, was wir dieses Wochenende machen.", rief Lily erfreut.
„Ich weiß ja nicht.", entgegnete Marlene: „Ich glaub ich kann das gar nicht."
„Kein Problem.", beruhigt dich sie: „Wir bringen es dir bei!"

|| ICH KANN ES NICHT FASSEN!!! Danke, danke, danke, danke! Wir haben einfach über hundert Reader und ich bin (für mich jedenfalls) relativ hoch in der Rangliste bei den Geschichten zu # Rumtreiber. Vielen Dank ♥️||

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