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Liara's pov:

In meinem Leben habe ich noch nicht so viel Wasser auf einmal gesehen. Bei uns regnet es auch, aber dass ein ganze Planet zu 98% nur aus Wasser besteht, das hatte ich mir nicht vorstellen können.
Das Schloss von haus Atreides ist enorm. Es ist kalt und grau. Aber modern. Und verlassen. Niemand aússer uns beider ist hier. Paul hat das Schiff mit dem wir hier gelandet sind - nachdem er mich rausgetragen hat - im Wasser versänkt, um jeglichen Peilsender zu deaktivieren. Vielleicht haben wir glück, vielleicht aber auch Pech und das Signal wurde schon geortet.

Ich laufe durch sein früheres Schlafzimmer und sehe mir ddie Bücher an, die er studiert hat. Er macht uns gerade etwas zu Essen. Ich habe nach gefühlten Monaten, eine Hose und einen Pullover an. Beides in Schwarz. Meine Haare sind gewaschen und geföhnt, wohingegen es noch nie so schnell ging sie trocken zu bekommen. Ich schlucke, während ich mich im Spiegel betrachte. Meine Haare reichen mir nur bis knapp über die Schultern. Aber immerhin - dank Irulan. Die Narben in meinem Gesicht verblassen. Dank Irulan. Aber eine Sache, abgesehen von den Sommersprossen und der gebräunten Haut ist mir von Arrakis noch geblieben: die blauen Augen.

Ich habe mich vorhin gewogen. Ich war schon immer schlank. Aber abgesehen vom Foltern, haben die Fremen mich auch hungern lassen. Das - in Kombination mit Spice, verbrennt unglaubluche Mengen an kalorien, weshalb ich in der ,,kurzen'' Zeit, trotzdem kanpp acht Kilogramm verloren habe. Mit meinen 1.60m wiege ich nun 41kg. Und es sieht schrecklich aus. Hätte ich keine Muskeln, würde es noch schlimmer aussehen. Aber das einzige was ich jetzt noch möchte, ist wieder an Gewicht zuzulegen.

Es klopft an der Tür, und dann kommt Paul auch schon mit Essen hinein. Ich versuche meine Sorge über mein Untergewicht hinunterzuschlucken um ihm ein kleines Lächeln zu schenken.

Er stellt das Tablett auf seinem ehemaligen Schreibtisch ab - der ohnehin leer ist - und zieht den Sessel hinzu, damit zwei Stühle dort stehen. Er zieht mir den Sessel zurück, um mir nonverbal zu sagen, dass ich mich setzen soll. Das tue ich und schaue auf das Tablett. Darauf sind Nudeln, Totmatensoße und eine Tablette.
Ich sehe ihn verwirrt an. ,,Da niemand im Schloss wohnt, gibt es kaum Lebensmittel. Ich werde morgen welche besorgen. Hier", er zeigt auf die Tablette. ,,Diese Tablette geben wir Kindern, die durch Influenza stark abgenommen haben. Ich dachte mir, damit du wieder zu kräften kommst-„, ich unterbreche ihn mit meinen Lippen. Ich schmecke seine weiche Haut und küsse ihn ein zweites Mal. Sein Duschgel riecht nach Zitrus und die Spitzen seiner Locken tropfen mir auf meine Stirn. Erst küsst er mich nur überrarscht zurück, aber als ich den Kuss nicht unterbreche, legt er seine Hände an meine Wangen und ziieht mich näher zu sich. Ich verbrabe meine Hände unter seinen Pulli und er zieht mich in Richtung seines Bettes.

Wir stolpern blind und leidenschaftlich küssend dahin, doch dann nimmt er seine Hände von meinen Wangen und legt sie unter meinen Hinter, hebt mich auf seine Hüfte und läuft gezielter zum  Bett. Er dreht uns, und legt mich hinab, ohne den Kuss zu unterbrechen. Er legt sich zwischen meine Beine und ich stöhne auf, als seine harte Mitte, meine warme und feuchte durch den Stoff berührt.

Er löst von mir ab und zieht mich den Pulli über den Kopf. Darunter trage ich nichts und beim Anblick seiner Augen auf meine nackten Brüste, werden sie noch dunkler. Er küsst meine Nippel, saugt, lenkt und zieht leicht mit seinen Zähnen daran. Währenddessen werde ich immer feuchter und ungeduldiger. Mein Stöhnen verrät mich und meine Lust ist unverkennbar.

Ich ziehe ihm sein Pulli über den Kopf und dann küsst er meine Lippen wieder. Wandert über meinen Hals, mein Schlüsselbein, massiert gleichzeitig meine Brüste.
Dann öffnet er meine Hose und zieht sie inklusive Höschen mir aus. Anschließend gleich sich und mir springt sein steifer Penis ins Auge. Wow. Er ist so schön und perfekt.
Er beugt sich sofort zu meiner Mitte und küsst meine Obersenkel entlang zu meiner Vagina. Ich glaub ich drehe gleich durch. Die Art wie er mit seiner Zunge meine Haut entlang fährt macht mich schon irre und dabei hat er  meine Vulva noch nichtmal berührt. Und dann tut er es. Er legt seine Zunge auf meinen Kitzler und macht rhythmische Bewegungen auf ihm und ich stöhne immer lauter. Ich vergrabe meine Hände in seinen Haaren und drücke mich ihm entgegenen. Als er dann auch noch seinen Finger mit ins Spiel bringt, schreie ich als ich zum Orgasmus komme. Schwer und schnell atmend sehe ich zu ihm runter, wie er immer noch genuss- und liebevoll meine Vulva küsst, damit ich mich erholen kann.

Ich bin noch Jungfrau. Ich wurde noch nie so berührt. Und niemals hätte ich mir das so vorgestellt.
Er küsst sich den Weg zu mir hoch, bis er an meinen Lippen ankommt. Er sieht mir in die Augen. ,,Ich liebe dich", sagt er. Mein Herz springt. ,,Ich liebe dich.", erwidere ich. Dann positioniert er seine Eichel an meinem Eingang. Er legt seine Lippen auf meine und dringt gleichzeitig langsam in mich ein. Ich stöhne in seinen Mund und wie ich dadurch den Mund öffne, schiebt er seine Zunge hinein und seinen Penis bis zum Anschlag. Und dann wieder raus und dann iweder rein. Immer und immer wieder. Ich stöhne seinen Namen und schließe meine Augen um jeden Stoß  intensiver zu fühlen. Er legt eine Hand an meine Arschbacke und drückt somit mein Bein nach oben, sodass ich es um seine Hüfte schlinge. So kommt er noch tiefer in mich rein, knetet gleichzeitig meine Po und wird schneller. Ich schwitze, obwohl ich mich noch keinen cm bewegt habe, ich stöhne was das Zeug hält und genieße die Küsse auf meinen Hals während Paul immer und immer wieder einen Punkt in mir drin trifft, der mich um meinen Verstand bringt. Instiktiv spanne ich meine Beckenmuskulatur an und dann, keine 30 Sekunden später schreie ich so laut, weil mich ein Gefühl überkommt, dass ich gleich fliegen könnte.

Dieses Gefühl hält knapp 20 Sekunden an und kurz darauf stöhnt Paul, drückt seine Lippen auf meine und kommt in mir.
Schwer atmend - diesmal wir beide - sehen uns in die Augen. ,,Ich liebe dich so sehr", sagt er wieder und gibt mir einen Kuss auf die Stirn. Die perfekten Worte, nach dem perfekten ersten Mal.
Dann, zieht er sich langsam aus mir heraus, legt sich auf den Rücken und zieht mich auf seińe Brust. Ich bin in gar keiner Lage, irgendetwas zu tun oder zu érwidern, ich bin so fertig mit der Welt. Er streichelt meinen nackten Rücken und verteilt immer wieder einen Kuss auf meinen Kopf.

Und so schlafen wir ein. Zum ersten Mal ohne Gefahr im Nacken. Zum ersten Mal in einem bequemen Bett. Voller Liebe.





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ooooohh ihr Lieben. Long time no see. Dafür hoffe ich, dass euch das Kapitel gefallen hat. Spoiler: Das Buch ist bald zu Ende, aber ich habe die Lust am Schreiben wieder bekommen. Crazy, dass ich das Buch Anfang 2022 begonnen habe und nun 4 Jahre später erst damit fertig werden. Es tut mir von Herzen leid, für alle, die Sehnsüchtig darauf warten. Es ist wirklich schwierig zu schreiben, wenn man keine kreativen Gedanken hat. Ach, ich liebe die Paul und Liara Kombo einfach.....
alles Liebe <3

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⏰ Letzte Aktualisierung: Jan 06 ⏰

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