'Erblin war hier.' Es war unmöglich Arton anzulügen, denn er würde es eh rausbekommen. 'Wann bist du hier raus?' Schaute er sich um und ging nicht auf die Kette ein. 'Übermorgen ' sagte ich mit beruhigender stimme. 'Bedeutet er dir noch was Nor?' Kam plötzlich von Arton. Ich schüttelte meinen Kopf. 'Mos rrej' (lüg nicht). 'Nein Arton.' Wiederholte ich mich wieder und wieder. 'Er bedeutet mir nichts.' Ich schilderte ihm die Lage, doch er wusste nicht wie er handeln sollte. 'Ich habe dir gesagt wir schaffen alles gemeinsam, aber ich pack das nicht. Ich wollte dir nie ein Ultimatum stellen aber entweder ich oder er.' stand er plötzlich auf und sein Gesicht war schon rot angelaufen. 'Das ist das letzte Ultimatum was du mir gestellt hast! Geh!' schrie ich ihn mit verheulten Augen an. 'Du machst mich für Sachen verantwortlich für die ich nichts kann, verschwinde Arton!' Er nahm die Schlüssel die er zuvor auf den Tisch legte und ging. Das er so eiskalt ging, wunderte mich. Ich konnte nicht mehr.
Keine Minute später klopfte es wieder an der Tür, ich hätte Arton erwartet doch es war Besarta. 'Alles okay?' - 'passt schon.' - 'Männer was?' Ich lächelte sie nur an und das verschönerte ihren Abend. Sie war so eine starke Frau und so eine wunderschöne dazu.
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denn ich habe dich geliebt.
RomanceDas hat der Schmerz so an sich, er verlangt gespürt zu werden.
