Kapitel 14

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am nächsten morgen steh ich sehr früh auf und bemerkte das Erblin neben mir eingeschlafen war. Der hatte einfach mal 0,0 Schlaf der Arme, wegen mir. Ich stand auf und zog meine Infusion hinter mir her und ging in den Aufenthaltsraum wo ich Kaffee für mich und Erblin machte. bei jedem Schritt fühlte sich meine Infusion schwerer und schwerer an, Kurz vor meinem Zimmer angekommen hatte die Infusion schon das Gewicht einer Tonne bekommen, in meinen Vermutungen die nicht stimmen konnten. Als ich in mein Zimmer hereintrat sah ich das Erblin aufgewacht ist und wild rumgesucht hatte. 'Was suchst du syn?' sagte ich. Er sprang auf 'Da bist du ja mein Gott. Dachte die Ärzte haben dich mitgenommen.' - 'Ach Quatsch, hier hast du deinen Kaffee. Erblin du musst mir was versprechen!' sagte ich mit besorgter Stimme. 'Was du willst mein Goldstück' - 'geh nach Hause und ruh dich aus. schlaf ein wenig. ich habe dir deine Nacht und deinen Schlaf geraubt.' er schüttelte umgehend den Kopf. 'du hast es versprochen liebes' sagte ich lachend. 'ich bin nicht müde' sagte er 'und außerdem will ich bei dir bleiben.' setzte er fort. Ich konnte ihn zu nichts zwingen.. Leider. Nach einer Stunde kam ein Arzt rein. 'So Frau Shabani.. Heute Abend können sie nach Hause..' - 'Was wurde denn bei Arbnore diagnostiziert Doktor?' - 'herzkreislaufprobleme und eine lymphknotenentzündung. Sie muss mehrmals täglich Tabletten nehmen, reichlich Flüssigkeit zu sich nehmen, Kaffe, Tee und Wasser. Reichlich essen und so wenig fett wie möglich. Wenn dein Hals sich in der nächsten Zeit nicht erholt müssen wir operieren. Die lymphknoten sind sehr empfindliche Dinge und sehr Risikoreich für Krebs.' sagte er und verabschiedete mich. 'trotz allem wünsche ich euch gute Besserung und großen Respekt an deinen Bruder, dass er die ganze Nacht hier blieb.' mein Bruder? 'mein zukünftiger.' besserte ich ihn. Der Doktor zwinkerte nochmal zu und verließ das Zimmer. 'ich bin dir was schuldig für dass das du hier geblieben bist..' er küsste mich auf die Stirn. 'ich will das es meinem Leben gut geht.' sagte er mit seiner sanften stimme und seinen fesselnden Augen.

denn ich habe dich geliebt.Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt