Kapitel 3

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Ich stand überraschend früh auf und ging runter in die Küche, das Frühstück vorbereiten. Doch bevor dies geschah, steckte ich mein Handy an um Musik laufen zu lassen. Kurz darauf kam Arton und begrüßte mich herzlich mit einem Kuss. 'Guten Morgen mein Liebling' sagte er so einfühlsam. Ich erwiderte es und machte das Frühstück fertig. Er half mir, wie es sich heutzutage eigentlich gehört. Wir saßen uns hin und aßen. Wir schwiegen, jedoch war es eine angenehme Stille die uns prägte.
Driiiing driiiing.. Machte plötzlich mein Handy und hörte auf Musik zu spielen. 'Ja hallo' - 'oh syni jem' (mein Schatz) hörte ich und bemerkte direkt das es Drenusha, meine Schwester war. 'Liebes; wie geht es dir?' Drenusha, meine liebste Schwester, ist auch verheiratet mit einem liebevollen Mann und jetzt hat sie sogar ein Kind namens Medina. Mashallah, wie die Zeit verging. 'Ich komm dich später besuchen, wenn das okay ist?' - 'natürlich drenu, deren qel e ki gjith' (die Tür steht dir immer offen) Sie verabschiedete sich und legte auf.

'Wie geht es drenusha?' - 'gut danke Schatz'. Er aß weiter. 'Musst du heute nicht arbeiten?' fragte Arton plötzlich. 'Nein zemer, heute muss ich nicht zur Bank. Hab heute frei'. Er nickte und wollte auf irgendwas hinaus. 'Wollen wir heute was unternehmen?' folgte aus seinem Mund. 'Gerne, wohin?' fragte ich neugierig. 'Restaurant oder so' wir unterhielten uns noch über unseren Plan und die Sache war geklärt.

'Ich muss in die Stadt was besorgen, benötigst du noch etwas?' fragte ich Arton. 'Nein. A ki pare?' (Hast du Geld dabei?) ich nickte und zischte ab. Ich fuhr in die Apotheke um mir eine gesichtscreme zu holen und dort kamen wieder Erinnerungen. Das Treffen mit Leonora.. Ich schüttelte den Kopf und plötzlich redete mich eine ältere Dame an. 'Alles okay schöne Frau?' - 'alles bestens. Danke für Ihre Aufmerksamkeit!' Gott sei dank gibt es noch so Leute..

denn ich habe dich geliebt.Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt